Sind Depressionen und Verlustängste in der Pubertät normal?

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Quatsch, ist normal sowas, hatte ich in "meiner Zeit" auch so was. Lenk dich ab, treib Sport, such dir ein Hobby, das hilft.

gut da bin ich ja beruhigt...dachte ich muss den rest meines Lebens damit verbringen ;/

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Depressionen in der Pubertät.. normal?!

Hallo.. ich habe mal eine eher persönlichere Frage.. also es geht darum, ich bin 15 Jahre alt und habe sozusagen Depressionen.. Nur ist es so dass ja alle sagen Depressionen in der Pubertät sind normal und sind nicht so schlimm wie eine klinische Depression. Aber bei mir ist es so ich bin jeden Tag total traurig und weine sehr oft. Ich fühle mich fast schon leer.. Ich seh meine Zukunft auch nicht mehr. Ich denke jeden Tag ich hab es nicht verdient zu leben. Und ich denke auch über Selbstmord nach... außerdem wenn es mir ganz schlecht geht ritze ich mich.. Es ist wie ein Druck.. Außerdem finde ich mich hässlich und viel zu fett. Manchmal stehe ich vor dem Spiegel und fange an zu weinen. Dann esse ich tagelang nichts und mache übermässig viel Sport.. Ich will das alles garnicht.. jeder Tag ist einfach nur die Hölle.. Außerdem habe ich ein paar von diesen Depressionstest gemacht.. ja ich weiß auf die kann man sich nicht verlassen aber es kam jedes mal heraus das ich eine schwere depressive Phase habe und irgendwas kann da doch dann nicht stimmen. Ich wäre auch bereit zu einem Psychologen zu gehn und alles aber ich weiß halt nicht ob es sich lohnt weil es ja auch ganz normal sein könnte.. Pubertät eben.. Bitte helft mir :/

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Keine Angst vorm Sterben?

Ich (16) werde bald operiert und meine Familie macht sich deshalb verrückt, dass ich sterben könnte usw.. Aber ich habe wirklich überhaupt keine Angst davor. Ich habe allgemein keine Angst vor dem Tod, was ja nicht heißt, dass das abnormal ist. Nur mir macht Angst, dass es mir eigentlich nichts ausmachen würde, wenn ich jetzt bei meiner Op sterben würde, na klar will ich nicht das meine Familie dann traurig ist und so, aber wenn ich das mal außer Acht lasse, würde ich es überhaupt nicht schlimm finden.

Das macht mir ein wenig Angst, weil ich darüber so selbstverständlich denke.

Vor einem halben Jahr hatte ich, glaube ich, Depressionen oder so etwas ähnliches. Da ich seit Anfang meiner Pubertät immer wieder grundlos weinend den ganzen Tag in meinem Bett gelegen war & nicht zur Schule gegangen bin & mich stattdessen heimlich geritzt habe. Ich hatte in dieser Zeit auch ständig Selbstmordgedanken. Das ging ca. 3 Jahre lang, sodass diese Selbstmordgedanken schon solche "Alltagsgedanken" wurden, wie daran denken, dass man Zähne putzen muss.

Doch vor einem halben Jahr hat sich das ohne einen mir ersichtlichen Grund etwas gebessert. Seitdem hatte ich keine Selbstmordgedanken mehr.

Kann es aber trotzdem sein, dass diese Selbstmordgedanken so normal für mich wurden, dass mir der Tod jetzt nichts mehr ausmachen würde? Ich will nicht mehr sterben, deshalb macht mir das eben Angst, dass meine innere Stimme trotzdem sagt, dass es doch eigentlich schön und nicht schlimm ist zu sterben.

Ist das normal?

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noch nicht in der Pubertät

Hallo! Ich bin ein 14 Jahre alter Junge und mache mir langsam sorgen, da ich noch gar gar nicht in der Pubertät bin. Ich habe weder Schamhaare noch Achselhaare...ist das normal???

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Panikattacke nach Cannabiskomsum?

Also, ich bin 16 und hatte vor 2 Monaten mit ein paar Freunden das erste mal Gras geraucht, alles schön und gut doch als ich nachhause kam und schlafen wollte bekam ich kurz bevor ich eingeschlafen bin eine heftige Panikattacke(das war c.a 2h nach dem kiffen) nach einpaar Stunden war ich wieder Panikfrei und konnte einschlafen. Doch jetzt begann der Horror, am nächsten Tag gings mir wieder normal und ich dachte das ist vorbeit, als ich dann am Abend mit der Familie essen war, dachte ich am Tisch an das Gefühl bei der Paninattacke und zack bekam ich Herzrasen und ein leichtes Panikgefühl. Die nächsten Wochen waren schrecklich für mich, erstens weil ich eine gewisse Angst vor der Panik entwickelt habe und ich nicht einschlafen konnte weil ich ständig aufgeschreckt bin kurz vor dem Einschlafen und da bekam ich wieder so ein leichtes Panikgefühl. Dazu kam noch das ich zum Hypochonder wurde... Ich suchte im Internet nach irgendwelchen Symptomen, dabei stiess ich auf Krankheiten(Schizophrenie,Psychosen, Borderline, Depressionen usw.) Und das ging so weit das ich mich in der Schule nicht mehr Konzentrieren konnte und ich üble Stimmungsschwankungen hatte und das mehrere Wochen weil ich so fixiert war, mein internetverlauf war voller Symptomen die ich gesucht habe. Ich hatte grosse Angst, da sind wir zum Arzt gefahren(Ich hab meiner Mutter nichts vom Gras erzählt) Am Arzt erzählte ich die Geschichte einfach ohne den Teil mit dem Gras. Er gab mir ein Beruhigungsmittel auf Pflanzliche basis so johanniskraus oder wie auch immer. und sagte ich sollte auf keinem Fall mehr nach Symptomen suchen sondern mich entspannen, und er schob es auf die Hormone. Ich tat das was er gesagt hat und scheisste auf all meine Symptome und hatte den Gedanken: „Auch wenn ich Schizophren bin ich kann mich nicht heilen wenn ich mir Sorgen machte“ Und so verschwanden meine Panikattacken und der Stress, doch es blieb immer noch ein seltsames Gefühl in mir als könnte ich das nicht vergessen, und dazu kam noch das ich eine grosse Unsicherheit entwickelte. Und auch etwas ängstlich bin.

Meine Frage wäre hatte einer von euch das selbe durchgemacht und habt ihr Tipps für mich oder wisst ihr was das war. Vieleicht hat die Pubertät ja auch was damit zu tun.

Danke das dus bis hier gelesen hast.

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Depressionen? oder Pubertät? Hilfe.

Hallo, ich bin 13 und mir geht es sehr schlecht zurzeit. Es gibt keinen richtigen Grund, es sind einfach kleine Dinge die vieles ausmachen. Ich habe schon 2 Selbsttests gemacht weil ich mir nicht sicher bin ob das nun Depressionen oder einfach Stimmungsschwankungen sind. Rausgekommen ist "Mittlere bis Schwere Depressionen" und "Kritisch". Meine Stimmung und Laune würde ich aber als depressiv bezeichnen. Hilfe, bitte.

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Wird es wieder besser? Schilddruesenunterfunktion?

Mir wurde vor 4 Tagen eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert. Ich nehme seitdem auch 25mg L-Thyroxin einmal täglich ein. Allerdings glaube ich, dass ich schon seit ca. 5 Jahren eine Unterfunktion hatte aber irgendwie nie wirklich darauf kam. Ich dachte einfach dass wäre die Pubertät und iwie sagten auch viele so ein Phase ist normal und geht auch wieder vorbei. Dann verflog die Zeit und ich dachte mir..das kann doch nicht normal sein irgendwas stimmt doch nicht, es geht einem mal ein Paar Monate schlecht vll. auch ein Jahr, aber doch nicht 5 Jahre. Die Symptome waren/sind Antriebslosigkeit, Depressionen, Angststörungen, Muedigkeit, Konzentrationsschwaeche, Gedaechntisstoerung, Kraftlosigkeit usw. Ja und dann kam das mit der Schilddruesenunterfunktion raus. Ich wollte fragen, ob jemand von euch Erfahrungen damit hat und mir sagen kann ob diese Symptome verschwinden wenn man die Tabletten nimmt und wielange es dauert.

Danke :D

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