Depression gelindert im Zusammenhang mit sexueller Abstinenz?

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3 Antworten

Das ist ungewöhnlich..

Ich (w) habe mich eher oft befriedigt. Bin zwar nicht immer gekommen, aber naja.

Wenn dir etwas hilft, normaler zu leben, dann würde ich dir eigentlich raten, dann so weiterzuleben, aber bei dem Thema hm.. Kann ja auch nicht die Lösung sein, in sexueller Abstinenz zu leben.

Sicher, das deine Laune nur daran lag? Was ist sonst so vorgefallen und wie denkst du über das Thema Selbstbefriedigung nach? Wenn du beispielsweise denkst "Ich darf/soll mich nicht befriedigen. Ich habe das nicht verdient." etc., dann könnte ich mir den Zusammenhang leichter erklären.. dann wäre es sehr wahrscheinlich, dass du beim nicht befriedigen denkst glücklicher zu sein.

Bist du denn bereits in Therapie? Gerade am Anfang einer psychischen Störung, kann man an dieser am besten arbeiten.

LG :)

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Kommentar von gamer233
11.09.2016, 19:58

Nein habe das seit einem Jahr etwa , aber das ganze wurde durch eine neue Geschichte die du in meinen 10 letzten Fragen etwa lesen kannst , seitdem denke ich nurnoch negativ , villeicht kannst du ja was dazu sagen ! Es kommt mir wirklich schon seid langem so vor und es ist jedes Mal so , ich glaube dann stauen sich einfach die Glückshormone die beim Orgasmus rauskommen .

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Grundsätzlich ist es so, dass Depressionen - vor allem unter längerer medikamentöser Einwirkung - den Sexualtrieb sehr stark mindern können.

In dem Moment wo Du (nimmst Du Medikamente ?) diese Vorstellung hast,   bei sexueller Enthaltsamkeit innerlich glücklicher, zufriedener sowie auch entspannter zu sein, so würde ich das durchaus als eher positiv bewerten. 

Du möchtest Dich wahrscheinlich nicht (mehr) primär den vordergründigen kurzweiligen Freuden des Lebens hingeben, weil Du keine wirkliche nachhaltige, zufriedenstellende Erfüllung Deines wahren inneren Selbst darin findest. 

Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber bei mir selbst (Ü50) habe ich es als ein chronisch rezidivierend depressiver Mensch mittlerweile auch so festgestellt, dass ich zunehmend lieber den Weg von innereren wahren Werten bzw. Erfüllung gehe.

Sollten Deine depressiven Phasen grundsätzlich nicht wieder verschwinden, so solltest Du (falls noch nicht geschehen) mal Deinen Hausarzt aufsuchen und Dich ihm vollständig "öffnen". Je früher Du das ggfs. tust, desto besser.

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Wie lange sind die Phasen?

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Kommentar von gamer233
11.09.2016, 15:58

Jeden Tag , mal fühle ich mich okay mal ist alles schlecht.

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