Depressionen & Drogen, was kann ich tun?

6 Antworten

Toll, dass Du den kalten Entzug geschafft hast ! Bei jeder Sucht ist es so, dass man sein Leben lang Gefahr läuft, rückfällig zu werden. Schon allein aus diesem Grund ist eine Therapie unerlässlich und sollte Dir Erleichterung bringen. Ich würde mit einer stationären Therapie anfangen und danach ambulant weiter machen. Es ist ratsam, bereits vor dem stationären Aufenthalt einen niedergelassenen Therapeuten, der darauf spezialisiert ist, anzusprechen und einen Schnuppertermin zu vereinbaren, Du hast das Recht auf 3 (oder sogar 5) Vorgespräche, bevor Du Dich für ihn entscheidest. Die Wartezeiten sind lang, also klemm Dich schon dahinter, so dass Du am besten nach der Klinik nahtlos weiter machen kannst. Depressionen gehen mit Süchten einher, von daher ist zu überlegen, welche Klinik geeignet ist. Mit 18 kommt ja fast noch eine Jugendpsychiatrie in Betracht....Sprich mal mit Deiner Krankenkasse oder Deinem Hausarzt, welche Ideen die haben. Oder schau schon mal im Internet nach guten Kliniken.........die Krankenkassen berücksichtigen die Wünsche.

Welchen kalten Entzug? von welcher Droge die er gelistet hat wird man denn bitte körperlich Abhängig?

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@FehlerFrage

Die psychische Abhängigkeit verursacht einen Entzug, der die gleichen Symptome auslöst und quälend ist.

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Was haha so eine Naivität ist legendär.
Eine psychische Abhängigkeit mit einer körperlichen gleichzustellen ist Wahnsinn.

Kein Arzt der Welt wird dir wegen psychischen "Entzugserscheinungen" Benzos verschreiben, da das ALLES nur Kopfsache ist die natürlich stark ausgeprägt sein kann aber weit weg von einer körperlichen Abhängigkeit ist.

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@FehlerFrage

Ich bin durchaus nicht naiv, nur anderer Meinung als Du und habe eine andere Sichtweise. Ein Entzug aus einer körperlichen Abhängigkeit ist ein mörderischer Kampf, der in der Regel ohne Ersatzpräparate nicht durchzuhalten ist. Die Befreiung aus einer psychischen Abhängigkeit kann bis zum Wahnsinn und zum Selbstmord führen, das finde ich nicht unbedingt vergleichsweise lächerlich.

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Entweder du gehst in eine stationäre Therapie, oder aber in eine Ambulante Therapie.

Bei der stationären Therapie bleibst du einige Wochen dort, und kannst je nach dem am Wochenende nach Hause. 

Bei der Ambulanten Therapie, nimmst du von morgens bis abends teil, und musst jeden Tag hin und zurück fahren.

Am besten ihr macht ein Gespräch mit einem Psychiater/Psychologen aus, dort erhälst Du die nötigen Informationen. 

Das ist wohl nicht die Antwort die dir gefallen wird, aber was bitte hast du kalt Entzogen?
Ecstasy und LSD?
Kokain und Speed?

Entweder du bist Naiv, Jung oder ziemlich Dumm, denn keine der gelisteten Drogen lösen eine körperliche Abhängigkeit aus wie bei Alkohol, Heroin oder Benzos.

Das was du gemacht hast ist lediglich aufgehört die Drogen zunehmen, was du hättest die gesamte Zeit über machen können; Das war's!

Es gibt einen großen Unterschied zwischen psychischer Sucht (Mastubieren, Zucker, Kokain) und einer körperlichen wo der Körper wirklich darauf angewiesen ist (Alkohol, Benzo, Opioide)

Für was genau eine Therapie? Fühlst du dich depressiv? Wenn nicht warum solltest du dahin gehen?
Red dir doch keinen Stuss ein.

Eine Drogenberatung? Vielleicht, damit du endlich mal weist was du die gesamte Zeit über eingenommen hast.

Aber keiner der Drogen hat dich gezwungen sie einzunehmen; Es war immer deine Entscheidung und nicht irgendeine aus-dem-A*sch-gezogene "Sucht" - eine psychische Abhängigkeit ist immer Kopfsache, nichts weiteres.

Da kann dir niemand außer dein eigener freier Wille helfen- 

Deine Antwort ist korrekt, aber er schreibt ja, dass er 18 ist und depressiv. Kalter Entzug ist wohl nicht der richtige Begriff, aber selbst jeder ehemalige Raucher weiß, wie gruselig Rauchentwöhnung sein kann. Man macht zwar nicht dasselbe durch wie ein Junkie. Aber für einen psychisch labilen Menschen kann eine Psychosucht die Hölle sein, wenn sie beendet wird.

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Mfg

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