Depression wegen Berufwahl?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Liebe(r) Hoppel894,

also erst einmal: Depressionen können auch schon Kinder und Jugendliche haben. Es ist also keine Frage des Alters.

Was ich aber von Ihnen gelesen habe, schliesst weniger auf eine Depression, als einfach auf das Zeichen, dass Sie noch etwas Zeit brauchen, um sich in der Berufswahl festzulegen. Das ist nichts ungewöhnliches, schliesslich ist es ja auch keine ganz so einfache Frage. Setzen Sie sich also nicht so unter Druck, sondern geben Sie sich diese Zeit. Überlegen Sie stattdessen, wie Sie diese Zeit überbrücken können, z. B. duch ein FSJ oder ein Auslandsjahr.

Viele Grüße und alles Gute für die Zukunft!

Genau richtig! Es geht vielen so, und ich weiß aus Erfahrung, dass ein FSJ zum Beispiel vielen geholfen hat. Auch kamen einige aus meinem Bekanntenkreis aus einem Auslands(halb)jahr mit einigen Berufsideen zurück. Also nicht verzagen.

0

Du hast keine Depressionen, nur weil du nicht weißt, was du willst :D

Ich denke das ganze Leben besteht daraus sich immer weiter selbst kennenzulernen.

Zu Depressionen gehört so viel mehr dazu und es ist mehr ein Mix aus negativen Gefühlen, wie Traurigkeit, Verzweiflung, Selbsthass, Angst vor der Zukunft, Überforderung und und und....

Du bist doch noch jung und du musst doch nicht direkt nach dem Abi arbeiten oder studieren.

Vielleicht willst du für eine Zeit ins Ausland oder mache ein paar Wochen Pause oder gehe zu solchen Infomessen und wichtig ist einfach neugierig zu bleiben.

Vielleicht ist dir derzeit auch alles einfach zu viel, weil du viel zu viel darüber nachdenkst und dir Sorgen machst, aber es gibt immer irgendeinen Weg irgendwohin, nur solltest du eben nicht Jahrelang nur zuhause sitzen.

LG

Versuch mal das Buch "Du brauchst Dich nicht entscheiden, wenn Du 1000 Wünsche hast" von Barbara Sher. Vermutlich bist Du ein "Scanner", also ein multitalentierter Mensch, wie z.B. auch Leonard da Vinci einer war! (Geht's Dich jetzt schon besser? Gib nicht auf - es geht weiter. Auch wenn es für Dich nicht immer einfach sein könnte, Deinen ganz eigenen Weg zu gehen, der nicht immer Mainstream ist. Es erfordert Mut und Menschen, die an einen glauben. Such Dir Unterstützung, Leute, die genauso ticken wie Du, die an Dich glauben. Mach das, was Dir wirklich wichtig ist. Und wenn es Dir eines Tages nicht mehr wichtig ist, dann ist was anderes wichtig. Und so reihst Du die Perlen wie an einer Kette aneinander. Und wenn Du dann irgendwann auf Dein Leben zurückblickst, dann wirst Du erkennen, dass alles, was vielleicht jetzt nicht so aussieht, als wenn es jemals Sinn machen würde, ein Gesamtbild ergibt und auch Umwege nötig sind und waren, um dorthin zu kommen, wo Du dann sein wirst oder jetzt auch schon bist. Nur Mut!

Unsicher in Berufswahl

Im Oktober beginne ich mit ein duales Studium zum Diplom Finanzwirt. Irgendwie bekomme ich gerade aber bammel, dass ich das alles nicht schaffe. Woher soll ich z.B. wissen, dass mir dieser Beruf wirklich Spaß macht und mich interessiert?! Ich habe schon ein paar Bücher die wir bestellen sollten, dass sind 4 dicke Schinken, in denen ein so gut wie keinen Satz wirklich verstehe. Hab gerade echt Angst mir das falsche ausgesucht zu haben. Könnt ihr mir bitte Erfahrungen, die ihr mit der Ausbildung sowie dem Beruf habt schreiben?

Danke :)

...zur Frage

Griechische archäologie studieren, Voraussetzungen?

Meine Frage wäre, gibt es bestimmte Voraussetzungen wenn man archäologie studieren möchte? Muss man bestimmte Sprachen kennen, oder Fächer in dem Abi belegen? Also wenn man später im Beruf wirklich vor Ort sein will und dort etwas unternehmen.

...zur Frage

Zukunft, Berufswahl, Erzieherin

Hey ich bin kurz vor der Berufwahl, mein Berufswunsch war immer Erziehern, in dem man aber erst fünf Jahre auf eine Schule gehen muss. Leider reden mir viele Personen ein das dieser Beruf nicht toll ist und das ich bereuen werde ihn gelernt zu haben:( Kann mir jemand der den Beruf gelernt hat, oder ihn gerade lernt, sagen wie ihr den Beruf findet:) Lg maria:)

...zur Frage

Ich hab halt einfach keine lust mehr zu leben, was meint ihr?

Hey Leute, ich bin 16 und ich habe den Gedanken an sterben wirklich jeden Tag. Selbst wenn ich "glücklich" scheine, einen Moment später denke ich daran. ich sehe in meinem Leben einfach keinen Sinn mehr. Der Tod würde mich befreien, nicht von meinen Problemen, das auch, aber mir gehts einfach um dieses "nicht mehr da sein". Das klingt für den ein oder anderen vielleicht krank, aber ich führe ja eigentlich ein ganz "normales" leben. Ich kann mich aber nicht umbringen, denn ich habe angst, angst davor was danach ist. Und außerdem würde meine Mutter nicht damit klarkommen, das will ich ihr nicht antun, dafür liebe ich sie zu sehr. Ich hab das Gefühl ich bin nurnoch hier, um meine Familie nicht zu enttäuschen. Was denkt ihr? Ich weiß nicht weiter und ich rede auch mit niemandem, denn ich habe bzw vertraue keinem.

...zur Frage

Muss man unbedingt studieren, wie es "alle" tun?

Hi,

mich als Oberstufenschüler beschäftigt momentan die Berufswahl. Ich geh' zu einer Realschule in BaWü, d.h. das Niveau ist um einiges höher und "wertvoller" als wie in anderen Bundesländern außer Bayern.

Ich bin mir nicht 100%ig sicher was ich mal werden will. Ich persönlich würd' gerne vllt. Lehrer werden, allerdings geht das mit 'ner 5 Mathe ja praktisch nicht. Sonst habe ich Noten von 1 - 3, also gute Noten. Ich wage mal zu behaupten, dass ich auch von gutem Charakter sein könnte ^_^.

Ich sehe überall, dass Leute Studieren, praktisch irgendwie jeder und alles. Alle sind so von Intellekt. Aber muss man Heut zu Tage wirklich jedes Fürzlein studiert haben und 20 Fremdsprachen können, oder sind viele Studenten einfach Leute, die eigentlich überhaupt keine Ahnung haben was sie werden wollen und nur Zeit rauszögern?

LG

...zur Frage

Wie findet ihr den Beruf Fahrlehrer?

Hallo, ich (17/w) bin in der Oberstufe eines Gymnasiums im SL. Wenn alles weiterhin gut geht werde ich mein Abitur mit 1,.. bestehen. Ich tue mich aber ein wenig schwer mit meiner Berufswahl..

Mal ganz allgemein: Ein reiner Bürojob wäre nichts für mich, ich möchte gerne was mit Menschen machen, ich hab mehrere Jahre Erfahrung mit Nachhilfe und Hausaufgabenhilfe. Ob Lehramt an Schulen was für mich ist, weiß ich nicht wirklich, also ein Referat zu halten ist kein Problem.. Ich interessier mich für Physik (auch Technik,z.B. Kfz), Politik,Musik und Mathe. Gut wäre auch, wenn mein zukünftiger Beruf auch abwechslungsreich ist.. Ich fahre unheimlich gerne Auto😅 Ich würde schon gerne studieren, weiß aber nicht ob was 100% theoretisches zu mir passt. Ich muss mit meinem Gehalt nicht Millionärin werden, sollte aber davon leben können.

Naja vielleicht kennt ja jemand das Problem. Meint ihr Fahrlehrer würde passen? Oder habt ihr irgendwelche Ideen was ich machen könnte um rauszufinden, was ich mal werden könnte? Bei uns in der Schule wird man damit ziemlich allein gelassen.. wäre aber froh wenn ich mir darüber nicht mehr den Kopf zerbrechen müsste.. Die ganzen Internettests, Abimessen hab ich schon durch..

Viiielen Dank

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?