Depression einen einfluss auf intelligenz?

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6 Antworten

Also ich hatte in meinem kurzen Leben bisher, schon mit einigen schwer depressiven Menschen zu tun, aber mir ist nie aufgefallen, dass ich gegen 'ne Wand spreche. Ganz im Gegenteil sogar.. mich hat es jedes mal beeindruckt, über welch' einen ausgebreiteten und ausgeprägten Wortschatz sie verfügen. Aber allerdings können sich die Depressionen auch sehr negativ auf deine Leistungen auswirken, wie mein Vorposter schon beschrieb :) Aber nicht dauerhaft..

depressionen haben keinen direkten einfluss auf die intelligenz. allerdings erschweren depressionen das denken an sich. man kann sich auf nichts mehr konzentrieren. zu den psychischen beschwerden kommen meist physische hinzu. also das thema depression in ein paar worten zu erklären wäre zu einfach, weil das thema viel zu komplex und vielschichtig und vielseitig ist. da müsste man ein buch schreiben...nun Bücher gibt es ja dazu... ;)

Nicht direkt sie schwächen aber direkt stark deine lesitung, du kannst dich nicht mehr richtig konzentrieren und z.B. beim rechen kannst du dir noch schwer zahlen merken. Das ist ja keine dauerhafte schädigung dass heisst wenn die depris wieder weg sind ist das vollumen auch wieder entfesselt

Nein, Depressionen sind auf Hormonelle Störungen zurückzuführen, nicht auf die Störung von Synapsen.

Sie können allerdings dazu führen dass man keine vernunftbezogenen Handlungen mehr hinbekommt. Sie stören demnach die vernunftbezogene Logik aber nicht die Intelligenz an sich.

Depressionen sind immer nur ein Symptom eines Syndrom, aber sie sind keine Ursache einer Krankheit oder einer Einschränkung.

nicht direkt, aber ein depressiver kann seine intelligenz eventuell nicht so nutzen, wie ein glücklicher, gesunder menschen.

Nein, warum auch, allerdings bremst Du dich selber aus....

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