Depressiv nach aufstehen?

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4 Antworten

Vielleicht hast du einfach Morgentiefs. Die hatte ich auch eine längere Zeit, da fühlte ich mich dann auch depressiv und war überhaupt nicht gesprächig, wollte gar nicht angesprochen werden.

Vllt. hilft es dir ja, dass du dann gleich nach dem Aufstehen was tust, was dir guttut. Ich würde dir auch empfehlen, sofort aufzustehen, wenn der Wecker klingelt oder du merkst, dass du ausgeschlafen bist. Und dann beginne den Tag mit etwas, das dir gut gefällt. Geh zum Beispiel raus und mach nen langen Spaziergang oder geh laufen, walken oder was du eben gerne machst. Oder mach dir ein gutes Frühstück und genieß es in Ruhe. Was auch immer dir eben guttut.

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Gehts Dir, wenn Du ausschlafen kannst, auch so? Bei mir ist das immer so, wenn ich früh aufstehen muss, und vorher zu spät ins Bett gegangen bin. Deswegen versuche ich inzwischen, so früh wie möglich ins Bett zu gehen, so dass ich mindestens 7, besser 8 Stunden Schlaf bekomme. 

Ich stehe auch immer ziemlich früh auf, damit ich morgens genug Zeit habe,wach zu werden, und es keine Hektik entsteht. Das hilft wenigstens ein bisschen, aber ich habe auch gelernt, zu akzeptieren,dass ich zu den Morgenmuffeln gehöre, und wohl nie mit Superlaune aufwachen werde. Solange es nach einer Stunde wieder weg ist, ist es doch ok. LG

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Kommentar von linlalu
08.10.2016, 11:06

Ja auch nach dem ausschlafen mir geht es eigentlich immer so und bekomme immer relativ viel Schlaf insgesamt... meist so zwischen 8-10 Stunden

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Dann bist du nicht depressiv und auch nicht deprimiert, sondern einfach nur nicht gut gelaunt.

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Hast du einen guten schlafrhythmus oder gehst du unterschiedlich ins Bett?

könnte von sowas kommen

Schläfst du um die 8h?

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