Depression Psychiatrie als Behandlungsmaßnahme?

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3 Antworten

Klar, du kannst dich selber einweisen. Dadurch bist du in der offenen Abteilung,  du kannst gehen wann immer du willst. Eine sinnvolle Aufenthaltdauer ist aber MINDESTENS 2-3 monate.

Du musst KEINE Antidepressiva nehmen, sie unterstützen dich aber beim Bewältigen deines Zustandes.Antidepressiva können Nebenwirkungen haben (zB Albträume) , müssen aber nicht. Ausserdem machen Antidepressiva NICHT süchtig, davor musst du also keine Angst haben.

Sinnvoll ist ein Aufenthalt nur, wenn du etwas ändern möchtest.

Viel Glück

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Kommentar von Garryplotter
12.04.2016, 18:38

Andern möchte ich meinen zustand schon ich habe aber Angst es alleine nicht zu schaffen des wegen will ich mich einweisen lassen

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Bei einigen Kliniken musst du auf eine Warteliste (da dort relativ viele Selbstmordgefährdete reinkommen, die eben Vorrang haben). Rein kommt man recht einfach, wie schnell man rauskommt, hängt von der Therapie ab. Manche waren nach 5 Wochen schon wieder draußen, ich war ein halbes Jahr drin (auch Depression, also könntest du das vielleicht als Anhaltspunkt nehmen), allerdings waren da mehr als nur eine, die 1 Jahr und länder drin waren (allerdings waren das eher die Magersüchtigen).

Antidepressiva kann man verordnet bekommen, man kann sie allerdings auch verweigern. Ob es sinnvoll ist oder nicht, hängt davon ab, wie sehr du dich auf die Therapie einlässt.

Viel Glück und vor allem Gute Besserung. =)

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Du wirst freiwillig reingelassen aber sei dir bewusst das du wenn du Probleme hast da nicht so schnell wieder rauskommen kannst ja du bekommst denke ich mal. Regelmäßig depressiver aber es ist deine Entscheidung aber ich würde glaube ich erst mal regelmäßig zum Psychater gehen du wirst nämlich in der Psychatrie schnell ruhig gestellt also überleg es dir nochmal

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Kommentar von Teebe
12.04.2016, 18:38

niemand wird "ruhig gestellt", was ist das denn für ein Märchen. Es geht um die offene Abteilung.

Man wird in die geschlossene Überstellt, wenn zB ernsthafte Suizidabsichten deutlich werden um den Patient zu schützen, aber man wird nicht sediert.

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