denkt ihr man kann problemlos längere schrauben in eine altbau holztür drehen, oder sind solche türen eher instabil?

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3 Antworten

Fragt sich in welcher Richtung Du diese eindrehen willst. 

Falls es nur darum geht das Schliessblech besser zu befestigen, so geht das meistens, weil Du dabei in den Rahmen bis in die Mauer bohrst. So machen es die Schlosser die eine verbesserte Einbruchssicherheit anbieten. Allerdings muss man auch dort zuerst eine Testbohrung machen um zu sehen, ob man nicht ganz oder teilweise ins Leere bohrt.

Auch bei der Befestigung des Schlosses an der Tür kommst Du nicht ohne Probebohrungen aus. Neuere Türen bestehen häufig aus zwei Flächen und irgend einem Füllmaterial zwischen diesen beiden Flächen. Wenn diese "ordentlich" zusammengebaut wurden, haben sie dort einen Festholzteil, so das eigentliche Schloss befestigt bzw. eingelassen wird. Dieser Festholzteil nimmt manchmal längere Schrauben auf.

Kürzlich habe ich es aber erlebt, dass eine Türe aus Vollholz besteht, dass aber der Bohrer recht schnell durchfiel. Also musste ich praktisch überall grösse Löcher durch die ganze Tür durchbohren und in diese mit verleimten Hartholzdübeln verstärken. Gleichzeitig musste ich auf einer Seite die Gesamtfläche aufdoppeln. 

Ähnlich dürfte es überall gehen - trotz der Vielfaltigkeit der Türen. Bei mir hielt das bis jetzt ausgezeichnet, aber ich gebe keine Garantie für die Haltbarkeit mit diesem Verfahren.

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Es gibt unendlich viele Türkonstruktion. Kommt drauf an. Wenn es eine  "hohle" Konstruktion mit dünnen Sperrholzlagen auf einem Rahmen ist, haben die Schrauben fast nichts, worin sie halten können. Sinnvoller wäre mal a) Fotos einzustellen und b) zu schildern, was das eigentlich werden soll.

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nimm Schloßschrauben.

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Kommentar von zZVegeta
12.08.2017, 11:16

kannst du mir den Vorteil erklären, wäre sehr nett!

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