Denkst du, die beschlossene Gas Umlage von Habeck, welche Gas für die Bürger:innen um mehrere Hundert Euro teuer macht, ist notwendig und richtig?

 - (Politik, Geld, Arbeit)

Das Ergebnis basiert auf 36 Abstimmungen

Nein 56%
Ja 44%

10 Antworten

Nein

Und zwar ganz klar:
Wir reden hier über den Klassiker eines unternehmerischen Risikos, da muss die Vertragstreue Vorrang haben - letztlich können die Versorger die Preise ja ohnehin erhöhen, davon ausgenommen sind ja nur Kunden mit einer Preisgarantie, eine letztlich kleine Gruppe im überschaubaren Rahmen. Wo das bei einem Versorger, einem Stadtwerk etc. zu Problemen führt, ist der Eigentümer gefragt, hier könnte zur Not der Bund via Beteiligung (wie auch bei Uniper) einspringen.

Allerdings muss klar sein, dass das letztlich nur eine Verschiebung der Kosten mit sich bringt, dennoch halte ich es für rechtsstaatlich geboten, hier nicht in bestehende Verträge einzugreifen.

Wenn der Anbieter insolvent ist kann er seinen Vertrag schlicht nicht mehr erfüllen du Genie.

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@JMJreboot

Warum habe ich geschrieben, dass dann der Eigentümer gefragt ist bzw. der Bund - Beispiel Uniper - einsteigen könnte? Lesen und verstehen wäre hilfreich, gefährdet aber die Dummheit.

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@HugoHustensaft

„Wir reden hier über den Klassiker eines unternehmerischen Risikos, da muss die Vertragstreue Vorrang haben"

Genau....

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@HugoHustensaft

Ist dir Genie mal aufgefallen, was passieren würde, sollte man sich deinem Beispiel annehmen?

Was passiert dann mit den Preisen der Anbieter spätestens nächstes Jahr? Die verlangen dann in Zukunft immer das 10-fache vom aktuellen Preis und zahlen hinterher dann höchstens die Überschüsse zurück.

Denn nur damit ist sichergestellt, dass die solvent bleiben - wenn sie zwischenzeitlich auf den Mehrkosten (die ja nun momentan extrem sind) sitzen bleiben müssen!

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Das bis dahin der Großteil insolvent geht mal ganz zu schweigen!

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@GuteAntwort2021

Du hast das Modell nicht verstanden - und ein insolventes Unternehmen ist nicht aitomatisch vom Markt verschwunden, oft wechselt nur der Eigentümer ...

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@HugoHustensaft
und ein insolventes Unternehmen ist nicht aitomatisch vom Markt verschwunden, oft wechselt nur der Eigentümer ...

Und wer sollte ein insolventes Unternehmen mit so vielen Schulden kaufen, wenn sie danach gezwungen sind, weiterhin mehr Schulden zu machen?

Genau, keiner! In der Zwischenzeit sitzen die Menschen bei 10 Grad in ihrer Wohnung und fragen sich, warum keiner mehr Gas einkauft.

Du hast das Modell nicht verstanden

Ich habe es offensichtlich weit besser verstanden als du. Du willst, dass der Staat es refinanziert, aber womit? Ach genau, dafür haben sie die Gasumlage eingeführt.

Verstehst du es jetzt oder beeinträchtigt der obsessive Gebrauch von Hustensaft deine kognitiven Kompetenzen in einem Maße, dass du selbst bei solch offenkundig logischen Schlussfolgerungen nicht mehr kombinieren kannst? :)

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@GuteAntwort2021

Eben nicht: Der Staat refinanziert nicht, er übernimmt das Unternehmen - dann zahlt die Gesamtheit der Steuerzahler, aber ihr gehört im Gegenzug auch etwas; nach aktuellem Modell werden mal wieder Gewinne Dritter gesichert.

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@HugoHustensaft
nach aktuellem Modell werden mal wieder Gewinne Dritter gesichert.

Es wird lediglich deren Insolvenz verhindert und dass sie solvent bleiben, liegt im Interesse der Steuerzahler.

Zumal Verstaatlichung ohnehin auf diverse Schranken trifft.

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@GuteAntwort2021

Eine Verstaatlichung ist ein ganz anderer Vorgang - und nein, es ist nicht im Sinne der Bürger, dass Unternehmen zwangsweise solvent bleiben, wenn diese Solvenz über eine - verfassungsrechtlich durchaus bedenkliche - "Sondersteuer" zugunsten Dritter sichergestellt wird.

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@HugoHustensaft
und nein, es ist nicht im Sinne der Bürger, dass Unternehmen zwangsweise solvent bleiben,

Es ist nicht im Sinne der Bürger, im Winter nicht zu frieren? Bist du betrunken?

Es gibt nur einige wenige Gasimporteure, vor allem große. Werden die insolvent, bleiben viele viele Heizungen kalt.

wenn diese Solvenz über eine - verfassungsrechtlich durchaus bedenkliche - "Sondersteuer" zugunsten Dritter sichergestellt wird.

Ach herrje, nun versuchst du dich auch noch als Jurist, das wird echt peinlich! Die Umlage ist nicht wirklich bedenklich, weil es keine Sondersteuer ist. Es ist nur die staatlich koordinierte und alternativlose Umsetzung einer Insolvenzvermeidung, die im Interesse der meisten gasbeziehenden Bürger ist - zumindest wenn sie auch im Winter nicht in Alpinausrüstung schlafen wollen.

Mir gefällt es natürlich auch nicht, mehr für mein Gas zahlen zu müssen - aber ich verstehe, dass Putin die Preise nach oben schraubt und die Importeure daher keine Alternative haben.

Erst wenn diese Umlage für Profit sorgt, wäre meine Geduld ausgeschöpft.

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@GuteAntwort2021

Woher kommt eigentlich dieser unausrottbare Irrglaube, dass Insolvenz immer gleichbedeutend mit der Einstellung des Geschäftsbetriebes ist? Leute, macht Euch mal ein wenig im Insolvenzrecht kundig ...

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@HugoHustensaft
Woher kommt eigentlich dieser unausrottbare Irrglaube, dass Insolvenz immer gleichbedeutend mit der Einstellung des Geschäftsbetriebes ist?

Woher kommt dein Irrglaube, dass wie von Zauberhand plötzlich wieder eine Zahlungsfähigkeit hergestellt wird?

Schalte deinen Verstand ein: WER würde ein Unternehmen kaufen oder in dieses investieren, welches massive Schulden hat, weil es gezwungen war sehr viel teurer einzukaufen als es verkaufen durfte und dieser Umstand weiterhin gilt?

Würdest du? Natürlich nicht, wäre schließlich die dämlichste Idee die man haben könnte!

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Wir reden hier nicht von schlecht geführten Unternehmen, die man mit entsprechender Neuausrichtung wieder profitabel machen kann.

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@GuteAntwort2021

Wenn ein Unternehmen systemrelevant ist, übernimmt es wer? Genau: Der Bund - so geschehen bei der Hypo Real Estate, der Commerzbank, der Lufthansa ... und da der ohnehin schon bei Uniper beteiligt ist, wäre es sinnvoller, das Unternehmen tatsächlich billig(er) aus der Insolvenzmasse zu übernehmen als es mit einer faktischen Zwangsabgabe zu Gunsten Dritter künstlich am Leben zu erhalten.

Und ob wir von schlecht geführten Unternehmen reden, lies mal das hier: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/uniper-gaskrise-blick-zurueck-101.html - hätte man sich nicht, was für jedes Unternehmen gefährlich ist, auf einen Lieferanten fokussiert und sich andere Optionen offen gehalten, stünde Deutschland heute weit besser da.

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@HugoHustensaft
hätte man sich nicht, was für jedes Unternehmen gefährlich ist, auf einen Lieferanten fokussiert und sich andere Optionen offen gehalten, stünde Deutschland heute weit besser da.

Ja, stände es. Wobei das Gas dann früher schon deutlich teurer gewesen wäre.

Aber hier haben doch die Vorgängerregierungen maßgeblich die Weichen für gestellt (allen voran die CDU) und die Bürger als auch Unternehmen haben es doch genossen, so günstig Gas kaufen zu können.

Die aktuelle Regierung kann nur irgendwie versuchen, den Kahn über Wasser zu halten.

das Unternehmen tatsächlich billig(er) aus der Insolvenzmasse zu übernehmen als es mit einer faktischen Zwangsabgabe zu Gunsten Dritter künstlich am Leben zu erhalten.

Die meisten Parteien tragen die Gasumlage mit, weil sie es als alternativlos betrachten. Selbst die CDU, die maßgeblich bei den von dir vorher genannten Scheinverstaatlichungen federführend war.

Aber ja, der selbsternannte Jurist Hugo Hustensaft weiß es natürlich besser als alle anderen.

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@GuteAntwort2021

Das hat nichts mit Jura sondern mit wirtschaftlichem Verständnis zu tun - und da wäre meine Lösung ziemlich sicher für die Bürger die günstigere Variante; teurer wird das Gas so oder so.

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@HugoHustensaft
Das hat nichts mit Jura sondern mit wirtschaftlichem Verständnis zu tun

Welches du nicht hast - sonst würdest du über den Tellerrand hinausgucken.

und da wäre meine Lösung ziemlich sicher für die Bürger die günstigere Variante

Aber eben auch, wie hattest du es ausgedrückt?!

rechtlich durchaus bedenklich
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@GuteAntwort2021

Meine Lösung wäre eben nicht rechtlich bedenklich - und von Wirtschaft hast Du offenkundig keine Ahnung.

Uniper ist was? Da war was mit Aktiengesellschaft, ergo hat die Eigentümer - umd Uniper hat mit der finnischen Fortum sogar einen Großaktionär als Haupteigentümer. Wenn die Aktionäre Interesse am Fortbestand ihres Unternehmens haben, müssen die in Form einer Kapitalerhöhung Geld nachschießen, sofern sie die Bezugsrechte ausüben wollen, oder eben eine Kapitalerhöhung am Markt platzieren, die hier sicher der Bund ausüben würde. Aber es kann nicht sein, dass man einer Gesellschaft, deren Eigentümer nichts mehr investieren wollen, den Gewinn rettet, in dem man in vertragliche Rechte der Bürger in Form einer steuerähnlichen Umlage eingreift.

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@HugoHustensaft
und von Wirtschaft hast Du offenkundig keine Ahnung.

Genau, als diplomierter Wirtschaftsinformatiker habe ich natürlich keine Ahnung von Wirtschaft. Merkst du selbst, oder? :)

Der ganze Rest bezeugt einfach nur, dass du den Kern des Problems nicht verstanden hast. Es ist so, als wenn jemand mit dir über die Abseitsregel diskutieren möchte, der nicht weiß, wie eine Fußballmannschaft oder ein Fußballfeld aufgebaut ist.

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@GuteAntwort2021

Klar, außer Dir kann niemand Ahnung haben - aber Du hast keinen Dunst, was ich studiert habe, was ich beruflich mache, wie meine Vermögensverhältnisse sind ... Deine Äußerungen lassen jedenfalls nicht erkennen, dass Du den großen Durchblick hättest, ich habe das Problem sehr wohl verstanden, verfolge nur einen grundlegend anderen und deutlich marktwirtschaftlicheren Ansatz.

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@HugoHustensaft
Klar, außer Dir kann niemand Ahnung haben

Du warst es, der meine Kompetenz mit einem Eigentor hinterfragt hat.

Auch bin ich ganz sicher nicht der einzige, der Ahnung hat. Es gibt viele Leute, die Ahnung haben. Unter anderem Politiker, die diese Entscheidung getroffen haben.

Ich behaupte lediglich, dass du keine Ahnung hast.

aber Du hast keinen Dunst, was ich studiert habe, was ich beruflich mache, wie meine Vermögensverhältnisse sind ...

Ich muss nicht wissen, was du studiert hast um zu wissen, dass du keine Ahnung von der Materie hast. Und wie deine Vermögensverhältnisse irgendeine Rolle bezüglich der Thematik spielen, erschließt sich mir nicht ganz. ;)

Deine Äußerungen lassen jedenfalls nicht erkennen, dass Du den großen Durchblick hättest

Was schlicht daran liegt, dass du keinen hast. Du siehst das Grundproblem im Kern nicht, deswegen fällt es dir so schwer es zu begreifen. Ich habe mehrfach versucht, dich darauf hinzuweisen, aber du kapierst es einfach nicht.

verfolge nur einen grundlegend anderen und deutlich marktwirtschaftlicheren Ansatz.

Der hierbei darin resultieren würde, dass Millionen Menschen im Winter frieren müssten, so fern sie eine Gasheizung haben. Und das Problem ignorierst du dabei, getreu dem FDP Motto: "Der Markt wird sich schon regulieren.".

Wird er früher oder später - ist hierbei aber keine Option. Scheinverstaatlichung? Denkbar, ändert aber a) nichts daran, dass sie das Geld irgendwoher beziehen müssen (Steuerzahler -> höhere Steuern) und es keine solidarische Lösung wäre, da so die Vielverbraucher keinen Anreiz zum Sparen haben.

An diesem Punkt verabschiede ich mich aus der eher langweilig gewordenen Diskussion. Ob du nun zustimmst oder nicht, ist mir egal. Ich hoffe, dass du es zumindest kapiert hast, aber halte ich für unwahrscheinlich.

Schönes Leben noch und hoffentlich bist du der erste, bei dem sie die Heizung ausstellen. :)

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Von Experte earnest bestätigt
Ja

Keine Ahnung wie man hier für Nein stimmen kann denn Tatsache ist das Energieversorger in Vorleistung gehen und das für ein komplettes Jahr.

Das bereits zahlreiche Anbieter pleite sind oder davor stehen hat genau damit zu tun.

Sie haben schlicht das Geld nicht um die gestiegenen Kosten zu zahlen. Nun dürfen Sie also den Kunden direkt belasten.

Wer übrigens von Versorgung und Vertragssicherheit redet dem ist offenbar nicht bewusst das beides im Fall einer Zahlungsunfähigkeit des Versorgunganbieters schlicht entfällt.

Und auch die teurere Grundversorgung der kommunalen Anbieter ist vor einem Zahlungsausfall nicht sicher.

Nein

Aus Sicht des Habeck. (GRÜNE) ist das alles in Ordnung, wenn man von den Bürgern eine Gasabgabe verlangt. Diese soll dazu dienen, die Importeure finanziell zu unterstützen, damit die nicht pleite gehen.

Was von dieser Gasabgabe an die Importeure geht und was sich der Staat davon einsteckt, wirst du nie erfahren.

Auf die Gasabgabe könnte verzichtet werden, wenn die Regierung in der Lage wäre, Vernunft walten zu lassen. Man könnte die Steuern senken, was den Verbrauchern helfen würde.

Die Strompreise haben sich in den letzten Jahren verfünffacht. Die Gaspreise verdreifacht. Das muss aber nicht heissen, dass dies das Ende der Preissteigerungen ist.

Derzeit ist die Entwicklung bei den Bürgern noch nicht so richtig angekommen.

Interessant wird das erst, wenn von den Energieversorgern die Forderung nach höheren Abschlagszahlungen kommen und letztendlich dann im nächsten Jahr die Jahresendabrechnung. Da werden manche mit den Augen rollen, wenn sie die Beträge sehen.

Bin mal gespannt, wie lange die Bürger die Füße noch stillhalten. CO2 Steuer die jährlich steigen wird. Gasabgabe und vielleicht weitere Abgaben die man sich in den Hirnen der GRÜNEN einfallen lässt. Jetzt wird darüber diskutiert, ob auf die Gasabgabe auch noch Mehrwertsteuer zu zahlen ist.

Es wäre doch besser, die Steuern jetzt zu senken, anstatt später Millionen Bürgern unter die Arme greifen zu müssen, die ihre Rechnungen nicht bezahlen können.

Scholz als Kanzler soll sich da von den GRÜNEN nicht in ein Fahrwasser dirigieren lassen, was der SPD einen weiteren Stimmenverlust beschert, wovon die GRÜNEN profitieren.

Nein

Die Gasabgabe soll dazu dienen, den Importeuren finanziell zu helfen, damit die angeblich nicht pleite gehen. Auch wenn das "nur" 2,5 Cents pro kWh sind, die der Verbraucher zahlen muss, so fliessen da schon ordentliche Summen.

Ob das ganze Geld dann für die Importeure gedacht ist, oder eher dazu dient die Staatskasse zu füllen, diese Frage kann sich jeder selber beantworten.

Da man nicht fähig ist, Ersatzlieferanten für Gas zu finden, drückt man dem Verbraucher eine neue Abgabe aufs Auge. Mehr fällt dem Wirtschaftsminister Habeck (GRÜNE) eben nicht ein.

Warum befinden wir uns in dieser Patrouille die aus meiner Sicht hausgemacht ist ?

Sanktionen gegen Russland, Waffenlieferungen an die Ukraine. Dass darauf Putin reagieren wird, war doch abzusehen. Nord Stream 2. wird nicht geöffnet, weil die USA dagegen sind und gerne ihr teures Frackinggas an uns verkaufen wollen.

Putin hat erklärt, dass er uns über Nord Stream 2 Gas liefern würde. Öffnen wir Nord Stream 2. , dann gibt es Ärger mit den USA.

Da sollte endlich mal erkannt werden, was für uns wichtig ist. Die USA können von mir aus ihr Frackinggas an uns liefern, aber bitte zu den Preisen wie wir Gas von Russland beziehen. Dann wäre das Problem zunächst gelöst, allerdings wieder mit einer neuen Abhängigkeit. Doch von einer Abhängigkeit kommen wir nicht weg, weil wir selber nicht die Gasmengen fördern können, die wir brauchen.

So schliesst sich der Kreis. Preisverhandlungen mit den USA und wenn die nicht wollen, dann Öffnung von Nord Stream 2, auch wenn das als Einknicken vor Putin gesehen wird.

Nein

Es ist, wie so oft, eine Abwägungssache. Um die Gaskosten zu senken, könnte man einfach Nord Stream 2 öffnen, dann wäre das Gasproblem beseitigt. Offensichtlich sprechen aber externe Faktoren dagegen.

Auch könnte die EZB die Zinsen schneller erhöhen, was den Euro aufwerten und somit in Dollar gehandelte Rohstoffe direkt verbilligen würde. Offensichtlich sprechen aber externe Faktoren dagegen.

Auch könnte der Staat die Steuern auf betroffene Güter senken.

Je nach Quelle könnten uns auch die Atomkraftwerke helfen.

Es gibt viele weiter Stellschrauben um die Bürger in Deutschland zu entlasten. Aus vielerlei Gründen will man das aber nicht.

Ob das nun richtig ist, ist eine schwierige Frage. Ich glaube zumindest zum Teil ist es das nicht.

Sorry, aber du schreibst viel Unsinn und ziehst falsche Schlüsse. Zinserhöhungen drücken die Wirtschaft, was niemand will. Augenmaß ist wichtig. Europa darf kein Gas vom Aggressor Russland beziehen.

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@pblaw

Wir beziehen doch Gas aus Russland und das, was wir nicht kaufen, kaufen andere Länder zu teils höheren Preisen als wir durch unsere Langzeitverträge zahlen. Es hilft Putin also, wie im Übrigen genügende Analysen zeigen. Es ist eine rein moralische Frage. Deine Forderung überhaupt kein Gas aus Russland zu beziehen gleicht der Forderung nach Deindustrialisierung und Leid der Bürger.

Die EZB hält die Zinsen nur für die europäischen Südländer niedrig. Deutschland bräuchte viel höhere Zinsen und einen viel stärkeren Euro. Auch das bestätigen namenhafte Volkswirte u.a. Clemens Fuest.

Insgesamt also recht Substanzlos dein Kommentar.

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