Depressionen-Insekten?

11 Antworten

Könnte mir schon vorstellen, daß man zu Insekten eine Bindung aufbauen kann.

Nur umgekehrt wird es nicht klappen - dem Insekt wird es ziemlich egal sein.

Am besten wäre es für Dich, unter Menschen zu kommen. Unter Menschen, die auch bereit  sind, auf Dich einzugehen, Dir zuzuhören, Dich zu verstehen, Dich zu nehmen wie Du bist.
Eine Isolation kann nicht gut sein. Auch nicht mit Tieren, egal welcher Art.

Hey also ich hatte Mal eine Biene aus einer Pfütze "gerettet". Dann habe ich sie in eine Schale getan mit Essen und Blumen und all so was. Sie blieb 2 Tage und ich habe immer nach ihr gesehen. Als ich das letzte Mal kam ist sie weg geflogen. Sie ist mir auf die Hand gekrabbelt ohne mich zu stechen und ich konnte sie auch Streicheln (erstaunlich weich so eine Biene).

Damals war ich noch ein Kind. Und ich hatte schon eine Bindung zu ihr also habe mich gekümmert und so. Aber dies war wahrscheinlich eine SEHR einseitige Bindung.

Es ist möglich ja aber

1.Nur von deiner Seite aus
und
2.Glaube ich nicht dass Insekten
so lange leben..

Also würde ich vorschlagen

- du kaufst dir ein paar etwas
"billiger zu haltendes" Tier
z.B. Hamster, Mäuse, Fische
etc. (Doch vergiss dabei nicht
jedes Tier hat Bedürfnisse.
Informier dich bitte vorher!)

- du verschaffst dir anders
irgendeinen Tierkontakt
z.B. helfen im Tierheim, Gassi
gehen mit Hunden anderer,
anfangen zu reiten(hört sich
komisch an hilft aber)

- mehr Menschen Kontakt
trete z.B. Vereinen bei, Dinge
die dir Spaß machen

- du holst dir Hilfe, wenn die
jetzige nichts bringt dann
andere

So jetzt wünsche ich noch viel Glück und gute Besserung

Ich würde mir nicht umbedingt ein Insekt "anlegen" bzw. Als Freund nehmen, da sie eher schnell sterben.. halt Insekten.. du verstehst.
Ich Ritze mich selbst.. hab einen Hund und muss sagen, dass ich ihm schon viel verdanke. Hast du Freunde, die ein Haustier haben? Oder könntest du dir vorstellen mit zB. Hunden als Nebenjob laufen zu gehen? Wenn es immer die gleichen Hunde sind, kannst du bestimmt euch zu denen eine Bindung aufbauen.
Grüsse und gute Besserung

PS: hab immer ein offenes Ohr falls du mal was loswerden musst

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Einsamkeit und Verzweiflung?

Hallo,

meine Mutter ist vor 2 Jahren gestorben und seidem fühle ich mich schrecklich verloren. Ich habe heute Ewigkeiten mit meinem Vater gesprochen und jetzt geht es mir NOCH SCHLECHTER. Irgendwie bringt er immer alles auf die sexuelle Schiene. Ich fühle mich so schrecklich leer. Und nichts hilft mir. Egal was ich jetzt mache, es hilft mir nicht. Auch 'ne Klinik hilft mir da nicht. Alle Menschen sind so weit entfernt und ich fühle mich so verlassen.

Und mit meinem Vater ist es seltsam. Er geht irgendwie nie so richtig auf mich ein, er sagt zwar, dass er mich über alles liebt, aber irgendwie sind die Gespräche ganz anders als mit meiner Mutter. Ich fühle mich so übergangen, auch, wenn wir stundenlang reden. Und er bringt immer alles auf die sexuelle Schiene, wie gesagt. Ich solle mich quasi nur mal sexy anziehen und dann liegen mir schon alle zu Füßen usw. ? Was hat das denn mit meinem Einsamkeitsproblem zutun?

Ich weiß gerade wirklich nicht mehr weiter, ich ertrage mein Leben nicht mehr. Ich will nicht allein sein, aber mein Vater macht es irgendwie nur noch schlimmer.

Ich habe zwar Freunde, aber auch das hilft mir nicht.

Und das klingt schon so, als wäre ich in total asozialen Verhältnissen groß geworden. Ist aber überhaupt nicht so. Ich hatte eine sehr schöne Kindheit bei meiner MUtter, habe mich immer sicher, geliebt und geborgen gefühlt. Ich habe Abi, arbeite gerade in der Pflege und werde demnächst mit dem Medizinstudium beginnen. Das ist nicht das Problem. Es ist diese tiefe Verzweiflung, diese Einsamkeit. Dass ich mich so schutzlos fühle. Und von meinem Vater eigentlich Schutz erwarte, er aber irgendwie IMMER alles auf die sexuelle Schiene bringt. Ich möchte überhaupt nicht mit ihm über sowas sprechen, aber er hört nicht auf damit.

Ich muss dazu sagen, dass ich sowieso größtenteils ohne meinen Vater aufgewachsen bin und nicht so 'ne richtige Bindung zu ihm habe. Und solche Aussagen machen es halt auch echt nicht besser. Ich fühle mich überhaupt nicht ernst genommen. Was mache ich denn jetzt, um die Uhrzeit kann ich auch mal wieder keinen anrufen.

Ich fühle mich so schmutzig und schlecht jetzt wegen meinem Vater. :/ Ach Gott, ich will so nicht mehr existieren müssen. Ich will zu meiner Mutter und mich einfach wieder wie ein Mensch fühlen. Ich habe keine Hoffnung mehr, dass ich mich irgendwann wieder sicher und geborgen fühle. Und jetzt hat mein Vater auch noch jeden Gedanken an 'ne Beziehung und Nähe ausschließlich mit Sex verknüpft. Ih! Das ist doch überhaupt nicht das, was ich jetzt brauche. Null. Wenn ich Sex möchte, dann weiß ich das schon selbst, das braucht mir niemand aufzwängen.

Nicht falsch verstehen, er sagt ja nicht, dass ich mit ihm Sex haben soll, falls das jetzt so klang, O.O

aber irgendwie geht es doch immer nur um dieses Thema.

Ich fühle mich so leer und ich hätte so gern Eltern. Was kann ich tun. Es ist wirklich kein Spaß mehr. Ich bin so verzweifelt.

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