Denkst Du, dass Mundpropaganda eine wirksame Waffe ist, um sich gegen unanständiges Firmengebahren zu wehren?

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3 Antworten


"Ohne den Außenlift, das Haus hatte keinen Lift, musste ich Sperrgut, das nicht in den Umzugs-Lkw sollte, selber aus der vierten Etage schleppen."

Das hättest Du doch sowieso machen müssen, da der Lift nur für das Umzugsgut gedacht ist.

Wenn nachgewiesen werden konnte, dass ein Mitarbeiter das Geld entwendet hat, wird die Firma Konsequenzen gezogen haben, konnte es nicht nachgewiesen werden, kann man auch nichts erwarten. Ohne Anzeige eh nicht.

Eine Erstattung wäre Kulanz der Firma, aber sowas kann auch länger dauern, da es ja abgerechnet werden muss.

Wie Du selber schreibst, ist wohl bei der Auftragsvergabe einiges dumm gelaufen, Du hättest die dann so nicht arbeiten lassen sollen.

"... hätte passieren können"   War das so vereinbart oder nicht? 2 Anfahrten? Das dem wohl nicht so war, hast Du doch dann bereits am Vortag bemerkt....

Du darfst die Tatsachen per Mundpropanganda gerne öffentlich machen, da kann Dir keiner was. Sobald Du aber beleidigend würdest, oder Unwahrheiten erzählst, könnte man Dich wegen übler Nachrede anzeigen.

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Versuchs doch erstmal mit der Verbraucherzentrale, bevor du dir eine Anzeige einhandelst.

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Vermutlich ist es einfach nur sinnlos und wird gelöscht werden.

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