Depressionen vortäuschen wegen Hundeverbot?!

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14 Antworten

Es ist nicht mehr zulässig, Hunde grundsätzlich zu verbieten, d. h. selbst, wenn es im Mietvertrag steht, dürfen Vermieter das nicht mehr. Es sei denn, alle anderen Mieter fühlen sich dadurch gestört. Bevor du was unterschreibst, solltest Du die Wahrheit sagen, denn sonst kann man Dich sofort wieder kündigen. Und auch noch das Amt belügen, von dem man was bekommen will. Kommt nicht gut!

Das einzige, was sons tmöglcih wäre, wäre ein ausgebildeter therapiehund, den darf niemand verbieten.

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Mal abgesehen von den schon genannten gründen!!! Sollte man mal überlegen ob man solch eine SCHWERE krankheit vorttäuscht nur um etwas stress mit einer wohnung zu entgehen, sollte es tatsächlich funktionieren was ich nicht glaube, und der arzt dahinter kommt wird er bei ECHTEN patienten immer mißtrauisch sein und somit machst du denen dass leben ( indirekt ) viel schwerer! Und davon abgesehen kann er dir trotzdem den hund verbieten weil es sein eigentum ist!!!!!

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Was ist denn das für ein Arzt, der eine schwere Krankheit bestätigt, ohne das diese auch diagnostiziert wird? Er kann erhebliche Probleme bekommen, wenn das auffliegt. Und wenn Du es beim Arzt vortäuschen willst und er darauf reinfällt, wirst Du natürlich auch die Therapie machen und eventuell Medikamente nehmen müssen. Das die Krankenkasse, die den Spaß ja finanzieren soll, da auch noch ein Wörtchen mitreden möchte, sollte Dir auch klar sein.

Ich kann verstehen, dass Du Deinen Hund nicht hergeben willst - ich würde dann eben versuchen, den Vermieter zu überzeugen oder mir eine andere Wohnung suchen.

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Das Problem ist das ich eine neue Wohnung brauche und das bis zum 1.01.2014 und ich suche schon seit ein Jahr und das war die erste Zusage! ich kann es mir nicht leisten eine neue zu suchen dafür läuft mir die zeit davon. Im Haus sind auch andere Hunde wieso dürfen wir denn nicht? Es ist kein Kampfhund und sie ist bestens erzogen. ( Cocker Spaniel) Was gibt es denn noch für Optionen!?

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Soweit ich weiß, rechtfertigt eine Depression nicht die Haltung von Hunden. Außerdem wird eine Bescheinigung über Depression nicht mal so eben von einem Allegemeinmediziner während eines 5 minütigen Besuchs gemacht. Da muss man üblicherweise zum Psychiater oder zum Psychotherapeut, der erstellt dann über mehrere Sitzungen ein Gutachten oder eine Diagnose. Du wärst nicht die erste, die versucht, sich aus welchen Gründen auch immer, eine Depression anzudichten. Das ist nicht so leicht, wie eine Krankschreibung vom Arzt zu holen.

Wie war das mit dem Amt? Warum hast du Angst vor der Kontrolle?

Warum genau ziehst du denn ein eine Wohnung, in der Hunde nicht erlaubt sind? Und warum erkundigst du dich nicht früher. Tierhaltung trotz Verbot kann zur Kündigung führen.

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Das klingt schon danach, dass es, wenn Du es so machst, auf jeden Fall irgendwann schief geht. Und stehen mal in Deiner Patientenkartei Depressionen, dann bekommst Du die so schnell nicht mehr los. Kann viele Probleme machen, z.B,. wenn Du mal eine Lebensversicherung brauchst, dort nichts angibst (weil Du ja keine hast), aber irgendwann mal durch einen Arztbericht so etwas rauskäme. Übrigens: ein HUnd ist jetzt nicht das Therapiemittel erster Wahl bei Depressionen... Und den Arzt wollte ich mal sehen, der das Spiel mitmacht.

Hör auf mit so halbseidenem Kram und gehe die Dinge aufrichtig an. Sprich vielleicht nochmal mit dem Vermieter, aber wenn er keine Hunde duldet hast Du leider Pech gehabt. Dann ist es nicht Deine Wohnung oder Du musst Dir was mit dem Hund einfallen lassen.

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ein vernüftiger arzt wird nicht so eine bescheinigung ausstellen, das ist eine ernste erkrankung.

zudem weiss ich von eienr bekannten, das sie regelmässig schlechte tage , an denen sie zuhause bleibt, das heisst, du würdest dann auch nicht mit dem hund gassigehen.

also kurzgesagt, du trittst da eine ganze lawine los, wenn du das machst

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Macht halt um der Hunde willen nicht sonen Blödsinn -.-

Wenn der Vermieter klar sagt, dass Hunde in der Wohnung unerwünscht sind, dann akzeptiert das. Da ist Ärger doch schon vorprogrammiert. Selbst wenn du eine (nach eigenen Angaben) vorgetäuschte Depression als Rechtfertigung hernimmst, wird sich dein Vermieter getäuscht fühlen. Wenn noch mehr Parteien im Haus sind, von denen sich vielleicht auch welche nen Hund wünschen, wird das auch nicht gerade zur Erhaltung des Hausfriedens beitragen. Warum nur denkt ihr nicht einfach nach bevor ihr sonen Blödsinn macht?

Sucht euch am Besten sofort eine neue Wohnung. (Und stellt da von Anfang an klar, dass ihr Hunde mitbringt!)

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Kommentar von LaryM
15.07.2013, 10:49

Das Problem ist das ich eine neue Wohnung brauche und das bis zum 1.01.2014 und ich suche schon seit ein Jahr und das war die erste Zusage! ich kann es mir nicht leisten eine neue zu suchen dafür läuft mir die zeit davon. Im Haus sind auch andere Hunde wieso dürfen wir denn nicht? Es ist kein Kampfhund und sie ist bestens erzogen. ( Cocker Spaniel) Was gibt es denn noch für Optionen!?

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Wenn du ohne die schriftliche Erlaubnis des Vermieters Hunde in die Wohnung nimmst, musst du im schlimmsten Fall - wegen Vortäuschen falscher Tatbestände - mit einer fristlosen Kündigung rechnen und die dem Vermieter entstehenden Kosten für eine Neuvermietung zahlen! Wenn du auch noch das "Amt" mit in die Sache hineinziehst, können die dir das Wohngeld kürzen. - So dumm kann doch wohl keiner sein... oder?

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Dein Vermieter ist keineswegs verpflichtet, an Dich zu vermieten. Es handelt sich um einen privatwirtschaftlichen Vertrag mit dem Mietvertrag als Basis. Wenn dort die Haltung von Hunden verboten ist, dann bleibt es dabei. Ansonsten hat der Vermieter Kündigungsrecht. Ein Attest betr. Depressionen nützt da nichts.

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Nein, das ist keine gute Idee.

Du hast dann hinterher "bestensfalls" einen Vermieter, der euch eigentlich von Anfang an gerne raus hätte.

Darüber hinaus ist das Thema IMo ein bisschen zu Ernst, um es für solche "Scherze" zu missbrauchen.

Lieber einen tierfreundlichen Vermieter suchen. ich denke, da haben alle mehr von.

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da hat dieser arme vermieter ein herz und vermietet an h4ler und ihr dankt es ihm so....

er darf aber Hunde nicht mehr verbieten

der rat deiner Freundin ist schwachsinn

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Kommentar von altermann58
15.07.2013, 10:31

er darf aber Hunde nicht mehr verbieten - so pauschal stimmt diese Aussage nicht. Er kann im Einzelfall - jeder Fall muss geprüft werden - die Hundehaltung untersagen... oder auch eine höhere Miete (andere (Ab-)Nutzung der Wohnung) nehmen!

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Kommentar von happysumo
15.07.2013, 10:32

Unsinn ist, dass der Vermieter den Hund nicht verbieten darf. Da muss man die neue Rechtssprechung schon kennen und richtig auslegen...

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oO Entweder Hund weg oder andere Wohnung suchen? Warum mut Lug und Trug hantieren?

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Der Mieterschutzbund.

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