Denkt ihr nicht die Afd ist genau so wie die npd wenn nicht was sind die Unterschiede beide Parteien sind doch zu sehr nationalistisch?

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6 Antworten

Wir Seit etwa 25 Jahren läuft in der ganzen westlichen Welt eine Kampagne gegen den Nationalismus. Die Völker der Welt sollen zu einem Einheitsvolk vermischt werden, zu dem es keine Alternativen mehr gibt. Alternative Bestrebungen werden mit allen Mitteln bekämpft, wie man am Beispiel Russlands sieht, welches sich gegen die imperialistischen Interessen des Westens zur Wehr setzt und die Kultur seines Landes schützt. Durch staatlich geförderte Organisationen, wie zum Beispiel der Antifa, werden nationalistische Meinungen nieder geschrieen und das "mündige" Volk vor alternativen Argumenten "geschützt".

Nationalismus begünstigt auf der eine Seite die Entstehung von Kriegen, aber auf der anderen Seite bedeutet er auch Vielfalt. Die Vielfalt der "bunten Welt", von der linke Gruppen häufig schwärmen, ist das Ergebnis des Nationalismus. Das was uns die Waffenlobby und "Willkommenskultur" heute präsentieren, vermischt alles nur zu einem strukturlosen "Braun".

Internationalismus hingegen schützt weitgehend vor Kriegen. Das ist aber schon der einzige wesentliche Vorteil.

Internationalismus ist zum Beisiel nicht mit der Demokratie vereinbar, die nur in kleinen Strukturen funktioniert. In einem Dorf zum Beispiel, wählen die Menschen meist anders, als in einer Großstadt, weil für die Menschen im Dorf noch erkennbar ist, wie eine Gemeinschaft, trotz aller Unterschiede (Arme, Reiche, Arbeiter, Angestellte, Führungskräfte, Junge, Alte, Männer, Frauen etc.), in ihrer Gesamtheit funktioniert. In Großstädten hingegen, wählen die Menschen lobbyistisch. Es gewinnt die Politik, deren Lobby über die meisten Mitglieder verfügt und nicht, die Politik, die für alle den größtmöglichen Vorteil bringt. Das wird in sehr großen Strukturen noch extrem verstärkt, da noch viele zusätzliche Faktoren, wie klimatische Bedingungen und Kultureigenschaften etc. dazu kommen.

Viele Menschen haben gemerkt, dass die Architekten der Neuen Weltordnung auch keine Demokratie im Sinn haben. Politik wird schon heute nur noch in von internationalen Lobbygruppen in den Think-Tanks gemacht und von allen etablierten Parteien gnadenlos umgesetzt. Darum waren es die roten und grünen "Pazifisten" die als erste nach Adolf Hitler wieder deutsche Soldaten in den Krieg geschickt hatten, die "soziale" SPD hat die Harz4 Gesetze verabschiedet und die "konservative" CDU hat die Gender-Politik still und leise hinter den Rücken der Menschen eingeführt. Riesige Veränderungen, wie der Vertrag von Lissabon und die Einführung des EURO wurden ohne eine Befragung des Volkes eingeführt. Familien werden zunehmend abgeschafft und Männer wie Frauen als abhängige Arbeitssklaven etabliert, die ihre Kinder nur noch in staatlicher Obhut erziehen lassen.

Wer die Demokratie derart mit den Füßen tritt, wird sicher auch den nächsten Schritt gehen, denn aus großen, internationalen Strukturen gibt es kein Entrinnen mehr.

Auch wenn sowohl ein ausgeprägter Nationalismus genau so wie ein

ausgeprägter Internationalismus häufig mit millionen Toten verbunden ist, brauchen wir zur Zeit ein starkes nationalistisches Gegengewicht zur staatlich verordneten Politik. Daher sehe ich das Attribut "nationalistisch" nicht als etwas Negatives.

Erstmal: Was ist daran falsch, wenn eine Partei für das Volk denkt bzw. national? Es steht nicht umsonst am Reichstagsgebäude "Dem Deutschen Volke". 

Schlimm ist viel eher, wenn erstmal an internationale Interessen gedacht wird. Regierende müssen immer erst an ihr eigenes Volk denken. Wenn sie das nicht tun, dann müssen sie sich nicht wundern, dass die Umfragen so schlecht wie bei SPD und Union stehen. 

Besonders schön zu sehen bei TTIP und der Visafreiheit. Das will Merkel unbedingt haben. Die Deutschen denken das: 

Zwei Drittel der Deutschen lehnen die von der EU geplante Visafreiheit für türkische Staatsbürger ab. Noch größer ist laut ARD-DeutschlandTrend das Lager der Nein-Sager bei TTIP: Mehr als 70 Prozent erwarten Nachteile von einem Freihandelsabkommen mit den USA.

https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend-547.html

Die AfD hat sich unter anderem von der NPD distanziert und gesagt, dass sie keinerlei Schnitmengen haben: http://www.focus.de/politik/deutschland/bei-landtagswahlen-npd-ruft-waehler-auf-fuer-afd-zu-stimmen\_id\_5340593.html

Die AfD fordert auch nicht, dass Ausländer raus müssen, was die NPD ja will. Die AfD fordert nur, dass sich Migranten an die Gepflogenheiten unseres Landes und an das Grundgesetz hält. Darüberhinaus hat sich der Staat erst unseren Staatsbürgern zu verpflichten. Daran  ist nichts verwerflich. 

Zurzeit ist das ja anders, da werden auch Deutsche, die ein Leben lang in einer Wohnung gewohnt haben, wegen Flüchtlingen rausgeworfen.  http://www.welt.de/politik/deutschland/article147154375/Wenn-Gemeinden-Fluechtlinge-gutgeschrieben-werden.html Soetwas prangert die AfD an. 

Die NPD würde wahrscheinlich alle Flüchtlinge rausschmeißen. Das heißt fremdenfeindlich pur. Position AfD: Wirtschaftsflüchtlinge haben hier nichts zu suchen, Kriegsflüchtlinge aber sehr wohl. 

Zusätzlich fordert die AfD ein Einwanderungsgesetz wie zum Beispiel Kanada (Einwanderung nach Qualifikation, damit die Sozialkassen nicht belastet werden). Bei der NPD wärs wahrscheinlich das Gesetz: Alle raus!

Ich denke mal die Unterschiede werden da etwas klar. 

Die Frage beantwortet sich mit ein klein wenig nachdenken doch eigentlich von selber.....

Die NPD hat jahrzehnteland niedrige...einstellige Wahlergebnisse eingefahren.

Die AFD holt nach kurzem Anlauf inzwischen ein vielfaches von dem, ohne das sich die NPD-Wahlergebnisse dramatisch verschlechtern ( wie sollten sie auch....), sprich der mit weitem Abstand größte Teil der AFD-Wähler kommt von den anderen Parteien oder aus dem Bereich der Nichtwähler.

Wenn NPD und AFD keinen wesentlichen Unterschied haben, warum haben dann die jetzigen AFD-Wähler vorher nicht schon lange NPD gewählt...?

Im übrigen.....: wer legt den Maßstab dafür fest, ob eine Partei " zu nationalistisch " ist und was ist grundsätzlich falsch daran, sich zuerst mal um das Wohlergehen des eigenen Volkes zu kümmern ...?

Kommentar von Eks3838
03.05.2016, 18:36

Nationalismus ist sehr Wichtig und toll habe nichts dagegen aber zu viel ist auch nicht gut ... z.b behauptungen wie "wir sind besser als die " etc. und meiner Meinung nach sich "... um das Wohlergehen des eigenen Volkes zu Kümmern.." hat nicht mit nationalismus zu tun :) vielen dank fur die Antwort

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Unterscheiden sich schon mal bei mehreren Punkten die sie durchsetzten wollen Wie z.b das Abtreibungs verbot

Wo genau die Unterschiede von Afd und NPD aufhören und die Gemeinsamkeiten anfangen, kann ich dir nicht genau sagen.

Fakt ist, dass die NPD zumindest nach Außen hin weitaus radikaler auftritt und die Afd durch ihren raschen Wählerzuwachs deutlich mehr Einfluss hat !

Die Unterschiede sind sehr gross.

NPD ist eine anerkannte rechte Patei.

AFD spricht Themen an die andere Pateien meiden und gelten daher als Rechts warum auch immer!

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