Depressionen während der Ausbildung, was würdet ihr machen?

4 Antworten

Hallo.      

Das Depression eine ernsthafte Erkrankung ist, brauch ich nicht wirklich zu erwähnen. 

Gegen Depressionen gibt es sehr gute Therapiemöglichkeiten, ist man mit seiner Therapiestelle nicht zufrieden, sollte möglichst ein Wechsel angestrebt werden, das es einem kurzfristig besser geht heißt nicht, das man gesundet ist, man lebt oft mit depressiven Phasen und hat dann wiederum depressionsfreie Momente, die sich dann wieder in eine depressive Phase umschlagen können. 

Therapie und Arbeit lassen sich im ambulanten Bereich gut miteinander abstimmen, so, das man seiner Arbeit nachgehen kann und dennoch in therapeutischer Behandlung ist. Du solltest dir diese Option wirklich offen halten denn, so gibst du dir eine Chance zur Linderung der Depressionen und minderst deinen Druck, unter dem du scheinbar gerade stehst.     

Liebe Grüße, FlyingDog 

Hallo,

Ich glaube, dass jeder Mensch etwas in seinem Leben braucht, woran er festhalten kann und was ihm Hoffnung schenkt. Denn jeder Mensch leidet mal an Depressionen und fühlt sich innerlich leer. Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt jeden, auch wenn es manche Leute nicht zugeben wollen, weil sie sich davor fürchten.

Einige finden ihren Halt in der Familie, andere im Sport und wiederum andere in einer Religion. Jeder sucht nach etwas, was ihm Hoffnung gibt.

Ich habe auch vor einem Jahr die Schule gewechselt und wohne jetzt in einer WG. Mein Leben hat sich dadurch komplett verändert: neue Menschen, neue Schule, neue Anforderungen und weit weg von meiner Familie und den Freunden und und und.. Ich litt an Antriebslosigkeit und fühlte mich allein gelassen, doch ich habe zum Glück meinen Halt bei Gott gefunden.

Viele Leute sagen, dass die Religion einengt und dir die Selbstbestimmtheit nimmt. Wenn man sich die Religionen in der Welt so anschaut, sieht man auch, dass es immer nach dem gleichen Prinzip läuft: "Wenn du Gutes tust kommst du VIELLEICHT in den Himmel, wenn deine Guten Taten die schlechten überwiegen." Also wirklich Gewissheit und innerer Frieden ist mit einer neuen Religion nicht garantiert.

Ich muss dir sagen, dass ich trotzdem meinen inneren Frieden gefunden habe, ich wünschte, du wüsstest wie befreiend sich das anfühlt.

Denn Jesus machte genau das Gegenteil von Religion. Er starb am Kreuz für unsere Sünden, damit wir Hoffnung auf das ewige Leben haben. Er schaut in unser Herz und wenn wir unsere Schuld vor ihm ehrlich bekennen, dann verzeiht er uns und macht uns gerecht. Dadurch haben wir die Gewissheit, dass wir nicht verloren sind und er immer bei uns ist, egal was passiert. Wir müssen ihm nur vertrauen.

Seitdem ich Gott mein Leben anvertraut habe, erlangte ich inneren Frieden. Und dieses befreiende Gefühl ist unbeschreiblich.

Ich wünsche dir noch alles Gute! Gib die Hoffnung bitte niemals auf!

vielen Dank für die lieben Worte und deinen Ratschlag, ich werde ihn mir zu Herzen nehmen, & wünsche dir alles Gute.

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Ich würde nicht sagen, dass jeder Mensch an Depressionen leidet, da dies ganz klar eine Krankheit ist und kein Gefühl das man mal einfach so hat.

Aber trotzdem super Text, der Hoffnung macht.

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