Denkt ihr, dass Homophobie vom Bildungsstand abhängt?

9 Antworten

Also I muss sagen I bin in Kasachstan geboren, Vater und Oma sehr katholisch, Mutter eher passiv bei der Erziehung gewesen. Dennoch bin ich für mich so groß geworden das i keinen unterschied machte u recht offen bin. Vll aber wegen so einer Erziehung Vegetarierin, Konfession aberkannt und nun auch mit ner Frau zusammen bin 🤷🏼‍♀️
Bin quasi das schwarze Schaf, und damit glaub I hat es wenig oder nur n Teil mit Erziehung zu tun, sondern vieles wie ein Mensch sich entwickelt und wie stark eine Persönlichkeit ist
Pauschal kann kann sowas wohl kaum sagen, würde sagen I bin Mittelschicht u anders entwickelt als üblich für meine Verhältnisse 😅

  1. Vermute, dass es verwöhnte, ignorante oder/und egozentrische Menschen sind, die subjektive oder objektive Überbelastung leiden. Eigenschaften, die das aneignen von Bildung schwer machen.
  2. Vermute bei solchen Menschen eine Konditionierung in der Kindheit, die nicht das selbstständige Denken zum Ziel hatte. Möglicherweise Kinder von Menschen, die sich nie für ihre Zukunft entscheiden und Risiken eingehen mussten. Eltern, die trotz ihres einfachen Lebens, trotzdem eine Weile mit Erfolg gesegnet wurden und dadurch genug freie Phantasie entwickeln um ihre persönliche Ideologie ihres Erfolgs zu konstruieren. Diese Phantasie findet dann im Kinde eine Rohstoff, was passend zur vermeintlichen Realität geformt wurde.

Da ist was dran, jedoch glaube ich, dass das mehr von der Erziehung abhängt.

Wurde dir ein Leben lang gesagt es wäre krank, ist es schwer sich davon zu befreien.

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