Depressionen Therapeutisches reiten Eltern? hilfe

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2 Antworten

Therapeutisches Reiten ersetzt keinesfalls eine Therapie an sich. Das ist eine Komplementärtherapie in der es vor allem darum geht Verantwortungsgefühl und Umgang mit Lebewesen zu haben/lernen. Deiner Freundin tut die Nähe zu dem Tier wohl vor allem Gut. Ihre Reitbeteiligung hilft da sicher besser als therapeutisches Reiten bei dem man diverse Übungen macht die für die meisten die reiten können eher unspannend sind.

Sie sollte sich überlegen sich professionelle Hilfe zu suchen. Gespräche können schon viel bewirken. Das mit den Eltenr ist in jedem Fall ein Problem. Wer bezahlt? Die Versicherung die über die Eltern läuft. Wer muss in die Therapie mit eingebunden werden? Genau: Das Umfeld. Sprich: Eltern! Wenn ihre Eltern davon wissen gilt es "nur" sie davon zu überzeugen Hilfe zuzulassen. Gibt diverse Möglichkeiten aber ich empfehle in der Regel einen Mediator (sprich einen dritten unbeteiligten der vermittelt) zB Lehrer, Bekannte, Freunde usw... Falls Fragen sind versuch ich gern zu helfen. Hab da diverse Erfahrungen.

Alles Gute!

fragt einfach mal iwo an - vielleicht kann sie mal ne schnupperstunde machen

wenn sie sich sicher ist das ihr das hilft sprecht mal zusammen mit einem therapeuthen oder einem lehrer mit ihren eltern - die erklären ihren eltern das depressionen nix mit aufstand gegen eltern zu tun haben und behandelt werden sollten -> dann könnte sie eine therapie anfangen

(allerdings bin ich mir nicht sicher ob bei depessionen und selbstmordgedanken wirklich nur therapeuthisches reiten hilft - viellleicht sollte sie auch über eine therapie mit einem therapeuthen nachdenken)

Alles gute und ich finde es echt toll das du deiner freundin helfen willst :)

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