Depression/negative Denken?

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3 Antworten

Eine "normale" Depression läßt sich oft durch die Abwesenheit von Emotionen kennzeichnen, durch eine allgemeine Antriebslosigkeit, durch ein "neben sich stehen". Aus Deiner Darstellung aber geht hervor, daß Du durchaus den "Auslöser" des fehlenden Antriebs ausmachen kannst: Menschen. Damit ist die Antriebslosigkeit nicht primär, sondern sekundärer Natur, Wirkung, nicht Ursache,

Du willst nicht wirklich in Ruhe gelassen werden, sondern Du scheinst eher Angst für sozialen Kontakten zu haben, getragen von einer gehörigen Portion "Minderwertigkeitskomplexe". Könnte es sein, daß Du Angst hast, man könnte Dich für "minderwertig" halten, was Du selber schon längst tust? Selbst das Anheben der Stimme im Gespräch spricht dafür, denn es ist oft ein Zeichen dafür, sich selber zur Aufrechterhaltung des Gesprächs zu zwingen und man fängt dann teils an, die innere Stimme zu überschreien, die einem Flucht nahelegt.

Depression also eher weniger, eher eine (beginnende) soziale Phobie, aber in beiden Fällen könntest Du dir selber nicht helfen. Gerade bei einer sozialen Phobie, so eine solche auch von berufener Hand diagnostiziert würde, wäre eine begleitender Besuch einer Selbsthilfegruppe oft nicht schlecht, um hier seine sozialen Kompetenzen zu verbessern.


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Wenn du wirklich Depressionen hast, was erst nach einigen Tests von Spezialisten zu diagnostizieren ist, kannst du dir nicht selber helfen. Dann muss man die Ursache für die Depressionen finden und eine Therapie ggf machen

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Google mal was die Symptome einer Depression sind, evtl. handelt es sich um depressive Verstimmungen, aber um keine echte. 

Geh am besten mal zum Arzt, bzw. zu einem Fachmann, der sich  mit dieser Krankheit auskennt!

wie alt bist du?

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