Depressionen, wie kann ich mir helfen?

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6 Antworten

Warum bist du in so einem jungen Alter so angeschlagen von der Welt? Das ist wirklich schade. Wie kommt das? Bist du der Mensch der sich an die Gesellschaft anpassen möchte und deswegen trinkt? oder trinkst du dieses schädliche Alkohol, weil du mit der Situation nicht umgehen kannst?  Denn es ist nicht nachvollziehbar das du dich betrinkst. Mag sein das einige Menschen denken, sie könnten ihre Probleme durch Alkohol weg bekommen, aber in Wirklichkeit macht es das immer schlimmer, denn die Probleme kommen wieder, du kannst vor Ihnen nicht weglaufen, nur versuchen mit Ihnen umzugehen, dass musst du sogar. 

Der beste Weg ist es, dass wenn du niemandem hast dem du wirklich vertraust, zu einem Sozialpädagogen gehst und ausführlich über deine Probleme sprichst, denn manchmal können Sie viel vertrauensvoller sein als Psychologen, denn dort fühlst du dich nicht direkt so als ob du in einem Umfeld bist, in der jeder dir seine Aufmerksamkeit bewusst gibt und du dich unwohl fühlst, wie vielleicht bei dem Psychologen. Das ist aber mit Sicherheit von Person zu Person vielleicht unterschiedlich, aber ich könnte mir vorstellen das du dich beim Psychologen unwohl fühlst und du dich vielleicht sogar schämst und dich daher nicht öffnen kannst.

Lenk dich ab, mach Sport, geh mit Freunden raus, solange sie dich zum lachen bringen und dich ablenken spielt das keine Rolle ob du ihnen vertraust oder nicht, denn glaub mir man vertraut nicht allen "Freunden", weil würde man das tun, würde es mehrmals missbraucht werden. Manche Freunde sind dafür da, um sich zu amüsieren.

Denke das deine Einstellung mit ritzen, Bier trinken und dieses negative auch ein Stück mit deinem Vater zu tun hat. Die Gewohnheiten spielen da ebenfalls eine große Rolle. Du musst versuchen dich von diesen zu wehren. Über manche Dinge hinweg zu sehen. Als junges Kind ist das sehr schwer, ich weiß, aber probiere es, es kann nicht schaden.

Du musst dir selber erstmal helfen, bevor du deinem Vater helfen kannst, denn nur wenn es dir gut geht, kannst du der Welt dein bestes geben.

Gib nicht auf!

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Hey Kleines,

du hast dein Leben noch vor dir. Du brauchst dringend Hilfe von jemand Professionellem. Dein Verhalten geht über eine Depression weit hinaus ... Hört sich eher nach einer Borderline-Störung an. (Habe selber eine Mutter mit einer narzistischen Borderline-Störung, und ich war Jahre lang depressiv)

Suche im Internet nach Therapheuten in deinem Ort und vereinbare Termine zu Erstgesprächen. Lege dich nicht auf eine Fest, denn es kann einige Monate vergehen bis sie dir einen Therapieplatz anbieten können. Vorallem lass die Zeit bei der Auswahl, du solltest dich sicher bei deiner Therapeuthin fühlen und eine Vertrauensvolle Basis gründen. Das geht aber nicht von jetzt auf gleich Ich würde an deiner Stelle keinen Psychiater aufsuchen, denn diese schreiben dir meistens nur Tabletten auf, die dich beteuben, aber dein grundlegendes Problem nicht lösen. Informiere dich über tiefenpsychologische Ansätze der Therapie sowie Verhaltsändere Therapien, und entscheide für dich, was du meinst wäre besser für dich.

Tu was an deinem Problem, jetzt bist du noch im Alter wo du deine Verhaltensmuster ändern kannst. Es ist ein steiniger Weg, doch du schaffst das :)


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Vielleicht kannst du dich aufraffen in eine Klinik zu gehen? Es gibt gute und schlechte Psychologen ich würde mit meinen Eltern nach welchen suchen. Du kannst zu deinem Hausarzt gehen ihm das erzählen vielleicht wird er dir auch weiterhelfen. Depressionen sind vererbbar aber auch heilbar. Die Nummer gegen Kummer ist immer erreichbar 

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Kommentar von Leaschmitt
25.12.2015, 00:30

Ich kann nicht in eine Klinik. Ich möchte meine Mutter nicht belasten, sie hat mich zu einen phsychogen geschickt aner ich konnte mich einfach nicht öffnen, und das kann ich bei anderen sicher auch nicht. Außerdem arbeiten meine Eltern in einer phsychatrie und deshalb weiß ich was da so ab geht. Das kann ich mir selbst nicht antun. Trozdem danke für den Rat.

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Wenn ich mich depressiv fühle, gehe ich ins Fitnesstudio. Danach geht es mir viel besser. Ich schaue Filmen und Serien an, dann gehe ich einkaufen. Nach meiner Meinung ist das wichtigste, beschäftigt zu sein.

Natürlich ist mein Zustand nicht so schwer wie deiner, aber vielleicht bestimmte Akitivitäten können dabei helfen, sogar wenn ihre Wirkung vorläufig ist.  

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Ich kann dir eigentlich auch nur raten, einen andere Psychologen mal aufzusuchen und dir etwas in einer Gemeinschaft zu suchen, was dir Spaß macht. Dabei ist es egal, ob es einfach nur eine Sportart ist oder einfach nur eine Leidenschaft. Wichtig ist es Spaß zu haben und jemanden zum reden, dem man vertraut. Nicht aufgeben, dass Leben geht weiter und irgendwie bekommt man das Problem schon in den Griff. Viel Erfolg und Mut zum weitermachen wünscht dir trootz :)

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Kopf hoch, es kann nur besser werden und das wird es auch. Nach jedem Tal kommt ein Berg und Umgekehrt.

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