Depressionen, Job?

8 Antworten

Depressionen sind definitiv nicht selber zu behandeln! Schon gar nicht medikamentös. Dafür ist die Palette der Medikamente, und die Art Ihrer Anwendung zu breit gefächert, und muss UNBEDINGT unter Ärztlicher Aufsicht angesetzt und verabreicht werden. Ich gehe mal davon aus, das diese Art Medikamente eh nicht frei erhältlich sind,jedenfalls nicht auf seriösem Weg. Du solltest dringend mit deinem Arzt darüber reden,um festzustellen ob eine weitere psychosomatische Behandlung erforderlich ist, oder eventuell nur Erschöpfungszustände vorliegen. Dein Arzt hat darüber Stillschweigen zu halten. In deinem Job bist du es aber schon allein der Verantwortung gegenüber unzähligen Menschen schuldig das eindeutig abklären zu lassen. Und selbst wenn eine echte Depression vorliegt, heißt das nicht das du deinen Job verlieren musst. Es ist eine Krankheit wie jede andere auch, und bei entsprechender Behandlung gut therapierbar. Und wir bei anderen Krankheiten auch: Je früher, je besser.

Du hast einen sehr verantwortungsvollen Job und da sollten Dir die Menschen, die Du Tag für Tag durch die Gegend fährst, wichtiger sein, als Dein Job an sich. Wenn etwas passieren sollte aufgrund Deiner Symptomatik, wirst Du Dir das niemals verzeihen können. Du solltest einen Arzt aufsuchen und der Sache auf den Grund gehen und Dir wenn nötig Medikamente verschreiben lassen, die Dir ein Arzt auch ohne Bedenken - in Bezug auf Deinen Beruf - geben kann. Alles andere wäre verantwortungslos und grob fahrlässig. Das kann Dir sehr viel Ärger einbringen.

Antidepressiva sind definitiv keine Bonbons.

Und  es können auch andere Sachen hinte depressiven symptomen stecken,wie zb Probleme mit der Schilddrüse, neurologische Probleme etc. ,alleine deswegen sollte man sich shcon  an den Facharzt ( Psychiater) wenden.

Es gibt Möglichkeiten, das man so fern man stabil sit wieder arbeiten kann, ich kenne einen LKW Fahrer der mit ad weiter fahren darf ( denn ihm geht es damit besser) und eine Mitpatientin musste wegen einem medi zum Tüv ,dort eine Prüfung ablegen udn durfte danah auch weider weiter Auto fahren.

Keine Kraft mehr für den Job. Was tun?

Es geht nicht darum dass ich faul bin, wirklich nicht. Aber dank den Depressionen (ärztlich bestätigt) hab ich langsam keine Kraft mehr für meinen Job. Ich stenge mich an, einfach weiter zumachen aber irgendwann wird es mir einfach zuviel.
Wenn ich den Job kündige kann ich logischer Weise Wohnung, Essen etc. nicht mehr zahlen. Gibt es Unterstützung vom Staat, dass wenn man es aus psychischen Gründen nicht mehr schafft zuarbeiten ? Und wenn Ja, wie geht man da vor ? Hausarzt, Arbeitsargentur ? Meinem Arbeitsgeber würde ich es sehr ungern erzählen.

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Fragen bzgl Arbeitsrecht bzw Arbeitsunfähigkeit.

Hallo, ich bin am linken Ohr Taub und das schon seid ich denken kann. Nun arbeite ich in einer Bäckerei die direkt im Bhf und an den Gleisen ist und bin ständig umgeben von sehr hohen Geräuschpegel. Jetzt habe ich seit dieser Beschäftigung höllische Ohrenschmerzen im rechten Ohr, war auch beim Arzt welcher mir dieses auch bestätigt hat das durch den Geräuschpegel es zu einer Mittelohrentündung gekommen ist. Ich habe auch in einem Zeitraum von 1 Jahr in einer Produktionsfirrma gearbeitet und musste dort auch aufhören weil ich trotz Ohrenschützer starke schmerzen im noch funktionierenden Ohr hatte. Nun habe ich all diese Beschäftigungen angenommen um nicht in die Arbeitslosigkeit zu rutschen und nicht von Harz 4 angewiesen zu sein. Jetzt habe ich aber endlich ein Platz für ein Duales Studium bekommen, welches leider erst im Dezember beginnt. Denn Job kann ich bis dahin aber nicht machen und möchte ich auch nicht. Zum einen weil ich nicht riskieren möchte, dass ich noch komplett taub werde oder "nur" schwerhörig, denn dann kann ich das Studium vergessen oder allgemein eine Ausbildung/Studium nach meinen Vorstellungen. Zum anderen sind die Schmerzen unerträglich. Das Arbeitsamt will mir dann aber kein Geld bis dahin zahlen weil ich ja selbst gekündigt habe. Und meinte, dass ich mich trotzdem auf Stellen bewerben muss und sie auch antreten muss die sie mir vorschlagen. Die meisten kann ich aber gar nicht antreten weil ich unter dem Lärm leide. Kann ich mir da einen Bescheinigung vom Arzt holen,das ich Arbeitsunfähig bin also was lauter Arbeitsumgebung angeht?

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Findet ihr ich habe mein Leben versaut?

Ich bin weiblich 22, habe kein Ausbildung, ein abgebrochenes Studium und viele Lücken im Lebenslauf. Ich habe zudem eine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung. Derzeit keinen Job und für Herbst keine Ausbildung. Bewerbe mich fleißig aber bis jetzt kein Erfolg. Ich hab seit Monaten sehr schlimme Depressionen, kann nicht mehr abschalten, der ganze Kopf ist voll. Ich sehe nur noch alles schwarz habe panische Angst vor der Zukunft und empfinde keine Freude noch Selbstliebe. Ich hab das Gefühl alles versaut zu haben. Meine Eltern lassen mich bei sich wohnen, sind Alkoholiker und froh nicht alleine sein zu müssen. So helfen sie mir nicht bzw. können es nicht?! Ich fühle mich wie die letzte Versagerin und weiß nicht mehr weiter... Meint ihr ich hab´s versaut??

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Paroxetin (Antidepressivum SSRI) seit 5 Tagen erhöht, jetzt total angespannt und Unruhe?

Hallo ich nehme seit ca. 8 Wochen Paroxetin (Antidepressivum Ssri) seit ca. 5 Tagen bin ich auf 45 mg und ich merke wie meine innere Unruhe durch die Depressionen nach außen gekehrt wird und ich aber zunehmend unruhig bin also bewegungsunruhig und total angespannt bin, wie ein Flitzebogen. Wird das noch besser?

Abgelößt werden diese Phasen von einer bleiernden Müdigkeit...

Kann auch alles durch die Depressionen bzw. Borderline sein. Aber es nervt. Ich Dissoziiere aber weniger jedoch ist das auch unerträglich...

Ich möchte einfach nur mal wieder entspannen. Das treibt mich noch in den Wahnsinn.

Danke für Antworten...

LG Miss D.

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Was ist mit meiner Psyche los?!?! (Ernst zunehmender Beitrag)

Hallo, Ich bin 18 (M) und war schon immer ein (wenn es um psychische Probleme ging) sehr anfälliger Mensch. Also: Ich leide seit ca 4 Jahren schon an einer Angst-Depression, die zwischenzeitlich mithilfe meines Therapeuten teils ganz aufgelöst war. Nur habe ich den Fehler gemacht, mit 15 eine Ausbildung im Betrieb meines Vaters anzufangen, der mich bis heute sehr fertig macht, aufgrund von Stress. Die Arbeit hat mich in 3 Jahren tatsächlich schon 2 mal zum Burnout gebracht! Und es waren nicht Burnout´s, wie sie heutzutage jeder hat, sondern es waren sehr schwere Zeiten für mich, da meine Depressionen im letzten Jahr zusätzlich stark zugenommen hat. Man muss dazu sagen, dass ich 1.1/2 Jahre (ab 16) Gras geraucht habe, dass mir persönlich aber sehr geholfen hat, bei dem ganzen Stress nicht durchzudrehen. Nun hab ich vor ca. 4 Monaten aufgehört zu kiffen, ich habe nämlich gemerkt, dass meine Gefühle langsam dumpf werden (passiert jedem Konsument, vergeht wieder), ausserdem habe ich starke Zukunftsängste bekommen, da ich tot unglücklich mit meinem Leben, vorallem mit meinem Job war. Ich hatte tatsächlich Selbstmordgedanken, es war sogar teils ein Wunsch. Mein Stresspegel war zu lange, viel zu weit oben. Jedoch wusste ich, dass ich viele Talente besitze und es dumm wäre, mein Leben wegen einer Lebenssituation heraus zu beenden .Nun scheint es paradox, dass ich vor 2 Wochen mit meinem Bruder und meinen Kumpels Pilze (Trüffel) genommen habe. Nicht, dass ihr denkt, ich wäre so ein Drogi, ich wollte einfach mal diese Erfahrung machen. Nur leider war das ein Fehler, da ich 4 Stunden lang einen Horrortrip erleben musste, den es an purer Angst und Hilflosigkeit, nichts überbieten konnte. Jetzt kommt das Krasse an der Sache. Ich fühlte mich zwar nach dem Trip (am nächsten Tag) noch immer angstbesetzt, jedoch waren meine Depressionen, die innere Unruhe und meine Zukunftsängste auf einmal weg (!!!!)

Kommen wir nun zur eigentlichen Frage: Ich weis nicht wie immoment meine psychische Verfassung ist, da ich zwar noch immer keine depressive Verstimmung bemerke, aber auch sonst jegliche Gefühle nicht mehr empfinde. Wenn ich an meine Zukunft denke, habe ich auch keinerlei empfinden. Dazu kommt, dass mich in letzter Zeit öfters ein sehr starkes Angstgefühl überfährt (zuminderst wenn ich nicht mit irgendetwas beschäftigt bin). Ich weis meine Gefühlswelt nichtmehr einzuschätzen. Ich persönlich glaube, dass der Trip so schwer zu ertragen war, dass mein Kopf jegliche Gefühle betäubt hat, als art Schutzmechanismus. Jedoch habe ich auch ENORM Angst vor einer Psychose.

Ich werde bald mit meinem Therapeuten darüber sprechen, und evt. ins BKH gehen, auch wenn ich nicht weis ob das nötig ist. Aber weis hier jemand vielleicht schon, warum ich immoment so fühle? BITTE UM ANTWORTEN!

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Ritalin und Xanax... macht das ganze noch Sinn?

Wisst ihr, wer meine Fragen schon mal gelesen hat der weis das ich viele Medikamnte nehme. Ritalin,Xanax,Temesta,Paracetamol,Astma Spray...

Ich kiffe auch fast jeden Abend vor dem schlafen und letztes habe ich das erste mal Koks probiert.

Ich habe eine komische Persönlichkeit...täglich ändere ich meine Meinung über ein Thema oder Medikamente.

In letzter Zeit weis ich aber nicht wie es weiter gehn soll, ich bin jetz 29 und weis nicht ob ich das noch weiter so durchziehen kann oder wie lange. Ich fühle mich jeden Tag körperlich schlecht, Psychisch auch bis ich Ritalin nehme.

Wenn ich Ritalin nehme fühle ich mich plötzlich gut und bin dann auch motiviert etwas aus meinem Tag zu machen. Ich bin aber im grossen und ganzen überhaupt nicht Glücklich aber ich kann mich sebst sehr gut manipulieren tagsüber bis ich dann Abends nach hause komme und merke das doch alles kein Sinn macht. Mittlerweile ist das Ritalin verschwunden und ich bekomme eine starke innere unruhe und kann überhaupt nicht still sitzen oder zuhören. Ich möchte iergendwie das alles nicht mehr, ich kann nicht mit und auch nicht ohne. Wenn ich aufhöre hab ich dann wieder genau das gleiche beschissene Leben wie bevor ich überhaupt diese Medikamente bekommen habe. Aber mit diesen Medikamten fühle ich mich manipuliert werde dann extrem Egoistisch und empfinde auch kein Mitgefühl. Verstehe auch fast kein Spass und mache mich über Menschen lustig die so sind wie ICH wenn ich keine Medis nehme. Anderseits bin ich sehr Zieloerientiert,motiviert,gut gelaunt und kann auch schnell was umsetzen.

Wisst ihr,, erst nach jahrerlangem konsum merkt man was es eigentlich aus dir gemacht hat.

Wie zur scheie soll ich das in den Griff kriegen? Der Arzt hat mir abgeraten mit den Medis aufzuhören da ich sonst alles verlieren könnte (Job) .

Ich frag mich, was ist das für ein beschienes System in dem wir Leben??

Was würdet ihr tun? Kugel in den Kopf?

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