Depressionen, Selbstmordgedanken, Pubertät?

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14 Antworten

Hallo,

ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich bin fast 18 und solche Gedanken und so begleiten mich seit circa drei Jahren. Auslöser war jahrelanges Mobbing, welches passiv bis heute angehalten hat. Trotzdem kämpfe ich weiter und mache Abitur. die Deppen muss ich danach eh nie wieder sehen.

Ich will wegen jedem Dreck anfangen zu heulen, und manchmal wein ich dann drauf los und oft weiß ich nicht einmal warum. 

Ich kann vor anderen Menschen nicht heulen, egal, über was ich rede. Selbst, wenn ich über meine Vergangenheit oder Gegenwart spreche, die mich teilweise belastet, weine ich nicht. Das Problem ist, dass man mir beigebracht hat (nicht meine Eltern, sondern Altersgenossen), dass Weinen Schwäche zeigt. Bis zur achten oder neunten Klasse habe ich wegen jedem Mist geheult, ich war ne richtige Heulsuse. Aber inzwischen zeige ich negative Emotionen kaum noch und es fällt mir sogar schwer, sie mir selbst "einzugestehen". Das bedeutet im Konkreten, dass sich alles in mir aufstaut, bis Abends irgendwie alles raus zu müssen scheint. Das hat negative Folgen. Was ich damit sagen möchte ist, dass es gut ist, dass du weinen kannst. Ich kann es nicht und das ist nicht so toll.

Dann kommt noch dazu dass ich letzten Sommer sogar ungefähr eine Woche lang Suizidgedanken hatte - und sie gestern wieder bekommen habe. Ich habe gerade eine Brücke überquert und unter mir war ein Fluss. Ich habe mir gedacht, was wäre, wenn ich mich da jetzt hineinstürzen würde? Wer würde mich vermissen? Würde mich überhaupt jemand vermissen? Es würde nicht wehtun, zu ertrinken und mein Leben hätte endlich ein Ende. 

Ich sag mal so: Diese Gedanken habe ich mehr als oft genug, in die Tat umsetzen würde ich sie jedoch nie. Ich habe auch oft das Gefühl, keiner Mag mich und wenn er mich mag, tut er bloß so. Wenn ich gehe, vermisst mich keiner. Das merke ich schon so. Wenn ich in einer Gruppe von "Freunden" dabei stehe und mich dann verziehe, dann merken die das nicht. Ist vielleicht auch besser so, da ich in dem Moment meine Ruhe haben will. Diese Gedanken sind nicht toll, das weißt du wohl selbst. Weißt du denn, warum du sie hast? Ich bin ein sehr selbst reflektierender Mensch und kenne meine Gründe für meine Handlungen. Darüber nachzudenken ist sicher nicht verkehrt...

Irgendwas hat mich dann angetrieben, ans Ende der Brücke zu gehen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich fühl mich so alleine, missverstanden und ich bin immerzu traurig. Ich denke, dass mich niemand hier braucht und ich hab verdammt viel Angst vor der Zukunft.

Geht mir auch so. Zukunfstängsteplagen mich auch schon Jahre, obwohl ich eine genaue Vorstellung davon habe, wie eine Zukunft einmal aussehen soll. Vielleicht eine zu genaue. Ich habe Angst, dass ich nicht in der Lage sein werde, einmal für mich selbst zu sorgen und ich zu sehr abhängig von bspw. meinen Eltern bin. Ich habe Angst, nie das ausüben zu können, was mir am meisten Freude bereitet, aufgrund meiner Vergangenheit und den damit einhergehenden Problemen. Ich habe einfach Angst, dass ich nicht frei leben kann...ich kann es schwer beschreiben. Ich habe auch enorme Angst vor der Zukunft. Und vor allem möglichen Anderen.

Diese andauernde Traurigkeit kenne ich. Mal mehr, mal weniger. Ich kann sie meist gut verstecke, wodurch ich allerdings sehr sehr überdreht werde. Ich benehme mich dann nicht "meinem Alter entsprechend". Mich stempeln ohnehin schon viele als Freak ab, dadurch wird das nur verstärkt. Ich überspiele meine Gedanken mit Überdrehtheit, was zwar irgendwie helfen mag, mich jedoch gegenüber der Gesellschaft als total bekloppt darstellt, wie so ein kleines Kind. Manchmal ist es auch das andere Extrem und ich ziehe mich komplett aus der Gesellschaft zurück. Heißt, ich bin sowohl zu Hause als auch in der Schule nur noch körperlich anwesend. Dadurch wissen viele nicht, was in mir vorgeht - auch meine Therapeutin weiß eigentlich kaum was. Sie denkt, dass es mir gut geht, da ich ihr kaum was erzähle. Meistens vergesse ich das, was ich ihr erzählen wollte und sie hat kaum freie Termine. Dementsprechend zieht sich das hin und gebessert hat sich...nichts. 

Ein Therapeut kann sinnvoll sein, jedoch nur, wenn man selbst dazu bereit ist. Am Anfang war ich strikt dagegen, bis schließlich die Schule mehr oder minder anordnete, dass ich eine Therapie machen sollte. Dementsprechend sitze ich da und will immer noch nicht so recht. Ich habe mich meinen Eltern und Lehrerinnen zuliebe dafür entschieden - gebracht hat es bisher (bin jetzt ein dreiviertel Jahr dort) herzlich wenig.

Meine Eltern wissen übrigens nichts davon. Ich bin 14. Kann es sein dass ich gerade einfach nur in die Pubertät komme und das normal ist, für mich aber was Neues ist? Bitte hilft mir...

Es kann durchaus mit der Pubertät zusammenhängen, da sich da viel ändert. Es kann aber auch andere Ursachen haben. Schauen musst du jetzt vor allem, dass sich dein Zustand (der noch ziemlich gut überwindbar ist) nicht weiter verschlechtert. Du musst aufpassen, nicht in eine Abwärtsspirale zu geraten. Ich habe durch meine Vergangenheit einen ziemlich miesen Charakterzug. Ich bin oft arrogant, egoistisch und brauche in allem, was ich tue, Bestätigung oder Anerkennung. Das hängt damit zusammen, dass ich so ziemlich meine gesamte Kindheit und Pubertät gemobbt und fertig gemacht wurde. Teilweise auch heute noch. Dementsprechend suchte ich irgendwas, was ich kann. Da kamen mir scheinbar Schulnoten ganz gelegen und ich klammer mich seitdem so sehr an meine Leistungen, dass ich als total überheblich dastehe und Anerkennung suche. Diese habe ich nämlich nie bekommen, auch nicht von meinen Eltern. Bei schlechten Noten gab es Stress, über gute Noten haben sie sich nicht gefreut, da sie es als Selbstverständlichkeit ansahen. Verstehst du das Problem dabei? Ich habe dadurch auch extreme Versagensängste, wirklich. Es ist ziemlich nervig und kann einen sehr kaputt machen. 

Weiteres will ich jetzt nicht hier anführen, es soll dir nur mal demonstrieren, wie etwas dich, deinen Charakter und dein komplettes Leben zum Negativen hin verändern kann. Was sind schon Schulnoten, wenn man keine Menschlichkeit hat? Was bringt dir eine 1+ in Chemie oder Physik, wenn du zu doof bist, einen Dosenöffner zu bedienen? Das ist jetzt kein Scherz, sondern genau mein Problem. Nur, damit du das mal verstehst.

Rede mit irgendwem darüber, dem du vertraust - bei mir waren und sind es immer noch zwei Lehrpersonen, die auch (da sie mich jahrelang unterrichteten) alles mitbekommen und mich enorm unterstützt haben. Vielleicht gibt es so etwas auch an deiner Schule? Dies wäre eine Möglichkeit, wenn du deine Eltern erstmal nicht involvieren möchtest. Natürlich werden und müssen sie es irgendwann erfahren. Ich musste bspw. auch zu meinen Eltern und ihnen sagen, dass ich mich selbst verletze. Die Reaktion war wie erwartet, weshalb ich es Beiden eigentlich ersparen wollte. So ist das Leben nun mal.

Fakt ist: Wenn das nicht besser wird (da musst du dich jetzt beobachten!), dann hol dir bitte schleunigst Hilfe. Hilfe habe ich mir persönlich erst 7 Jahre nach Beginn des Mobbings geholt, wo es eigentlich schon zu spät war. Auch ein Schulwechsel brachte keine Besserung ein. Am Anfang ist es einfacher, solche Gedanken loszuwerden und da wieder raus zu kommen. Lass dir nicht erst helfen, wenn es zu spät ist. Sonst kann das schnell zu einer Depression werden.

Ich hoffe, dass dir mein Beitrag etwas geholfen hat. Bei Fragen kannst du dich natürlich jederzeit an mich wenden. Auch wenn du nur schreiben willst, kannst du mir gern eine Freundschaftsanfrage senden.

Ich hoffe, dass es dir bald besser geht und dass alles sich zu Guten wendet. Du schaffst das, wenn du dran glaubst! Ich habe den Glauben schon aufgegeben. Mach' es besser als ich, geh' da raus und KÄMPFE!

In diesem Sinne, alles Liebe -

DieChemikerin :)

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Kommentar von anschii123
01.05.2016, 06:57

danke ❤

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Hallo anschii123,

wenn Depressionen über einen längeren Zeitraum anhalten, dann sind sie wahrscheinlich nicht allein der Pubertät geschuldet. Verstehe bitte, dass es sich dabei um eine Krankheit handelt, die grundsätzlich jeden treffen kann. Als junger Mensch in der Entwicklungszeit ist man jedoch besonders anfällig, besonders dann, wenn man sich von anderen nicht verstanden fühlt.

Was Du zunächst tun könntest wäre, zu Deinem Arzt zu gehen, um u.a. abklären zu lassen, ob keine körperlichen Gründe für Deine Depressionen vorliegen. Auch wäre es sicher angebracht und von Vorteil, wenn Du Deine Eltern mit einbeziehen würdest, auch wenn Du im Moment glauben magst, sie würden Dich doch sowieso nicht verstehen.

Einer der wichtigsten Schritte im Kampf gegen Depressionen ist, dass Du mit jemandem darüber sprichst. Warum ist das so wichtig? Nun, niemand kann wissen, wie es in Deinem Herzen aussieht, wenn Du nicht aus Dir herausgehst und Dich jemandem mitteilst. Außerdem ist es ein Heilungsprozess, Gefühle in Worte zu kleiden, denn allein über Deine schmerzlichen Erfahrungen zu reden, kann Deinem Herzen Erleichterung bringen. Wenn Du jedoch Deine Gefühle in Dich einschließt und unterdrückst, dann leistest Du Deinen Depressionen nur Vorschub. Doch ist hier auch ein Wort zu Vorsicht angebracht: Überlege Dir ganz genau, wem gegenüber Du Dich öffnen willst. Es sollte sich auf jeden Fall um eine vertrauenswürdige, mitfühlende und verständnisvolle Person handeln, die selbst stark genug ist, Dir wirklich beizustehen.

Ein weiterer Schritt ist, dass Du Deinen eigenen Wert erkennst.
Mangelndes Selbstwertgefühl spielt bei Depressionen eine entscheidende Rolle. Oft ist dieses aufgrund von körperlicher oder psychischer Misshandlung in der Kindheit entstanden. Auch wenn frühere negative Erlebnisse bei Dir emotionelle Narben hinterlassen haben, solltest Du daran denken, dass dies nichts an Deinem Wert als Mensch ändert. Daher solltest Du Dich um eine ausgeglichene Ansicht über Deinen wahren Wert als Person bemühen.

Es kann allerdings etwas geben, dass Dir immer wieder Dein Selbstwertgefühl raubt, wenn Du Dich nämlich wegen jedes kleinen Fehlers selbst zerfleischt. Wenn es auch Dir so ergeht, dann denke daran, dass eine solche unvernünftige Fehlersuche Deine Selbstachtung in einem erheblichen Ausmaß untergräbt. Vergiss nicht: Wir alle haben unsere Fehler und Schwächen. Doch wir haben auch Stärken. Statt sich auf eine penible Fehlersuche zu begeben, sollte man lieber an das denken, was man besonders gut kann. Vielleicht setzt Du Dich einfach mal hin und schreibst all die Stärken und positiven Eigenschaften auf, die Du an Dir entdeckst.

Es gibt noch etwas, das zu einem mangelnden Selbstwertgefühl beitragen kann. Es könnte die übertriebene Sorge sein, von anderen anerkannt zu werden und die Angst vor Ablehnung. Es mag sein, dass in der Vergangenheit Menschen zu Dir unfreundlich und gefühllos waren. Denke jedoch daran, dass Dein wahrer Wert nicht daran gemessen wird, ob Dich andere mögen oder nicht.

Ich weiß zwar nicht, ob Du an Gott glaubst, aber vielen Menschen in auswegloser Lage hat es geholfen, sich an Gott zu wenden. Ich fand einmal einen Bibeltext, der sehr schön zum Ausdruck bringt, wie sehr Gott an Niedergedrückten und Verzweifelten gelegen ist und dass er ihnen helfen möchte. In diesem Text heißt es: "Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein Gott. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit" (Jesaja 41:10). Ein sehr zu Herzen gehender und ermunternder Text, wie ich finde!

Ich wünsche Dir, dass Du einen Weg aus Deiner Depression findest und auch Menschen an Deiner Seite hast, die Dich dabei unterstützen und Dir helfen! Alles Gute!

Liebe Grüße

Philipp

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Kommentar von anschii123
02.05.2016, 17:50

danke schön 💕

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Hey :)
Kopf hoch :) sei vernünftig :)
Du bist eine tolle Person, da bin ich mir sicher: allein schon, dass du dich so lieb an uns wendest und um Rat und Hilfe bittest sieht man, dass du an dich und dein Wohl denkst.
du machst dir Gedanken über dein Leben, deine Existenz und deine Familie. Über deine Zukunft und vor allem um dich selbst :)
Ich bin mir sehr sicher, dass du später egge Freunde finden wirst, die ähnliche Interessen haben.

Eltern sind da leider immer komisch wenn man ihnen sowas erzählt. Sie verstehen sowas oft nicht aber wenn du ihnen einfach sagst, dass du vielleicht bisschen Hilfe brauchst dann werden sie dir helfen. Bitte sie einfach um Verständnis und viel liebe und Zeit.
Der Psychologe in der Schule muss oft die Eltern benachrichtigen aber der Arzt hat Schweigepflicht :)
Es gibt Menschen wie uns, die sich um dich sorgen, auch wenn wir dich nicht kennen.
Ärzte und andere Menschen sorgen sich auf um dich und werden dir helfen wo sie nur können :)
Denk einfach was für ein schönes Leben du haben kannst, wenn du im Leben das machst, was du liebst und dass du glücklich wirst :)

Beweise dir selbst, dass du stark bist und dass du es schaffen kannst 🍀🌷

XOXO Deine Angie

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Kommentar von anschii123
01.05.2016, 06:59

es klingt leicht, glücklich zu sein, aber eigentlich ist es enorm schwierig, aber danke für deine antwort! ❤

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Kommentar von babylov3
01.05.2016, 08:13

Gerne. Es ist gar nicht so schwer wie man denkt.
Ich habe ab und zu auch Depressionen, da geht jeder durch 😒 :( aber die Kunst ist durchzuhalten und der Wille etwas tolles aus seinem Leben zu machen
Es zu wollen 😘

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es ist jedenfalls nicht ungewoehnlich, dass jemand in der pubertaet solche gedanken und probleme hat.

abgesehen von den offensichtlichen veraenderungen findet ja auch eine langsame abnabelung vom elternhaus statt und eine schwierigere anpassung an gleichaltrige.

da, wo es frueher nur um "mag ich oder mag ich nicht" ging ist jetzt auch noch liebe und sexualitaet mit im spiel. das macht ALLES schwieriger.

du kannst dir absolut sicher sein, dass ein grossteil deiner altersgenossen aehnliche probleme hat wie du und es sehr viele gibt, die mitunter selbstmordgedanken haben.

auch wenn ich dir nicht versprechen kann, dass es NUR mit der pubertaet zu tun hat, lohnt es sich, abzuwarten.

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:19

danke ❤

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Ich bin 15 und frage mich manchmal auch was passieren würde wenn, aber ich denke auch das es einfach an der Pubertät liegt. Ich bin mir aber sicher das dich einige richtig vermissen würden 

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:20

danke ❤

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So manchen Komentar untendran sollte man nicht ernst nehmen!! 

Kleiner Tip..

Beachte deine beschriebenen symptome weiterhin sogut wie dus bis jetzt gemacht hast.. bravo..

Sollte es wirklich nicht in wenigen Wochen besser, nein sogar schlechter werden, wende dich bitte so rasch als möglich an deinen Hausarzt, vertrauenslehrer oder deine Eltern.

Mit Depressionen, burnouts und sonstigen psychischen erkrankungen ist nicht zu spassen..

Vieles bekommt man je schneller desto besser wieder in den griff. Sei das mit der hilfe von Medikamenten, wie auch therapien.

Unbehandelt und vernachlässigte Probleme könnten chronisch verlaufen und folgeschäden wie von dir genannte auch suizidale formen annehmen.

Warte nicht zu lange und vorallem Schähme dich nicht, mit deinem Problem sich an einen spezialisten zu wenden.

Gefühle zeigen.. das heisst stärke!! Verkriech dich nicht damit..

Ich drück dir die Daumen

Alles liebe und Gute

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:21

danke ❤

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Wer dich vermissen würde? Deine Familie, Verwanden, deine Freunde. Rede. Egal mit wem. Am besten mit deinen Eltern. Wenn du Depressionen hast solltest du zu einem Psychologen. Auch Erwachsene fangen an zu weinen. Das vergeht wieder. Nichts auf der Welt ist Grund genug sich umzubringen. Alleine und nicht verstanden. Red mit deinen Eltern und sag ihnen wie du dich gerade fühlst. Ich bin mir sicher sie werden dir helfen. Alles Gute für dich

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Kommentar von anschii123
01.05.2016, 07:02

danke 💕

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Das ist die Pubertät, da spielen die Gefühle verrückt. Ich glaube eine ganze Menge Menschen haben dich ganz doll lieb und würden die sehr vermissen. 

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:17

danke ❤

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Ich könnte jetzt einen langen Text mit Vorschägen geben weil ich das selber durchgemacht habe oder noch am durchmachen bin. Diese Zeit ist wirklich nicht einfach, das verstehe ich total :).

Ich würde dir anbieten, ab du nicht Lust hast mit mir darüber zu reden. Ich höre dir gerne zu und möchte dir auch helfen. Ich mag es wirklich nicht, wenn ich Leute so traurig sehe.

Adde mich einfach wenn du willst :)

LG Lions

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:18

danke ❤

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Mir hat ein besuch in ner guten Psychiatrie mit anschließender Reha geholfen. Ich musste einfach komplett aus meinem Umfeld raus damit mir geholfen werden konnte

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Kommentar von anschii123
01.05.2016, 07:01

danke für deine antwort :)

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Ich denke das ist die Pubertät. Alles verändert sich, du weißt noch nicht was in der Zukunft ist (Beruf etc.), dein Körper spielt manchmal verrückt und so weiter. Es gibt auch eine Zeit, wo man sehr dünnhäutig ist, das sind die Hormone. 

Glaub mir das geht auch wieder vorbei :)  

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:20

danke ❤

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Es ist wirklich schwierig in deinem Alter zwischen Depression und Pupertät zu entscheiden.

Fakt ist, Du hast niemanden zu reden, schreiben, oder der Dich mal wirklich drückt.

Ganz ehrlich, spreche mit Deiner Mutter/Vater in Ruhe darüber, was Dich belastet. Sie werden Verständnis haben und Dir helfen. 

Auch einen Arzt würde ich empfehlen (vielleicht Vitamin D-Mangel und Eisenmangel, bei jungen Frauen nichts ungewöhnliches)

und vor allem, sei viel mit anderen Leuten richtig unterwegs, lach und toll mit ihnen, nicht nur im I-Netz.

Viel frische Luft, gehe an die Sonne, und treibe etwas Sport. Mach das, was Dir sonst auch Spaß gemacht hat.

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Kommentar von anschii123
01.05.2016, 07:01

danke sehr :) ❤

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Kopf hoch! Du hast keine Depressionen oder sonst was. Du fühlst dich halt wahrscheinlich so als veräppelt dich das Leben gerade. Ich kann dich beruhigen das hat jeder mal. Eine gute freundin hilft bei sowas;)

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:19

danke ❤

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Hey, 

als ich in der Pubertät war, hatte ich auch ab und zu Selbstmordgedanken.

Ich habe das meinen Eltern auch mal gesagt und denen war es auch noch egal.

Das hört nach der Pubertät wieder auf.

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Kommentar von anschii123
30.04.2016, 20:18

danke ❤

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