Depression durch Hormonmangel

5 Antworten

Lass doch bitte einmal deine Schilddrüse untersuchen. Mein Arzt kam komischerweise gleich auf die Idee, dass es an meiner Schilddrüse liegen könnte und hat mir zur sicherheit mal Blut abgenommen. Bei einer Unterfunktion (Bei überfunktion bin ich mir nicht sicher) werden nähmlich zu wenig Hormone produziert und das wirkt sich negativ auf deine Stimmung aus. Es MUSS nicht daran liegen, aber red doch mal mit deinem Arzt darüber.

Meine Frauenärztin hat mir am Montag Blut abgenommen für einen Hormonstatus und mich daraufhin gebeten mich beim Hausarzt zu melden um die Funktion meiner Schilddrüse zu überprüfen. Ich hab das zwar vor einem halben Jahr erst gemacht und es wurde nichts festgestellt, aber einen Versuch ist es wert. Ich warte jetzt auf die Ergebnisse sowohl vom Hausarzt als auch von der Frauenärztin. Danke für deine Hilfe:)

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Also so viel ich weiss kann eine Depression sehr wohl von einem Hormonmangel kommen . Auch andere psychische Krankheiten können dadurch herkommen. Die Psyche und der Körper hängen sehr miteinander zusammen. Zum beispiel auch wenn man zu viel von diesen Hormonen hat kann es zu Depression oder Manie führen (kann durch Anti Baby Pille kommen wenn man zu viel Hormonen in sich hat ). Das kein Arzt darauf gekommen ist ist das Symptome und Behandlung und Definition eig noch ziemlich ungeklärt sind in so einem Bereich wie der Depression.

Mangel von Dopamin oder Serotonin können in der Tat Depressionen hervorrufen. In diesem Zusammenhang wie siehts mit deiner Verdauung aus? Brustwachstum kann dadurch höchstens über einige psychische Ecken eingeschränkt werden, aber eher genetisch. Die Hormone sind sehr wichtig deshalb funktionieren sie meistens optimal und Dysfunktionen sind selten, vielmehr hat es oft psychische Hintergründe und die Wege des Serotonin versteht immer noch niemand wirklich genau.

Unsicherheit, Transsexuell oder nur eine Phase?

Guten Morgen,

ich habe seit ich ca 12 bin den Verdacht darauf, trans* (FtM) zu sein.

Allerdings sah meine Kindheit weniger männlich aus. Ich hatte mehr weibliche Freunde, aber wenn ich mit ihnen Rollenspiele gespielt habe, war ich sogut wie immer die männliche Rolle, da ich mich nicht wirklich in das Weibliche hineinversetzen konnte.

Allerdings hatte ich aber 4 männliche gute Freunde mit denen ich mich wunderbar verstanden habe, ich habe mit ihnen fast schon mehr Spaß gehabt als mit den weiblichen, da ich sie sehr.. komisch fande. Ich verstehe ihre Denkensweise einfach nicht.

Aber sonst war fast gar nichts geschehen, aus dem man schließen könnte, dass ich trans* bin.

Ich trage einen maskulinen Haarschnitt und auch männliche Klamotten, habe einen Binder und versuche mich am Stimmtraining.

Aber ich werde einfach durch Videos ständig eingeschüchtert, da man auf Bildern z.B bei anderen schon deutlich sieht, dass sie eher eine männliche Kindheit hatten. (Ich hoffe ihr versteht was ich meine).

Ich habe Angst, mich in Therapie zu begeben, denn wenn ich dann doch nicht trans* bin, werde ich wahrscheinlich total wütend auf mich selbst sein.

Ich habe seit einigen Jahren auch Depressionen (wahrscheinlich deshalb) und sonst auch eine unglückliche Kindheit gehabt. (Vater Alkoholiker, geht Mutter fremd usw..)

Geoutet bin ich vor meinen Eltern, meine Mutter sagt jedoch, dass ich es mir vielleicht nur wegen meiner Vergangenheit einbilde. Also sie glaubt, ich will die Vaterrolle einnehmen, weil mein Vater nie da war.

Das glaube ich aber nicht wirklich.. ich glaube einfach, dass ich ein Junge bin, und ich würde auch liebend gerne Hormone nehmen, aber ich bin mir so unglaublich unsicher.

Was meint ihr? Ich weiß, ihr kennt mich nicht.. Aber vielleicht habt ihr ja Erfahrungen mit sowas.

Sorry für den großen Text, aber ich weiß nicht wo ich das sonst hinschreiben soll.. ich hoffe ich habe nicht zu viel vergessen.

Danke für Antworten!

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Ständig müde und lustlos was fehlt mir

Hallo, ich bin seit Monaten ständig müde und lustlos. Dann habe ich wieder Phasen wo ich zwar etwas noch müde bin aber dann Lust habe was zu machen, diese Phasen sind aber eher selten.

Ich bin weiblich, 21 Jahre und an sich Kern gesund. Ich hatte vor 2/3 Monaten die richtige Grippe seit dem ist es auch so das ich ständig mal einen Tag Halsschmerzen habe dann mal wieder nichts also nichts Halbes nichts Ganzes an Erkältung. Fühle mich aber nicht krank sondern Ei fach nur müde. Auch vor der Gruppe schon also seit Ca einem halben, 3/4 Jahr. Ich schlafe genug ( im Durchschnitt 7/8 Stunden)

Bei der Blutuntersuchung waren alle Werte im normalbereich sodass ich keinen Mangel habe der das hervorrufen könnte

Ich habe ziemlich viel Stress, auch die Trennung meiner Eltern macht mir schon mein Leben öang zu schaffen aber je älter ich werde desto schlimmer wird das irgendwie. Bin jetzt 21 und mit 4 Jahren haben sie sich getrennt. Also als ich 4 war.

Auch sonst habe. Ich viel privaten Stress. Kann diese Müdigkeit auch davon kommen?

Oder vom Wetter? Ich muss jeden Tag mich hinlegen ich schaffe es nicht durchgehen wach zu bleiben und wenn dann nur mit Ablenkung oder viel Mühe.

Eine Depression werde ich nicht haben denke ich da ich schon einen Sinn im Leben sehe und auch keine Angst habe meinen Alltag zu bewältigen. Dachte ich habe evtl eine Depression weil ich auch sehr oft traurig bin und weine aber nie genau weiß weshalb, evtl wegen meinen Eltern aber keine Ahnung.

Alle körperlichen Symptome wurden von Arzt abgecheckt sodass ich komplett gesund bin aber ich muss doch irgendwas haben das ich müde bin. Kann es auch von der Gruppe noch kommen? Bin ja ab und an immer noch mit Halsschmerzen usw unterwegs nur das die immer nur paar Stunden andauern dann weg gehen.

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Kann Vitamin B- Mangel Depressionen verursachen?

Oder zumindest dazu beitragen, dass die Depression trotz Anti-Depressiva nicht abklingt? Ich habe mir Vitamin B-Tabletten besorgt. Falls es bei mir am Vitamin B fehlen sollte, wie lange dauert es, bis eine Besserung eintritt? Danke.

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Transsexualität beheben , wo sollte ich als erstes hin (Frau zu Mann)?

Hallo, zu mir ich bin 18 Jahre alt und habe das erste Mal mit 6 Jahren gemerkt das irgendwas nicht mit mir stimmt . Diesen Wunsch habe ich lange verdrängt bis dass ich Cannabis abhängig wurde. Nun möchte ich so schnell wie möglich geholfen werden , früher war ich Suizd gefährdet ,nun nicht mehr. Bei Freunden und meiner Familie habe ich mich bereits geoutet. Bald komme ich freiwillig in ein betreutes Wohnheim wo mir psychologischer Beistand auch gegeben wird , jedoch habe ich die Frage ,sobald ich dann im Wohnheim bin, was ist die erste Anlaufstelle wo ich hin gehen sollte ? Ich habe bereits diagnostizierte mittelgradige Depressionen und durch Cannabis verursachte Halluzinationen , die mit Seroquel behoben werden zZ. Ich weiß jetzt schon ,dass ich auch keine Vagina behalten möchte ! Ich kann und möchte keine Frau mehr in diesem Körper kennen lernen , mich begleitet Antriebslosigkeit den ganzen Tag,mit Freunden möchte ich nichts mehr verbringen. Ich werde sehr schnell trotz Tabletten gereizt , psychisch und körperlich fühle ich mich einfach elend! Kann mir jemand den Ablauf einer transsexuellen Behebung schreiben? Falls es wichtig ist , ich bin versichert unter der AOK Niedersachsen wohne jedoch in NRW. Ich habe Angst dass mir die Operation unterhalb verweigert zu bekommen, denn ohne fühle ich mich unvollständig. Ich möchte schnell wie möglich Hormone nehmen und alles hinter mir bringen,ich weiß das Geduld vorhanden sein muss jedoch muss ich mir Hilfe suchen! Hat jemand Erfahrungen? Ich bräuchte dringend Rat, LG

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Ich habe einen sehr sehr kleinen Penis und weiß einfach nicht mehr weiter?

Hallo GF Community,

ich bin echt am verzweifeln. Ich habe nämlich einen sehr kleinen Penis. Im schlaffen Zustand ist er nur 3 cm kurz und im steifen Zustand nur 7cm. Bin 19 Jahre alt. Ich war auch schon bei vielen Ärzten, die meinen der wächst noch und das wäre normal.
Die Größe kann man mit einem Feuerzeug vergleichen... Ich hatte noch keine Beziehung deswegen. Außerdem fehlt das Volumen, also man fühlt an der Unterseite meines Schwellkörpers "Die Penissehnen". Ist das normal, dass die Haut dort dünn ist oder sollte die "dicker sein".? Allgemein sieht mein Penis so aus, wie von nem 11- Jährigen.. Hab schon Depressionen deswegen und wurde schon im Schwimmunterricht gemobbt.
Was kann ich jetzt noch tun?

Bitte keine blöden Kommentare wie: "Meiner ist so und so groß" , oder " Das ist nur ein Troll".
Das ist eine ernste Sache...

Danke schonmal

Grüße

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Kann der Zyklus psychosomatische Beschwerden verstärken?

Ich habe Depressionen, die mit vielen körperlichen Symptomen verbunden sind, welche scheinbar durch die Menstruation beeinflusst werden. Die Periode an sich bleibt bei mir stressbedingt häufig aus; wenn sie kommt, habe ich starke Schmerzen und spüre ab dem Eisprung in einer ziemlich ausgeprägten Symptomatik das prämenstruelle Syndrom. (Ich nehme keine Pille.) Durch die Unregelmäßigkeit meiner Periode weiß ich leider nie, wann der Eisprung stattfindet und ab welchem Zeitpunkt das hormonelle Ungleichgewicht für Probleme sorgen könnte. Mein Hormonstatus ist zwar in Ordnung, aber seit meiner Depression scheinbar ziemlich durcheinander. Jedenfalls spüre ich jeden Monat um dieselbe Zeit phasenweise dieselben Beschwerden und immer sind diese Phasen irgendwie mit der Periode verbunden. Entweder, es ist der Eisprung, oder die Zeit nach diesem bzw. vor Eintritt der Blutung; aber egal wann - es sind immer Beschwerden vorhanden, bei denen es mir wirklich schwer fällt, sie als psychosomatisch zu betiteln. Kann die Psyche den Zyklus beeinflussen und dieser dann wiederum Körper und Seele? Kann der Zyklus psychosomatische Beschwerden verstärken? Hat jemand Erfahrung?

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