Denkt ihr, es ist typisch für Reiche, dass die Kinder im Ausland studieren?

6 Antworten

Typisch würde ich nicht sagen. Aber natürlich ist es für Reiche leichter, ihre Kinder im Ausland studieren zu lassen, auch wenn die guten Unis dort gebührenpflichtig sind. Die Kinder der weniger Reichen müssen entsprechende Leistungen bringen, um auf diesen Unis ein Stipendium zu erhalten.

Nein. Ich kenne sowohl viele Normalverdiener, als auch Wohlhabende, die im Ausland sind. Ausland heißt ja nicht, dass das Studium etwas kostet oder es dort teurer ist. Und ich kenne auch viele Wohlhabende, deren Kinder in Deutschland studieren. Was ich aber sehr wohl kenne, dass viele Kinder von Wohlhabenden auf irgendwelche Privatunis gehen, weil sie gerade so mit einem schlechten 3-er Schnitt durchs Abi manövriert worden sind und sonst nirgendwo eine Chance hätten.

Nein, was hat das denn damit zu tun, ob jemand "reich" ist?

Hast du immer so viele Vorurteile?

Viele Universitäten haben doch ein Austauschprogramm, so dass man z.B. in den USA studieren kann, ohne dafür mehr zu bezahlen als den üblichen Lebensunterhalt und das Flugticket.

Was möchtest Du wissen?