Depression und Motorrad fahren?

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4 Antworten

Motorradfahren wirkt eigentlich befreiend und positiv auf den Kopf.

Man fährt Motorrad, weil es Spaß macht. Würde es nicht Spaß machen und positive Gedanken fördern, würde man nicht aufs Motorrad steigen, auch ohne Depressonen nicht.

Wenn jemand sich ernsthaft umbringen will, dann findet er mit oder ohne Motorrad einen Weg. Das Motorrad ist dann nur das Mittel zum Zweck.

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Das kommt immer darauf an ob du denn bis jetzt schon mal Suizidgedanken hattest, muss ja nicht immer sein bei einer Depression. 
Abgesehen davon kann dich das Fahren ja auch glücklich machen und dir helfen.
Da kennst du dich am besten, wäge die Risiken mit den Vorteilen ab.

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Ich glaube, da machst du dir viel zu viel Gedanken drüber, was passiert, wenn du es uberlebst, mit Querschnittslähmung. 

Aber musst du selber wissen. 

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Wenn du in einer depressiven Phase steckst, bist du vielleicht zu antriebslos um überhaupt aufs Motorrad zu kommen. Natürlich gibt es bei Depressiven immer ein gewisses Risiko, gerade wenn du beim Motorradfahren zu viel über dich nachdenkst.

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