Depressionen und Drogenproblem, wie der Mutter sagen?

5 Antworten

So wie es aussieht bist du noch nicht abhängig von dem chemischen Zeug, aber grassüchtig.

Ich würde vorschlagen, dass du so bald wie möglich zum Hausarzt gehst und sprichst mit ihm darüber wie du schon vor der Therapie aufhören kannst zu Kiffen und Drogen zu nehmen. Vielleicht gibt er dir noch Beruhigungsmittel mit damit es nicht so schlimm wird und du hörst jetzt schon damit auf.

Dann wärst du nüchtern, wenn du es ihr beichtest und sie muss sich weniger Sorgen machen.

Allees schon versucht, beim Arzt war ich schon oft genug, und mehr als ein paar tage Pause schaffe ich leider nicht, ecstasy natürlich länger aber ganz auch nicht..

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@Mobolle

Dir fehlt der Tritt in den Hintern oder? So ein Wendepunkt nach dem man es freiwillig macht^^

Ist es denn eher das Verlangen was dich dazu drängt oder die Depression?

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@Mobolle

Meinst du eigentlich, dass es deine Mutter nicht schon weiß oder vermutet?

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Naja ich weiß es klingt schwer aber sag es so wie es ist... direkt! Deine Mutter wird dir nicht so böse sein weil sie ist immerhin deine Mutter und du wirst immer ihre Tochter bleiben! Sie wird eher froh sein das du diese Entgiftung machst!

Du wirst es ihr sagen MÜSSEN. Spätestens wenn du in die Entgiftung gehst merkt sie es eh. Du WIRST sie auch enttäuschen. Du hast dich entschieden harte Drogen zu nehmen, sowohl Speed als auch Ecstasy SIND harte Drogen und musst nun mit den Folgen leben. Du hast eine Entscheidung getroffen und heulst nun rum. Von meiner Seite aus kein Mitleid. 

Ach wie lieb, danke😊

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@Mobolle

Das soll und muss nicht lieb, aufbauend oder produktiv sein. Wie sangen Jo*nt Venture doch so schön? "Ein jeder muss die Sch***e nunmal fressen die er baut." Wenn ich weiß das ich in der pränatalen Phase harten Drogen (in diesem Fall sogar H) ausgesetzt war, dann weiß ich auch das ich vorbelastet bin und leichter in eine physische und psychische Abhängigkeit gerate als andere. Du wusstest all das und was machst du? Genau, du ziehst dir erst mal was schnelles und schmeißt ein paar Teile. Du hast dein Leben ge***kt, hast es voll vor die Wand gefahren und jetzt flennst du hier. Das ist dumm, armselig und kindisch. Das ist zwar nicht schön, aber es ist nun mal die ungeschönte Wahrheit. Mir tut auch deine Mutter nicht leid, wer der Meinung ist sich in der Schwangerschaft einen Schuss setzen zu müssen der muss damit rechnen das auch das Kind dem man noch vor der Geburt harte Drogen verabreicht hat später Drogensüchtig wird. Der Apfel fällt halt nicht weit vom Stamm.

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