Denkt ihr, dass alle Drogen legalisiert werden sollten?

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Das Ergebnis besteht aus 13 Abstimmungen

Ja! (begründen) 53%
Nein! (begründen) 46%

19 Antworten

Ja! (begründen)
  • Abhängige brauchen medizinische und psychologische Hilfe und keine Konfrontation mit dem BtMG und StGB.
  • Polizei und Staatsanwaltschaft werden entlastet
  • Der Staat kann meinetwegen die Abgabe kontrollieren und auch besteuern
  • Am Ende des Tages denke ich hat jeder Mensch das Recht sich selbst und seinem Körper anzutun was immer er will.
  • Legalisierung von Marihuana haben i.d.R. positive Effekte gehabt. Die Anzahl der Konsumenten ist nicht hochgegangen.
  • Eine der gefährlichsten Drogen ist aufgrund ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz heute auch nicht illegal.
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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:24

Das Heilmittel für Krebs kann man an (fast) jedem Bahnhof kaufen: Cannabis!

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Kommentar von Schwoaze
12.06.2016, 09:34

Eigentlich macht es keinen Unterschied, ob Nikotin, Alkohol oder sonst irgend ein Schize:  Du meinst also, jeder sollte "am Ende des Tages" machen dürfen, was er will. So weit, so gut! Wäre da nicht die Tatsache, dass nach etlichen Jahren die Allgemeinheit für die psychologische Behandlung, Gesunderhaltung, Heilung, Behandlung, Operationen etc.  aufgrund dieser "Freiheit" aufkommen muss.

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Nein! (begründen)

Nein, weil:  Die meisten Menschen nicht wissen, wanns genug ist.

Wenn sie das wüssten, bräuchten wir z.B. auch kein Alkoholverbot am Arbeitsplatz. Denn dann würde jeder der will, nach dem Essen EIN Bier trinken und gut wärs. Das klappt aber nicht! Was glaubst Du, was los wäre, wenn alle Drogen legalisiert wären?

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Kommentar von BigQually
11.06.2016, 23:24

Wer sagt denn das man im Einfluss von Drogen arbeiten sollte? Wenn überhaupt, dann wäre das ähnlich (wenn nicht besser) geregelt als beim Alkoholverkauf.

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Kommentar von john201050
11.06.2016, 23:35

das ziel "weniger schäden durch drogenkonsum in der gesellschaft" ist zwar ein gutes, allerdings sind verbote dazu genau der falsche weg.

wer das nicht glaubt muss sich nur mal ansehen was die alkoholprohibition in amerika in nur wenigen jahren an gerichtet hat. durch das verbot wurde zwar nicht weniger gesoffen, dafür gingen die schäden dank schwarz gebranntem durch die decke und die mafia wurde reich.

und genau so läuft das bei allen drogen, nicht nur beim alkohol.

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Kommentar von JustusMorgan
12.06.2016, 13:07

Dankeschön. Zwar wirkte dein Kommentar, dass ich Experte sei, leicht sarkastisch, aber das ignorier ich mal und nehme es als Kompliment...

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Ja! (begründen)

Definitiv Ja.

Das Verbot von Drogen richtet seit es existiert mehr Schaden an als die Drogen alleine es je könnten. Anstatt Drogen zu tabuisieren und zu verteufeln sollte man für bewussten und risikominimierenden Umgang mit Drogen sorgen.

Außerdem ist es ein Eingriff in meine Rechte (zum Beispiel Grundgesetz Artikel 2) mir zu verbieten mich mit Drogen meiner Wahl zu berauschen, der einzige dem ich Schade bin ich selber.

Hier eine Auflistung der Schäden die durch die Prohibition entstehen:
- Drogen werden durch Streckmittel verunreinigt (erhöht Gefahr und Schäden)
- Drogen werden durch Streckmittel schwerer dosierbar
(erhöht Gefahr und Schäden)
- Tabuisierung und Kriminalisierung verhindern ordentliche Aufklärung und sorgen für Unwissenheit (erhöht Gefahr und Schäden)
-Strafverfolgung. Auch wenn der Konsum dir in keinster Weise schadet und
man vielelicht nur einmal im Jahr konsumiert kann eine Anzeige die
gesamte Karriere/Zukunft zerstören
(erhöht Gefahr und Schäden)
- Abhängige begeben sich aufgrund von Strafverfolgung und Vorurteilen in
weiten Teilen der Bevölkerung und Gesellschaft weniger häufig in eine
Therapie die sie wieder auf die Beine bringen würde (erhöht Gefahr und
Schäden)
- Jugendschutz bei kann verbotenen Substanzen nicht gewährleistet werden (erhöht Gefahr und Schäden)
- Die Prohibition kostet bringt aber nichts ein, mögliche Steuergelder (allein die Mehrwertssteuer) gehen verloren

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Ja! (begründen)

wer ein drogenproblem hat, der benötigt hilfe und nicht auch noch probleme mit dem gesetz.

verbote machen alles noch schlimmer. siehe alkoholprohibition in amerika. während der zeit wurde noch mehr gesoffen als davor, durch schwarz gebranntes sind sehr viele menschen gestorben und die mafia wurde reich. so läuft das nicht nur bei alkohol, sondern bei allen drogen.

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Ja! (begründen)

Ganz klar, ja!

- der Kriminelle Schwarzmarkt wird geschwächt

- Jugend- und Verbraucherschutz ist gesichert

- Die Polizei kann sich um wirkliche Kriminelle (die anderen Menschen schaden) kümmern

- Menschen die Drogen nehmen wollen tun das auch. Ob verboten oder nicht.

Es ist Grundsätzlich einfach dumm Drogen zu verbieten. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Verbot sowieso nichts bringt.

Es ist ein eingriff in die Freiheit der Menschen. Man muss sich das mal vor Augen halten: Es wird einem voll ausgewachsenen Menschen verboten sich selbst zu schaden. Wie pervers ist das denn?

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Nein! (begründen)

Es sollten auf keinen Fall alle Drogen legalisiert werden - meiner Meinung nach sollten nur Cannabisprodukte legal sein. Für mich läuft das deutlich unter Genuss- und Heilmittel. Verbieten sollte man allerdings auch hochgezüchtete Indoor-Grass-Sorten, da der THC-Gehalt zu hoch ist und in den Labors bestimmt auch grosse Mengen an Chemikalien verwendet werden, die dann ebenfalls mitgeraucht werden. Ich habe früher einige Jahre lange harte Drogen konsumiert, bin seit zwanzig Jahren von allem weg, ausser dem Cannabis. Mir hat es damals geholfen, von den harten Drogen loszukommen. Eine absolute Abstinenz kam für mich nie in Frage. Dazu hätte es eine gröbere Gehirnwäsche gebraucht, die ich mir nicht antun wollte. Also, Kampf gegen harte Drogen, die das Leben zerstören!

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Kommentar von BigQually
12.06.2016, 11:05

Du widersprichst dir im Text selber lol

Der THC-Gehalt ist seit Jahren konstant, das wird gerne als Argument verwendet, jedoch gibt es genügend Beweise die das Gegenteil behaupten. 

Die ganzen Chemikalien werden nur benutzt weil sie noch teilweise Legal erhältlich sind. Jeden Tag werden 3 neue Drogen entwickelt, deren Schadenspotenzial noch nicht bekannt ist. Sinnvoller wäre es aufzugeben, zu legalisieren und die Konsumenten zu beraten statt sie ganz alleine auf dem Schwarzmarkt zu lassen.

Hier geht es um Milliarden von Einnahmen, Entlastung der Justiz, Einsparung Tausender (wenn nicht hunderttausend) Polizeistunden die zurzeit im Sand verlaufen weil das Verfahren eingestellt wird oder unnötig weitergezogen wird.

Leute verlieren ihren Führerschein weil sie 2 Tage vorher gekifft haben aber unwirksames THC trotzdem noch im Körper ist.

Einmal ein Eintrag wegen BTMG und das kanns für dein Leben gewesen sein, eine Arbeit zu finden wird erheblich schwerer, man kann von der Gesellschaft ausgeschlossen werden und man kann dne Führerschein für lange Zeit verlieren (Was für viele den Job bedeutet).

Wir reden hier nicht mehr über Konsumenten die Konsumieren wollen, wir reden hier über Milliarden Steuergeldern dir aus dem Fenster geschmissen werden. Deine und meine Steuergelder!

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Meine Güte, diese Diskusion gibt es hier auf GF alle 3-4 Tage, langsam sollte doch nun klar sein welche Meinung die Gesellschaft hat. Die einen wollen es, die anderen brauchen es (medizinisch), wiederum andere haben Angst um Leib und Leben und um ihre Bildzeitung.

Mir persönlich ist es um ehrlich zu sein egal, natürlich währe eine Legalisierung besser, wenn du jedoch weißt wer es dir Verkauft und du der Person vertrauen kannst ist eh alles in Butter... Gras gibt es in Deutschland doch an jeder Ecke auch wenn die Bullerei es nicht Wahr haben möchte.

Ps: Ich glaube bor 2022 wird sich bei uns in die Richtung auch nicht soooo viel tun. Höchstens eine Reform in Sachen BTM-Rezept ist zu erwarten.

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Kommentar von BigQually
12.06.2016, 11:08

Deutschland wird unabhängig von der Bevölkerung erst nachziehen wenn halb Europa schon legalisiert hat. Deshalb ist zwar die Diskussion semi-sinnlos, aber ich mache das ja gerne :p

Schauen wir einfach mal wie sich das in den USA entwickelt, mit etwas Glück zieht die Schweiz 2017/2018 nach und dann wird Deutschland auch nicht mehr lange dauern.

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nein.

es sollten bestimmte inhaltsstoffe besser für die medizin erforscht werden und gegen btm rezept für bestimmte patienten erhältlich sein und dann auch von der kasse bezahlt werden.

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drogen als funfaktor oder zum "abschalten" vom alltag sollten aufgrund der grossen gefahr, die von ihnen für den nutzer und auch für seine umgebung ausgeht, weiterhin illegal bleiben. inklusive cannabis, pflanzliche beruhigungsmittel und zigaretten (auch e-zigaretten). meinetwegen darf auch alkohol mit auf den index (oder nur noch in begrenzten mengen unter vorlage des ausweises abgegeben werden)

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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:25

Also du denkst, dass alle Genussmittel verboten werden sollten?

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Kommentar von Leonider
12.06.2016, 00:48

Wieso willst du erwachsenen Menschen verbieten ausschließlich sich selbst (wenn überhaupt) zu schaden?

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Ich denke das z.B. Marihuana in einem medizinischem bereich anerkannter werden muss und leichter erhältlih. Ansonsten denke ich ist es infach naja schwierig. Hätte ich mit 14 schon gewusst das ich mal paras und zuckungen bekomme nur weil ich mir damals die birne weggeknallt hab hätte ich mir das bestimmt zweimal überlegt. aber so weit war ich da ncoh nicht. da war es cool und alle haben es gemacht.
 
Die harten Drogen sind einfach gefährlich und sollten meiner meinung nach nciht legalisiert werden weil sie nur schaden anrichten. Aber man sollte es bei einem Entzug zugänglcih machen um den kalten entzug zu vermeiden ... (also quasi einen langsamen abstieg)

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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:34

Mit was hast du dir denn die Birne weggeknallt?

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Kommentar von BigQually
11.06.2016, 23:46

Wenn sie Legal wären, dann würde ein 14 Jähriges Mädel auch nicht an Drogen ran kommen. Dann könnte man aufklären, statt sich für die vor urteile zu schämen.

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Ja! (begründen)

Und es wäre nicht viel anders, als heute...

In der Apotheke für 2,- € - mit Beratung, aber vor allem müsste man in den Medien zeigen, wozu ein Drogenkonsum führt, und das ist schon alles.

Das Problem ist aber politisch - es müsste in der EU gleichzeitig in allen Ländern passieren, sonst hätte es keinen Zweck.

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Nur gras. Gras hat kaum mehr wirkung als Alkohol. Man findet halt alles lustiger, die wahrnehmung ist intensiver usw. Mit sachen wie Crystal Meth oder Koks usw macht man sich das leben kaputt.

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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:15

Wieso macht man sich das Leben kaputt, wenn keiner mehr vor Therapien Angst haben muss, da alles legal ist? Cannabis hat übrigens extrem viel mehr Wirkung als Alkohol (Ethanol)

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Kommentar von fiona2401
11.06.2016, 23:16

du wirst abhängig, wirkung ist anders, außerdem sind so harte sachen meist nicht ganz risikofrei gras ist beispielsweise sogar gesünder und unschädlicher als nikotin.

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Kommentar von JustusMorgan
11.06.2016, 23:17

Ja, genau, Cannabis ist nicht weniger gefährlich als Koks, macht nur nich ganz so schnell süchtig...

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Kommentar von fiona2401
11.06.2016, 23:18

wenn du cannabis mit tabak rauchst ist es viel schädlicher als eine normale zigarette.

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Nein! (begründen)

Nein, weil das der Gesellschaft auch nicht gerade gut tun würde, schließlich würden viel mehr leute ständig high rumlaufen...

Andererseits habe ich auch fast depressive Phasen, in denen ich gern welche hätte... (ich nehme aber nie welche)

LG Florian

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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:22

Immer auf das Setting achten! Der Konsum unter falschen Umständen kann schnell gefährlich bzw. süchtig machen!

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Kommentar von Leonider
12.06.2016, 00:47

Ich kenne keinen Menschen der nicht "high rum läuft" weil die Drogen verboten sind.

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Kommentar von atze3011
12.06.2016, 16:50

Dass die Zahl der Konsumenten ansteigt wenn Drogen legal sind ist Quatsch. Das zeigen uns die Niederlande, einige Bundesstaaten in den USA und Portugal.

Du würdest doch auch nicht plötzlich andauernd Speed und LSD nehmen weil es legal ist.

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Ja! (begründen)

Man sollte, um den illegalen Handel auszutrocknen, den Verkauf über Apotheken organisieren, was ja auch normale (nicht kriminelle) Preise erbringen würde.

Es gäbe dann Rezepte von Ärzten, womit auch die ärztliche Überwachung des Gesundheitsszustands gewährleistet wäre.

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Es sterben schon genug leute an Zigaretten und Co.! Es soll für dumme Jugendliche nicht noch einfacher sein, sich den Tod zu kaufen!

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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:21

An Cannabis und weiteren anderen illegalen Drogen zu sterben ist ziemlich schwierig. Mit Alkohol und Tabak geht das schneller.

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Kommentar von user023948
11.06.2016, 23:27

Trotzdem macht es den Körper kaputt... Drogenabhängige sehen vom Körper her nicht viel besser aus als Bulimiekranke!

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Kommentar von fhuebschmann
11.06.2016, 23:35

Du kannst es heute auch sagen, soweit ich informiert bin ist nur der Besitz und Handel verboten.

Und mit den illegalen Drogen zu sterben ist nicht schwerer als mit Alkohol. Hast du schon einmal etwas vom goldenen Schuss gehört?

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Kommentar von BigQually
12.06.2016, 00:34

Ich habe laut der Verfassung das Recht mir schaden zuzufügen solange ich keinem anderen Gefährde.

Ekläre mir mal WARUM ich mich mit Heroin NICHT schädigen darf? Ich werde an dem ausüben meiner Rechte gehindert. Das ist verfassungswidrig.

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Nein! (begründen)

Man sollte zusätzlich noch Zigaretten verbieten. Aber das dauert noch 50 Jahre ...

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Kommentar von fiona2401
11.06.2016, 23:14

alkohol ist genau so eine legale droge

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Nein! (begründen)

Drogenkonsumenten liegen in der Gosse und fühlen sich auch noch gut dabei. Diejenigen, die auf deren Existenz ihre Geschäfte machen sollen legalisiert werden?

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Kommentar von antwortbitteja
11.06.2016, 23:27

Sehr viele konsumieren Drogen und dafür muss man nicht asozial sein. Eine Antwort mit so einem schlechten Vorurteil habe ich noch nie gesehen.

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Kommentar von john201050
11.06.2016, 23:30

ja, ich seh jeden tag wie die menschen nachdem sie sich ihre morgendliche dosis koffein rein gepfiffen haben in der gosse liegen.

diese sche iß drogensüchtigen, die einfach  immer nur in der gosse liegen. /ironie

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Ja! (begründen)

Definitiv, da jeder das Recht haben sollte was mit seinem Körper passiert!

Außerdem: Was legal ist, ist nur halb so interessant.

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in den USA würde ich mir das bei manchen Drogen überlegen. Dann könnte man nach dem Frankfurt am Main Prinzip, Läden aufmachen, in dem die Abhängigen kontrolliert Drogen einnehmen, die sie von Mitarbeitern bekommen. So ist medizinische Hilfe direkt da, es darf nur in dem Laden stattfinden, man wird auch beraten, welche Möglichkeiten man bekommt um aufzuhören und die Droge selbst ist nicht mit Rattengift oder ähnliches verunreinigt.

In Deutschland halte ich sowas aber nicht für notwendig, weil die Drogenproblematik viel kleiner ist als in den USA.

In Frankfurt am Main hat das damals gut funktioniert.

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Würd nichts bringen , wenn man es verbietet

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