Depression bei Alkoholentzug?

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5 Antworten

Das ist ein Teufelskreis. Er trinkt um keine Depressionen zu haben und er verstärkt die Depressionen durchs Trinken bzw. er merkt es heftig wie scheiße das Leben ist wenn er nichts trinkt. Hier kann ihm nurnoch ein Spezialist helfen, so hart das klingt.

Im grunde weiß er das und wird diesen Schritt auch gehen. Er möchte es nur erst so versuchen, bevor er diesen letzten Schritt geht. Er ist nun gut eine Woche "trocken" was natürlich gar nichts heisst. Das weiß er auch.

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Alkoholsucht und Depressionen sind verschiedene Krankheiten. Sie müssen getrennt behandelt werden. Eine Alkoholentgiftung reicht sicher nicht.

bei ca.95 % aller suchtkrancken (alle süchte ob stoffgebunden oder nicht) ist eine depression der auslößer für eine sucht ! da es 3 stufen von depressionen gibt sind auch verschiedene behandlungen notwendig - stufe 1 werden im normalfall mit phsichologischer therapie behandelt - stufe 2 zusätzlich mit medikation - stufe 3 ist eine langzeit therapie in einer fachklinik notwendig- da bei ca. 14 % der männlichen betroffenen eine suizid gefahr besteht-die sucht selber wird meistens dann in einer ambulanten oder stationären therapie behandelt-anschliesend ist es unbedingt notwendig eine entsprechende (je nach sucht art) selbshilfegruppe aufzusuchen gruß walle48

Der Entzug ist eine schwere Zeit.Da muss er durch.

Er sollte zum Hausarzt gehen.

Dieser kann die Symptome medikamentös behandeln.

Antidepressiva sind hier nur ein Ansatz, da diese zusätzlich körperliche und gesitige Schäden hinterlassen. Besser wäre eine gute Psychotherapie bzw. Klinik.

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