Depressionen - Kann man sich selber einweisen lassen?

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Lieber KingKarlo, du kannst zu deinem Hausarzt gehen, der mit dir die Situation durchspricht. Du kannst selbst den Wunsch nach einer psychsomatischen Kur äußern, die durch entsprechende Gutachten deines Hausarztes und des Psychologen erwirkt werden kann.

Die Kur ist häufig aber nicht immer eine neue Chance für Menschen, die an psychsomatischen Krankheiten leiden.

Du solltest dringend und mit allem Dir möglichen Nachdruck eine Entlastung durch Therapie anstreben. Dass Dir alles so vorkommt, ist krankheitsbedingt - ohne die Depression würdest Du das anders einschätzen, hättest mehr vertrauen in Dich und Deine Zukunft.

Natürlich kann man sich selber einweisen lassen.Bei uns in Berlin gibt es ein Krankenhaus mit einer sogenannten Krisenstation,gibt es bestimmt woanders auch,da kann oder muß man sich über die Erste Hilfe einweisen,das geht!Da gibt es kompetente Sozialarbeiter und auch Psychologen vor Ort,die einem auf alle Fälle weiterhelfen!Hat vor ein paar Jahren meine Tochter gemacht. Lieben Gruß und Alles Gute Perfetto

Ich will mir helfen lassen (einweisung in Psychiatrie) aber meine Eltern verstehen das alles nicht, was kann ich da machen?

Hallo Community

Ich bin jetzt mittlerweile 4 Jahre an Depressionen erkrankt, habe Borderline und suizidgedanken (...) Jedenfalls mache ich das jetzt schon die ganzen Jahre alleine durch und ich kann nicht mehr. Ich will mich einweisen lassen, solange bis ich mich endlich wieder gut fühlen kann aber in meiner Nähe gibt es keine Psychatrie o.ä wo ich hin gehen kann. Außerdem kommt noch die Geschichte mit meinen Eltern dazu, sie wissen das alles nicht und ich weiss nicht wie ich es ihnen sagen soll, ich hab es schonmal versucht aber sie meinten ich würde mich nur nach Aufmerksamkeit sehnen und würde mich darüber lustig machen, dass tu ich aber nicht. Ich will diesen Dämon in mir loswerden...ich will mir nicht noch mehr antun als ich schon gemacht habe, ich halte das nicht mehr aus.

Wie soll ich das alles hinkriegen so das es jeder endlich rafft das ich behandelt werden möchte?

Danke.

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Soll ich das Nachhilfeinstitut verklagen?

Folgende Situation.......

ICh habe mich für 2 Wochen, jeweils 2 Stunden, 5 mal die Woche für einen Nachhilfekurs angemeldet (Gruppenkurs, 4 Personen). Bezahlt habe ich dafür 300 Euro.

Nach dem 4 Tag, wurde mir das ganze zu doof. Der Nachhilfelehrer taugte zu nichts. Er rechnete außerdem 2 Beispiele auf meinem Kollegeblock aus und die Lösungen stimmen absolut nicht mit den Lösungen aus dem Lösungsbuch überein. Er schaut sich die Aufgabenstellungen nicht genau an, erklärt alles hastig und möchte das wir am liebsten ohne Ihn die Beispiele lösen. Als ich Ihn mal ne Aufgabenstellung nicht verstanden habe und Ihn bat mir diese genauer zu Erklären, äußerte er sich mit den Worten und ich zitiere:::: Lies es dir noch einmal genauer durch... danach toppte er das ganze indem er mich subtil und iwie sarkastisch fragte ob ich Bücher lesen würde. Ich empfand das als eine absolute Frechheit.

Mieserabel erklärte er die Beispiele, Ich war schlicht und einfach unzufrieden mit meinem Nachhilfelehrer. Also ging ich zum "Filialleiter", der uns in die Gruppen einteilte und meldete ihm meine derzeitige Situation, dass ich unzufrieden bin usw....

Ich habe ihm angeboten mir einen anderen Nachhilfelehrer zu geben, anderen Kurs, oder Geld für die restliche Zeit zurück.

Er hat mir Einzelunterricht angeboten, 36 Euro die Stunde, 5x die Woche jeweils 60 Minuten..

Ich lehnte dies ab. Ich habe mein Geld zurückverlangt, jedoch wollte er es nicht rausrücken.

Polizei meint wie so oft: Da können wir nichts machen.

Da ich Rechtsschutzversichert bin werde ich demnächst mich beim Anwalt beraten lassen, jedoch ist demnächst erst in 2 Wochen.

Ich verlange ja nicht die ganzen 300 Euro zurück, sondern den restlichen Teil. Hab ich irgendwelche Aussichtschancen ????

Immerhin hat er ja 2 Beispiele nicht richtig gelöst.

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Ständiges Hyperventilieren und Angst vorm Einschlafen! :'(

Hallo Community,

ich weiß nicht, ob mich manche für total durchgeknallt erklären werden, aber ich schilder euch hier mal mein Problem:

Vor ca. 2 Wochen hatte ich einen Tag, an dem ich mich über mehrere Sachsen sehr geärgert habe. Ich will jetzt nicht sagen, dass dies die Ursache für meine Krankheit ist, aber es könnte ja sein.

Am nächsten Tag hatte ich irgendwann plötzlich das Gefühl, nicht mehr richtig einatmen zu können, praktisch, als ob meine Lunge etwas geschrumpft wäre. :O

Nunja, seitdem atme ich sehr oft kontrolliert. D.h. ich konzentriere mich nicht auf etwas und überlasse meinem Körper das automatische Atmen, sondern ich atme bewusst selber. Ich vermute, dass dies vom seltsamen Gefühl in meiner Lunge kommt.

Es fühlt sich beim Einatmen in die Brust so an, als ob mir das Brustbein im Weg sei, während ich beim Einatmen in den Bauch das Gefühl bekomme, mein Zwerchfell o.ä. enge mich ein.

Nunja, vorgestern habe ich nun im Internet nach verschiedenen Krankheiten gesucht, die ich haben könnte. Leider bin ich dabei darauf gestoßen, dass ich Lungenkrebs haben könnte und dies brannte sich in mein Gedächtnis ein. Ich versuchte ab dann natürlich die ganze Zeit, diesen Gedanken zu vergessen, weil er absolut irrational für mein Alter (20) ist.

An diesem Abend legte ich mich ins Bett und ich war so nervös, dass es mich minutenlang am ganzen Körper schüttelte, bis ich es endlich schaffte, mich von dem Gedanken zu befreien und einschlief.

Nunja, seit gestern hyperventiliere ich nun öfter. Dabei hab ich ständig ein Kribbeln in den Fingern, teilweise sogar ein Ziehen in den Schultern und bei besonders starkem Hyperventilieren wird mir schwindlig, sodass ich keinen vernünftigen Gedanken mehr fassen kann.

Heute Nachmittag war ich nun bei meinem Hausarzt. Er befragte mich, ob ich in letzer Zeit Stress hätte. Ich sagte ihm, dass dies nur an dem Tag vor 2 Wochen der Fall war. Auch schilderte ich ihm alles genau so, wie euch gerade. Er hörte meine Lunge ab und befand sie für normal. Auch ich spüre nichts von Schleim oder einer Reizung, ich habe auch keine Atemnot, aber ständig dieses bedrückende Gefühl in der Brust oder im Zwerchfell(?).

Desweiteren wurde mir Blut abgenommen, hab natürlich noch kein Ergebnis, sowie ein EKG gemacht, der auch makellos ausfiel. Mein Arzt verschrieb mir leichte Benzodiazepine, die ich bei übermäßigem Hyperventilieren einnehmen soll. Dieses habe ich seit meinem Arztbesuch aber ziemlich im Griff.

Morgen früh steht nun zur Sicherheit ein Besuch beim Lungenspezialisten (Pneumologe, oder wie man das nennt) an.

Mittlerweile bin ich an dem Punkt angekommen, an dem ich immer selbst atme und mein Körper nicht die Funktion übernehmen lassen kann, keine Ahnung weshalb... :( Ich kann es meinen Körper zwar einige Sekunden übernehmen lassen, doch irgendwann greife ich wieder ein! :O

Was mich nun am allermeisten beklemmt ist, dass ich vorhin versucht hab, mich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch zu legen, als ob ich schlafen wolle

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Hallo, eine gute freundin von mir leidet stark unter depressionen, suizidgedanken und dem ganzen kram halt...ich habe oft versucht ihr zu helfen aber es wird immer schlimmer...sie wächst mit sehr schweeren familiären umständen auf...einige lehrer haben das alles schon mitbekommen und ihr versucht zu helfen und ihr gesagt sie solle mal zum jugendamt gehen. dort hat sie jetzt auch alle 2 wochen ein beratungsgespräch aber sie erzählt mir ständig dass das nur verschwendete zeit ist und ihr nichts bringt...sie hat gemerkt dass sie richtig professionelle hilfe braucht und möchte sich in eine psychiatrische klinik einweisen lassen...da hat sie mich um hilfe gebeten aber da bin ich auch nicht arg klüger als sie...ihre eltern wissen übrigens nicht dass sie solche depressionen und probleme hat weil sie nie zuhause sind und sich nicht um sie kümmern...also wie gesagt sie möcht in eine psychiatrie...wie soll sie da vorgehen? einfach da anrufen? oder soll sie erst unserer lehrerin (welche uns sehr unterstützt was das angeht) fragen was sie davon hält? Oder meint ihr dass es überhaupt keine möglichkeit gibt sich von selbst in eine psychiatrie einweisen zu lassen? sie ist übrigens 13. Danke schonmal im vorraus :)

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Hallo nochmal. Ich hab grad meine Frage wohl zu schlecht gestellt. Ich leide an Depressionen. Bin auch in Therapie. Vor drei Wochen war das letzte Mal, dass ich Selbstmordgedanken hatte. Ich wollte in eine psychiatrische Klinik, aber das bringt, nach eigenen Überlegungen, mir noch mehr Probleme. Sterben will ich natürlich auch nicht, aber ich handele meist in Kurzschlussreaktionen. Seit dem letzen Selbstmordgedanken geht es mir recht gut. Ich hab jetzt den Plan, wenn ich mir wieder das Leben nehmen will, dann lass ich mich einweisen, als Akutfall für ein paar Tage. Das meinte ne Freundin, dass man da ca. ne Woche bleibt bis man außer Gefahr ist. Ich werde ehrlich zu mir sein, und mich auch einweisen lassen, falls ich wieder Selbstmordgedanken haben sollt. Was haltet ihr von dem Plan? Danke im Voraus

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