depression, therapie?

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8 Antworten

Es gibt bundesweit ds "Bündnis gegen Depressionen" - Such dir dort die nächstgelegene Fachambulanz/Fachklinik/Beratungsstelle raus und nimm mit denen erstmal Kontakt per e-Mail auf. Schreib es so, wie du es hier auch geschildert hast. Die sagen dir dann, wie es weitergeht. http://www.buendnis-depression.de/

Vor einer psychologischen Untersuchung musst du keine Angst haben. Du meldest dich bei einem psychiatrischen Facharzt in deiner Nähe an und gehst ganz normal mit deiner Krankenkassenkarte hin. Da findet einfach nur ein Gespräch statt und dieses unterliegt der Schweigepflicht.

In dem Gespräch findest du gemeinsam mit dem Arzt heraus, welche Maßnahmen für dich geeignet sind. Vermutlich wird das eine Überweisung zu einem ambulanten Psychotherapeuten sein, den du dir selbst aussuchen darfst.

Es passiert nichts, was du nicht selbst willst!

Natürlich zahlt die Kasse eine evtl. nötige Therapie.

Es kann auch sein, dass dein Hormonsystem spinnt oder andere chemische Prozesse in deinem Körper nicht optimal ablaufen. Das wird dann mit passenden Medikamenten geregelt.

Meine Tochter hatte ähnliche Probleme in deinem Alter und hat jetzt ein glückliches Leben, berufliche Ziele, will eine Familie gründen .....

Du kannst alles erreichen was du willst - trau dich, deine Probleme zu bekämpfen..

Eine Therapie kann man auch ambulant durchfuehren bei einem Psyschotheraepeuten. Die Kosten werden von den Krankenkassen uebernommen. Dein Hausarzt kann dich zunaechst zu einem Facharzt schicken, der die Schilddruese untersucht. Sollte das Untersuchungsergebnis negativ ausfallen, dann muss er dich zu einem Psyschiater ueberweisen, Dort erhaelst du dann erst einmal die notwendigen Medikamente, damit du nicht mehr so depressiv bist. Sollte es im Laufe der Arztbesuche herauskommen, das eine medikamentoese Therapie bei dir nicht ausreichend ist dann kann er dir vorschlagen, das du eine Psyschotherapie machst. Eine Psyschotherapie dauert bis zu 25 Sitzungen zu je 45 Minuten. Die Krankenkassen uebernehmen die Kosten auf Antrag des Therapeuten. Ein normaler Facharztbesuch dauert ja nur wenige Minuten und man kann aus Zeitgruenden nicht alles so intensiv besprechen wie es erforderlich ist bei einer Depression.

gegen Depressionen helfen meinen Kindern am besten Sport, das heisst sich richtig voll verausgaben. Weiter fand ich viele Tipps auf dieser Seite

http://www.ratgeber.web8000.de/html/depression.html

Wenn du dich in Therapie begibst, dann ist das fast immer ambulant und es wird nicht an andere weitererzählt. Bin mir sicher, du packst das.

Ich muss dir raten, habe keine Angst wegen deinen Eltern, du bist hier der/diejenige, der/die dadurch unglaublich belastet wird. Ich kann hier Motivationslosigkeit, Selbstmordgedanken heraushören. Könnte viele Ursachen haben. Hauptsache ist erstmal, dass du keine Angst haben solltest, etwas dagegen zu unternehmen. Eine Therapie wird nur funktionieren, wenn du auch wirklich dazu bereit bist und dein Leben in den Griff kriegen willst. Wenn du das ganze durchziehst, geht es nicht nur dir besser, auch deiner Freundin, deiner Familie. Habe keine Angst davor, habe lieber Angst, dass du dir selbst schadest. Ich würde an deiner Stelle direkt einen Psychologen aufsuchen, hol dir eine Überweisung bei deinem Hausarzt. Erkenne, dass es dir schlecht geht, dass es dir nicht gut geht und du etwas dagegen machen kannst. Ich kenne einige Menschen mit psychischen Problemen, das ist etwas weit verbreitetes und absolut nicht schlimm. Viele haben psychische Probleme und ein Kämpfen gegen diese macht dich nur umso stärker. Wenn du das ganze überstanden hast, bist du ein stärkerer Mensch. Es klingt auf jeden Fall ein wenig so, als hätte es vielleicht Probleme in deiner Kindheit gegeben, so etwas passiert häufig.

Was du da beschreibst, klingt schon sehr nach Depressionen (bin selbst Betroffene). Ich würde dir vorschlagen, dass du dich zum Psychiater überweisen lässt. Deine Hausärztin kann schon recht haben, Depressionen können durch eine Schilddrüsenunterfunktion hervorgerufen werden, aber das kann man durch einen Bluttest abklären lassen. Ob deine Probleme ambulant oder stationär behandelt werden sollten, kann nur ein Psychiater/Arzt/Therapeut entscheiden, es gibt beide Möglichkeiten. Und normalerweise werden sowohl ambulante als auch stationäre Therapien von der Krankenkasse übernommen, also keine Sorge.

es ist häufig serh wichtig mit einem Fachmann-frau zu sprechen. übrigens die Kasse zahlt das.

Habe MUT und gehe diesen Schritt...

alles alles Gute

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