Depression, was hilft?

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14 Antworten

Mir haben basische Bäder und Meditation bei meiner Depression am meisten geholfen.

Ich habe über Studienergebnisse und meine Erfahrung Artikel geschrieben.

Schau Dir das doch mal an:

Meditation: http://adieu-depression.de/meditation-depressionen/

Basenbäder: http://adieu-depression.de/basenbad-entsaeuerung-depression/

Antidepressiva und Psychotherapie hatte ich auch, mit Meditation und Basenbad hatte ich aber bessere Erfolge.

Ich wünsche Dir alles Gute!

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Primär hilft eine Psychotherapie. Bis diese wirkt können jedoch Monate bis Jahre vergehen. Einen schnellen Effekt darfst du also eher nicht erwarten.

Es gibt verschiedene Formen der Psychotherapie. Einige sind eher auf Konditionierung (Verhaltenstherapie) und andere auf das Unterbewusstsein (z.B. Psychoanalyse) ausgerichtet. Bei chronischen Depressionen kommen eher letztere Verfahren zum Einsatz.

Eine weitere gute Sache ist Sport. Gemäss wissenschaftlichen Studien ist insbedondere Ausdauersport sehr effektiv gegen Depressionen. Voraussetzung dafür sind mind. 4 Trainingseinheiten an 20-30 Minuten die Woche. Bis ein erster Effekt spührbar wird dauert es ca. 1 Monat.

Bei schwersten und chronischen Depressionen kann auch eine Elektro-Krampf-Therapie helfen. Eine EKT ist die mit Abstand wirksamste Methode um Depressionen zu behandeln, jedoch ist sie auch ein starker Eingriff.

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Hallo Centers,

neben der medikamentösen Therapie sollte auch eine Psychotherapie stattfinden, da nur die Kombination dieser beiden Therapien einen optimalen Einfluss auf eine Depression hat.

Daneben kann man aber auch selbst etwas für sich tun: viel Wasser trinken - hört sich banal an, aber es hilft tatsächlich. Gesunde Ernährung, Bewegung möglichst bei Tages-/Sonnenlicht. Bewußtheit und Achtsamkeit sich selbst gegenüber und das tun, was einem gut tut.

Hier findest Du noch weitere Tipps:

https://www.google.de/search?q=selbsthilfe+bei+depressionen&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gws_rd=cr&ei=sfklWMzvF4zXgAbxt6bQAg

Gute Besserung :)

Buddhishi

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Kommentar von Buddhishi
11.11.2016, 18:04

PS: Ich finde es übrigens sehr gut, wenn neben den o.g. Therapien auch Selbstinitiative ergriffen wird. Also: viel Erfolg :)

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Depression ist nicht heilbar, man kann nur erlernen damit umzugehen. Sie kommt in Schüben und schlummert auch mal wieder ein, auch für längere Zeit.

 Lachen ist grundsätzlich ein sehr guter Helfer bei Depressionen. Ich habe mir einmal die nackte Kanone 32 1/2 angeguckt statt zur nächsten Brücke zu gehen. Hat echt geholfen, nächsten Tag habe ich Tom Sharpe der Puppenmord gelesen und mich echt scheckig gelacht. Die Depression war nicht weg aber die Selbstmordgedanken waren es.

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Also Psychologisch gesehen ist eine Depresion eine Krankheit, welche sich entweder selbst aus kuriert, durch mithilfe eines Therapeuten auskuriert, oder durch Medikamentöse behandlung auskuriert wird. Erfahrung zeigt aber das diese Medikamente meistens nicht nur die Depresion sondern auch die person aus kurieren können und oft auch viel schaden an richten.

Meiner Meinung nach stimmt es das eine Depresion eine Krankheit ist, aber nicht im Sinne wie die Meisten Menschen dies verstehen. Es ist eine Krankheit die durch gedankliche "Unhygiene" kommt. Diese gedankliche "UNhygiene" ist immer pregnanter und wichtiger geworden mit der entwicklung der Technologie, denn durch diese haben wir mehr zeit zu Denken. Denken auf diese lange zeit dauer wird uns aber nirgens beigebracht, weswegen Psychische Krankheiten meiner meinung nach öfters auftreten in den "Entwickelten" Regionen und allgemein in unserer zeit, denn wenn man irgendwas denkt kommt es schnell zur verunreinigung der Gedanken.

Nun war ja die frage was mann da gegen machen kann, das ist einiges schwerer als das das was ich jetzt sage tönen wird, man muss seine Gedanken pflegen, wie ein Acker immer versuchen Bewusst zu denken und, versuchen bewusst gute dinge zu denken. Anfangen könnte man in dem Mal vor dem zu bett gehen eine Art Intention Shaping zu macht, was das formen der Intention heisst. Bei intention shaping würde ich bei einer Depresion vorschlagen das man sich die gute dinge in erinnerung ruft, und sich etwas aussucht das man am nächsten tag macht und sich vorstellt wie man freude daran hat dies zu machen. Das hilft, so dass man am Nächsten Tag beim tun der vorgenommenen sache es leichter hat freude darn zu haben. Sport hilft natürlich immer, weil du gibst 1. deinem Körper einen Grund Angstähnliche zustände zu haben(schwitzten herzklopfen u.s.w.), weswegen du dann deinen gedanken das du Angst hast oder Traurig bist "weniger Glaubst" und 2. ist es so das Beim Intensiv sport nicht viel gedacht wird, was für die "Hygienisierung*" der Gedanken hilft. Der Soziale Kontakt hilft sicherlich auch, aber auch nur wenn man sich gedanklich darauf einlässt. 

Bei Fragen einfach schreiben.

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Kommentar von Buddhishi
11.11.2016, 19:17

Hallo, tut mir leid, aber hier muss ich ganz vehement widersprechen:

Es ist eine Krankheit die durch gedankliche "Unhygiene" kommt.

Es sind verschiedene Ursachen der Erkrankung Depression erforscht, dazu gehören auch Stoffwechselvorgänge und genetische Gründe. Hier kannst Du es in Ruhe nachlesen:

http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/depressionen/ursachen/

Dass sich eine Depression

entweder selbst aus kuriert ..

. ist höchst unwahrscheinlich und eine grenzwertige Aussage, die schlimmstenfalls in einen Suizid führen kann.

Die Aussage:

Sport hilft natürlich immer ...

zeigt m. E., wie wenig Du anscheinend leider von dieser Erkrankung verstanden hast. Ein depressiver Mensch hat meist null Bock auf irgendwas, zieht sich in sein Schneckenhaus zurück und zu Sport ist schon gar keine Kraft vorhanden.

Und der letzte Absatz:

dann deinen gedanken das du Angst hast oder Traurig bist "weniger
Glaubst" und 2. ist es so das Beim Intensiv sport nicht viel gedacht
wird, was für die "Hygienisierung*" der Gedanken hilft. Der Soziale
Kontakt hilft sicherlich auch, aber auch nur wenn man sich gedanklich darauf einlässt.

macht mich fast schon sauer! Ich erkläre es aber dennoch höflich: So eine Äußerung ist eher schädlich, da der/die Kranke dadurch auch noch das Gefühl bekommen könnte, selbst Schuld an der Erkrankung zu sein, weil er/sie ja nicht das Richtige gedacht hat oder sich eben nicht genug Mühe gegeben hast.

Meine Bitte an Dich: wenn man von etwas nicht so wirklich viel versteht, ist Schweigen - insbesondere im Bereich Medizin/Psychologie - manchmal heilsamer als riskante Antworten zu erteilen. Danke für Dein Verständnis und ein schönes Wochenende wünscht Dir

Buddhishi

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Sport, frische Luft, erfüllende Hobbys, Kontakt mit Tieren, Yoga und Meditation

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Kommentar von MKausK
11.11.2016, 19:29

Ja ein Welpe ist die beste Medizin bei akuter Depression, zumindestens meiner Erfahrung nach...ein Antidepressive das 12 - 14 Jahre helfen kann...stirbt der Hund wird es natürlich dann sehr schwer...hatte echte Entzugserscheinungen

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Psychotherapie.

Medikamente helfen auch nur solang man sie nimmt. Psychotherapie hingegen verändert das Hirn nachhaltig.

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du denkst an die schönen dinge des lebens,schaust dir alte fotos an von deiner familie und wenn du haustire hast spiel mit ihnen,oder treff dich mit deinem freund oder freundin und geht zusammen spatziren

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Kommentar von Wonnepoppen
11.11.2016, 18:01

Das alleine reicht nicht aus!

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Psychotherapie, Tageslicht(lampe)/Solarium im Winter, sozialer Kontakt anstatt Abschottung, so man denn kann.

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Personen die einen Liebe und Aufmerksamkeit schenken dann viel Bewegung oder ein Hobby das einen spaß macht.

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Gegen eine richtige Depression hilft nur eine Therapie.

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Eine Psychotherapie.

Sport kann auch helfen.

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eine Therapie!

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körperliche Nähe zu einem anderen Menschen, lachen, sport


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