Depressionen und verliebt sein - lässt sich das vereinbaren?

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6 Antworten

mitLiebe RoteTraene 98,

ch fände es schade, wenn du den Kontalt zu dem Jungen abbrechen würdest, ds erscheint mir unnötig und falsch.  Ich knn verstehen, dass du ert einmal verunsichert bist und keine Ahnung hast, wie es mit euch weitergeht. Wenn ihr aber beide miteienader respektvoll umgeht, dann könnt ihr trotz deiner Probleme eine gute Zeit miteinander haben, vielleichtw ir eine gute kameradschaftiche Freundschaft, vielleicht auch mehr daraus. Deinem/euren evtl. Glück solltest du aber nicht dadurch im Wege stehen, dass du den Kontakt abbrichst.

VEs spricht für dich und geht ok, dass du ihn nicht in deine Probleme mit rein ziehen willst. Das muss ja auch nicht  sein, wenn ihr in Kontalt bleibt. Da dir dieser Junge etwas bedeutet (du hoffst ja, dass die Gefühle der Verliebtheit wiederkommen :-)) macht so ein Kontat Sinn. Su schrebst ja auch, dass  du auch erleichtert und zufrieden wärest, wenn ihr es bei einer Freundschaft belassen würdet. Das wäre doch für die nächste Zeit eine ganz gute Entwicklung?

Ich denke auch, dass deine Gedanken und Interessen in diese Richtung gehen, dann machst du dir sinnvoll Gedanken darüber, was für den Umgang mit diesem Jungen gut wäre. Du schreibst ja, dass mt ihm über deine Probleme zu reden für dich noch zu früh wäre. Ich denke das geht  auch ok, solange ihr einen mehr lockeren kaneradschaftlichen Kontakt habt. Es ist sicher nicht einfach festzustellen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen wäre, ihm  zu sagen,dass du an Depressionen leidest, aber wenn 2 Menschen sich mögen und schon etwas Vertrauen zueinander gefasst haben, dann geht das bestimmt leichter und besser.

Über Depressionen redet es sich nun nicht so leicht und wenn er dich mag, dann wir er das bestimmt verstehen können, dass du nicht sofort mit diesem Thema rausrücken möchtest.

Ich finde auch nicht, dass du das verliebt sein und die Depressionen um jeden Preis trennen musst. Beides hat  mit Gefühlen zu tun, die sich vielleicht auch gegenseitig etwas beeinflussen können. Es wäre aber sicher gut, wenn du  versuchen würdest,  das verliebt sein und die Depressionen auseinanderzuhalten. Es wäre z.B. schade, wenn deine Depressionen sich negativ auf dein verliebtsein auswiren würde, es wäre auch schade wenn dein verlebtsein dich emotinal noch labiler machen würde. Liebe kann uns im Idealfall stärken, aber es kann dabei auch leider ziemlich durcheinandergehen und einen bisweilen auch im umgekehrten Sinne runterziehen. Versuche eine gute Entwicklung zu beeinflussen.

Am besten geht das vermutlich, wenn ihr erst mal kameradschaftlich mit einenader Freunde seid.

Frage zum Schluß: Machst du was gegen deine Depressionen (z.B. Therapie) bzw. hast du bisher daran gedacht, da was zu machen?

Ich denke, es wäre für dich und auch eventuelle Beziehungen am besten, wenn du nachhaltig was gegen deine Depression machen könntest?

Liebe Grüße, Thomas

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Hallo,

Warum sollst du nicht verlieben können mit einer Depression? Es geht .. mein Freund leidet auch unter einer Depression aber er ist medizinisch in Behandlung und ich wusste es bevor wir zusammen kamen, daß er darunter leidet. Daher rede offen mit ihm. Dann kann er auch deine Lage verstehen, wenn du deine Schübe haben solltest. .. laut Aussage meines Freundes, hat er das erste mal eine Beziehung, wo er sich nicht verstellen muss .. hat sogar seinen Eltern gesagt, dass er sich noch nie so glücklich in einer Beziehung gefühlt hat wie jetzt... Muss aber dazu sagen wir waren vorher sehr gute freunde und wussten daher sehr viel voneinander.
Daher wenn du eine gute Beziehung führen willst dann spiele mit offenen Karten. Wer weiß, vlt hilft es dir auch bei deiner Krankheit.

Wünsche dir viel Glück

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Hallo,

Depressionen können Gefühle jeder Art überdecken je schlechter es betroffener Person geht. Es gibt Situationen indem man keinerlei Gefühle mehr verspürt und wissen muss, was man für Dinge empfindet, da es eben nicht mehr gefühlt wird. Am besten würdest du ihm wirklich davon berichten damit er damit auch 'arbeiten' kann, denn Freundschaften und Beziehungen sind wirklich sehr schwer zu halten, wenn einer der Personen depressiv oder anders psychisch erkrankt ist. Jetzt gerade in der Winterzeit werden depressive Episoden schlimmer und man hat mehr zu kämpfen. Am besten versuchst du jetzt erst einmal den Kontakt aufrecht zu erhalten und falls es dir wieder schlimmer geht, dann gestehst du ihn spätestens dann deine Krankheit, damit er sich ausreichend darüber informieren kann. Gib nicht auf indem du Kontakte abbrichst, das kann den Zustand nur verschlimmern.

Wie man das trennt kann ich dir leider nicht beantworten, du musst es einfach wissen ob es Phase ist oder deine wirklichen Gefühle, aber überstürze damit wirklich nichts.

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Warum erzählst du ihm nicht dein Problem ? Wenn ihr freundschaftlich miteinander verkehrt ist es nur natürlich, dass ein Freund deine  Depressionen kennt. Vielleicht kann er dir in schlimmen Zeiten beistehen. Ob dein Verliebtsein wiederkommt, kannst du sicher feststellen, wenn er immer für dich da ist. Sagen kann dir das keiner.

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Hey:)

Ich habe in einer Zeit meiner Depressionen einen Freund gehabt. Meine Depressionen waren mir nicht als diese bekannt. Ich bin oft zusammengebrochen, aber dachte immer, ich müsste das "Problem" selbst lösen. Bei meinen "Rettungsaktionen" habe ich aber (meistens) alles noch viel schlimmer gemacht. Jeder Zusammenbruch war schmerzhafter... Irgendwann hatte ich fast alles verloren.. Dann dachte ich mir: Komm schon, es muss einen Weg geben, dich glücklich zu machen! Ich nahm meine Kraft zusammen und stürzte mich (ohne darüber nachzudenken) in eine Beziehung (auch ohne richtige Gefühle). Es war eine gute Ablenkung, aber mir viel es schwer... Manchmal habe ich ihn echt gemocht und hatte wunderbare Gefühle- als er für mich da war. Manchmal, als wir in meinem Zimmer waren, starrte ich "grundlos" minutenlang an die Decke. Er fragte mich, was denn los sei und so.. Er meinte immer, er könne nicht richtig sehen was in mir vorgeht. Er merkte die Mauer, die ich um mich gebaut hatte... Und da erkannte ich auch selbst diese Mauer. Ich war bis dahin immer ein Einzelkämpfer gewesen, und plötzlich wollte ich jemand in mein Leben lassen. Irgendwann kam ja alles raus (du kennst die Geschichte) und ich war in ambulanter Betreuung. Er war oft für mich da. Er war sehr oft der einzige der da war, und mir einfach zugehört hat... Aber immer öfter kam es vor dass er nicht mehr da war. Es hat mich oft enttäuscht und mehr und immer mehr in den Wahnsinn getrieben- wir haben uns getrennt, sind aber noch befreundet. 

Ich rate dir: Wenn er dir als guter Freund gut tut, lass es so wie es ist. Ich konnte meinem Freund nicht das geben, was er gebraucht hätte, und anders herum... Du solltest immer das machen, was gegen die "natur" der Krankheit ist. Man verliert doch schon genug wegen den Depressionen.. 

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Du arme das tut mi h total leid :( Aber ich weis auch nicht geh doch mal zum artz ://

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Kommentar von RoteTraene98
09.12.2015, 18:22

..Bin schon seit einem Jahr in psychologischer Behandlung. Aber danke.:)

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