Depression durch Prolaktinerhöhung?

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1 Antwort

Ich habe im Netz dazu folgende Seite gefunden, die für einen Zusammenhang zwischen Prolaktinerhöhung und psychischen Veränderungen (Ängstlichkeit und Depression) steht:

http://www.eesom.com/go/LNGFB06I1FEO6WD86ZEUZLM2HFCG5LQ6

Circa in der Mitte des Berichtes heisst es: "Der Prolaktinüberschuss kann zudem zu psychischen Veränderungen wie vermehrter Ängstlichkeit und Depression führen."

Ich hoffe, dass Dir der Link / Bericht weiterhilft! :-)

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Kommentar von Blackpoison27
30.01.2013, 12:28

Danke für die Nachricht. Ich wurde eben gefragt ob auch mal die SChilddrüse getestet wurde. Ja, alle Werte sind ok.TSH bas 0,88 FT3 2,88 FT4 1.04 Bis auf einen winzigen Knoten in der Schilddrüse (nicht behandlungsbedürftig) ist damit alles ok. Es wurde tatsächlich nur der hohe Prolaktinwert gefunden und eben nach dem MRT den winzigen Tumor. Ich habe nun Tabletten vom Endo bekommen (Caberogil) damit der Prolaktinwert runter geht und der Tumor verschwindet. Der Endo sagt ich soll die Antidepressiva nicht mehr nehmen, da die das Prolaktin auch nach oben bringen, also Kontraproduktiv. WIe gesagt Psychiater sagt, alles harmlos, Antidepressiva weiternehmen..... Ich denke auch das ich auf meinen Endokrinologen höre, er ist nunmal der Spezialist für Hormone und wird diesbezüglich am Besten Bescheid wissen. Wie es mir ohne das Antidepressiva geht? Na ja geholfen hats ja eigenlich auch nicht, ausser das ich noch müder geworden bin. Vielleicht hat ja einer hier das gleiche Problem und schildert mir mal seine Sicht??? Würd mich freuen. LG Sandra

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