Denkt drüber nach....?

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3 Antworten

Nicht länger der, um in deine Metapher zu bleiben, Auswechselspieler sein, sondern zum Stamm gehören.

Ein legitimer und auch nachvollziehbarer Wunsch. Um genau das zu erreichen, muss eine Veränderung erwirkt werden - aber wo? Möglich ist es, dass dein Umfeld schlicht nicht zu dir passt. Manchmal neigt man dazu, das kennt sicher auch fast jeder, sich mit Menschen zu umgeben, die eigentlich ein ganzer anderer "Schlag Mensch" sind, als man selbst.

An der Stelle bedeutet das schlussendlich: Umorientieren. 

Ein neues Umfeld für sich zu erschließen, kann manchmal schon Wunder wirken. Vielleicht findest du dich dann unter Menschen wieder, die eher zu dir passen, zu deinen Vorlieben und auch zu deiner Art.

Was aber nicht ausbleibt, ist auch sich selbst zu reflektieren.

Wie verhalte ich mich, wenn ich unter anderen bin? Wie wirke ich eigentlich und wie möchte ich auf andere wirken? Auch an sich selbst lassen sich Stellschrauben drehen, ganz ohne das man sich verstellt. Mache dich nicht zu einem anderen Menschen, nur um deinem jetzigen Umfeld zu imponieren aber vielleicht genügt es schon, ab und an über seinen Schatten zu springen und aktiver zu werden - nicht still im Abseits stehen bleiben.

Das ist wichtig: Nicht verstellen.

Du wirst aus deiner jetzigen Lage auch heraus finden, da bin ich mir ziemlich sicher. Manchmal dauert es schlicht länger, bis man bei den richtigen Menschen angekommen ist und auch sich selbst "gefunden" hat, also etwas offener ist und auch um seine eigene Wirkung weiß. 

Kurzum - manchmal hilft es sich neu zu orientieren und zu schauen, ob man sich nicht auch anderen Umfeldern anschließen kann. Wichtig ist es aber sich auch selbst zu reflektieren, um ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was man auch selbst verändern kann, ohne sich zu verstellen.

Ich wünsche dir viel Glück und hoffe du kommst aus deiner Lage raus.

Liebe Grüße.

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Wie es scheint, fühlst du dich von deinen Freunden nicht beachtet und stehst eher im Hintergrund. Zeige deinen Freunden, wo deine Stärken liegen und integrier dich.

"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."


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Wenn deine Freunde dir das Gefühl geben, dass du einfach nicht dazu gehörst und nur da bist, falls sie dich brauchen oder wenn es ihnen passt, dann trenne dich von diesen Leuten. Oder Naja, ratten. Sei kein Mitlaeufer.'

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