Depression und Trennungsgedanken durch Pille?

1 Antwort


und vor ein paar Monaten hatte ich wieder ein starkes Tief, da sich
vieles in meinem Leben auf einen Schlag negativ verändert hat... Ob es
Depressionen waren weiß ich nicht, da ich nicht bei einem Arzt war,

Das dürfte weniger eine Depression gewesen sein denn die verschwindet nicht einfach so, möglich wäre eher eine akute Belastungsreaktion. Nicht alles was einen Namen hat ist auch zwingend behandlungsbedürftig. Das durch die Pille Depressionen verursacht werden dürften Einzelfälle sein und nicht die breite Masse betreffen.

Wenn du den Verdacht hast, dass es von der Pille sein könnte würde ich das beim Frauenarzt ansprechen und einen Hormonstatus machen lassen, daran würde man es erkennen und ansonsten solltest du mehr auf deine Lebensumstände achten. Diese psychischen Belastungen sind dir ja nicht fremd und reichen bis in die Kindheit zurück, deswegen ist der Auslöser Pille doch eher unwahrscheinlich.

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Hi, hab vor 4 Monaten Pille abgesetzt und seitdem keine mehr genommen. Direkt danach hab ich über Tage hinweg große Schmerzen in den Eierstöcken gehabt. So stechen. Das ist jetzt auch vergangen. Aber mir ist nun aufgefallen das ich immer bevor ich meinen Eisprung habe ein paar Tage schmerzen in den Stöcken empfinde. Auch so ein stechen, wenn ich rein drücke schmerzt es mehr. Je näher der ES rückt desto mehr tuts weh. Aber dann nach 3 Tagen etwa ist alles wieder vergessen. Und das gute ist im Prinzip das es immer genau in der selben Zeit auftritt. Nachdem Eisprung bekomme ich die Woche vor der Regel immer Kopfschmerzen und dann braunen Ausfluss wie nach der Regel wo es aufhört zu bluten.

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Tagesklinik während der Ausbildung

Hallo,

Da ich seit Jahren an immer wiederkehrenden Depressionen und einer Essstörung leide, war ich immer mal wieder in Therapie und suche aktuell auch nach einem Therapieplatz. In ungefähr 9 Monaten bin ich mit meiner Ausbildung fertig und ich habe immer mehr Angst vor der Zukunft, weil ich nur noch Misserfolge erlebe und auch bzgl der Ausbildung nicht weiter komme. Ich kann das Wissen nicht in die Praxis umsetzen, aufgrund von Konzentrationsschwierigkeiten und starker Unsicherheit.

Nun informiere ich mich grad über Tageskliniken. Ich denke das wäre vor einem voll stationärem Aufenthalt die bessere Option, da ich dann lernen kann Struktur in mein Leben zu bringen und nicht ganz aus dem Alltag gerissen werde.

Problem ist auch, dass ich an der Essstörung noch nicht aktiv arbeiten kann/will, sondern eher die Depression bekämpfen will und dringend Struktur im Leben brauche... im besten Fall bessert sich das mit dem Essen dann auch bzw ich werde vllt irgendwann soweit sein um daran arbeiten zu können.

Nun komme ich zu meinem Problem. Ich weiß einfach nicht, wann der beste Zeitpunkt wäre um in eine Tagesklinik zu gehen. Da dies ja 8-12 Wochen dauern kann, falle ich in dieser Zeit aus. Ich habe nur ein Paar Tage Fehlzeit in der gesamten Ausbildungszeit, es müsste also kein Problem sein bzw es würde mir nichts ausmachen die Ausbildung zu verlängern. Das Problem ist, dass ich Angst habe etwas wichtiges zu verpassen. Ich muss mich ja trotzdem auf mein Examen vorbereiten. Fehle ich in den Praxisblöcken, die ich dringend brauche um Sicherheit zu gewinnen (außerdem komm ich bald in eine Fachabteilung die mich sehr interessiert), oder fehle ich in den Schulblöcken und verpasse eine Menge an Stoff... Ich weiß, dass die Gesundheit vorgeht und ich würde sowieso in der Praxis, sowie in der Theorie viel verpassen. Trotzdem ist die Angst da, dass ich aus der Tagesklinik komme und der ganze fehlende Schulstoff mir über den Kopf wächst. Wahrscheinlich wird man darauf aber auch in der Klinik vorbereitet...

Also wie man sieht, weiß ich eigentlich was das Richtige ist, aber dennoch Zweifel ich. Es ist nie der richtige Zeitpunkt. Aber ich habe Angst, dass es zu Problemen kommen kann, wenn ich mit der Ausbildung fertig bin. Ich weiß nicht mal wo ich danach genau arbeiten will... und ich kann ja schlecht irgendwo einen Arbeitsvertrag abschließen und dann direkt mehrere Wochen ausfallen. Die dritte Möglichkeit wäre, nach der Ausbildung in eine Tagesklinik zu gehen und erst danach eine Arbeitsstelle zu suchen.., aber die Variante halte ich für schlecht, da ich dann ja Arbeitslos wäre.

Ich weiß nicht wo mir der Kopf steht und hoffe mir kann jemand einen Rat geben, Erfahrungen schildern, oder seine Meinung dazu äußern. Ich wäre sehr dankbar.

Liebe Grüße, Alice

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