Denke wieder an den tod könnt ihr mir bitte helfen?

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8 Antworten

Hallo!

ich hatte früher so eine ähnliche Situation. Ich hatte auch immer Angst vor dem Tod, vor dem Weltuntergang, usw.. bis ich Jesus  kennengelernt habe und Er mir meine Angst komplett genommen hat. Weißt du? oft haben wir Menschen angst vor dem Tod weil es auch wirklich was schreckliches ist, aber auch weil wir nicht wissen was danach kommt.

Der der uns geschaffen hat, der DICH gemacht hat, weiß es aber ganz genau was danach geschieht. Er bestimmt es. Und in der Bibel(Gottes Wort) hat er es auch so geschrieben das jeder der in Sünden lebt verdient den ewigen Tod, das heißt die Hölle. Und da wir ALLE ohne ausnahme Sünder sind, verdienen wir alle die Straffe Gottes über uns,

aber... es gibt eine gute Nachricht . Gott hat uns so sehr geliebt das er nicht möchte das wir verloren gehen, und sandte sienen Sohn Jesus Christus, um an unserer Stelle zu sterben. Er ist für dich persönlich am Kreuz gestorebn, und wenn du an Ihm glaubst wirst du nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben (im Himmel) Haben.

Ich habe an Ihm geglaubt, und habe jetzt keine Angst mehr, weil ich weiß wenn ich heute sterbe komme ich in den Himmel. Nicht weil Ich es so meine, oder sage sondern weil Gott es mir in der Bibel so versprochen hat.

Ich rate dir: lies die Bibel, fange an Jesus zu suchen, bete zu ihm mit einfachen Worten, er möchte auch dir die Angst nehmen und dir den Frieden geben den du brauchst,

Jesus hat gesagt: Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, ich werde euch Ruhe geben. Matt. 11:28

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Hallo Aylin,

könnte Deine panische Angst vor dem Tod vielleicht daher rühren, dass bisher offenbar niemand mit Dir darüber gesprochen hat? Oder ist es die Unsicherheit, nicht zu wissen, was nach dem Tod geschieht? Die Bibel kann Dir dabei helfen, nicht mehr so viel Angst wegen des Todes zu haben.

Die Vorstellungen, was nach dem Tod geschieht, gehen oft weit auseinander. Einige glauben, der Mensch besäße eine unsterbliche Seele, die den Körper beim Tod verlässt und an einem jenseitigen Ort weiterlebt. Andere sagen, von dem Menschen bleibt gar nichts übrig und er höre einfach auf zu existieren. Doch egal, welche Auffassung jemand vertritt, die meisten haben irgendwie Angst vor dem Tod. Warum? Kurz gesagt sind wir mit dem Wunsch erschaffen worden, für immer am Leben zu bleiben. Darum wird das Sterben als etwas völlig Widernatürliches empfunden. Manche haben jedoch zusätzlich Angst, weil sie befürchten, sie könnten in die Hölle kommen.

Um sich Klarheit zu verschaffen, wäre es hilfreich, einmal in der Bibel nachzuschauen, was sie über den Tod sagt. In dem Bibelbuch Prediger steht unmissverständlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst." (Prediger 9:5,10) Wenn der Mensch stirbt, dann hört er auf zu existieren. Er befindet sich, wie obiger Text zeigt, in einem Zustand völliger Bewusstlosigkeit. Sämtliche Lebensfunktionen sind erloschen, da sie an den Körper gebunden sind. Nach der Bibel gibt es nichts - auch keine Seele - , die nach dem Tod weiterlebt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass mit dem Tod alles aus ist. Die Bibel spricht von einer Auferstehung, bei der Gott die Toten zum Leben zurückbringen wird. Wie ist das möglich? Weil Gott ein vollkommenes Gedächtnis besitzt, das in der Lage ist, sich an das Lebensmuster jedes einzelnen zu erinnern. Für Gott ist die Auferstehung ungefähr so, als würden wir einen Schlafenden wecken. Aus diesem Grund verglich Jesus den Tod mit einem Schlaf (siehe Joh. 11:11-14).

Nach der Auferstehung werden die meisten auf der Erde weiterleben, allerdings unter besseren Voraussetzungen, als dies heute der Fall ist. Gott wird, wie die Bibel zeigt, zuvor in das Weltgeschehen eingegriffen und für bessere Verhältnisse gesorgt haben. Dies wird mit sehr schönen Worten in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel beschrieben. Dort heißt es: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Die Auferstehung ist ein in der Zukunft liegendes Ereignis, das Jesus einmal wie folgt beschrieb: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens ... (Joh. 5:28, 29). Das bedeutet, dass die Verstorbenen bis zum Tag der Auferstehung im Todesschlaf ruhen. Es gibt auch niemanden, der mit einem Höllenfeuer gestraft wird. Wenn man über das Gesagte nachdenkt, dann mag man zwar immer noch ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken an seinen eigenen Tod empfinden, doch ist einem der ganz große Schrecken vor dem Tod sicher genommen. Ist das nicht sehr erleichternd?

LG Philipp

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles erleiden, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)

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---ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe keine
große Angst vor dem Tod. Wenn Du einige Gründe haben möchtest, um an
Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben, dann kannst Du mich z.b.
fragen oder auf mein Profil gehen.

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die Frage ist, warum du das nicht ausschalten kannst, dieses Denken an den Tod.., denn es wäre vielleicht noch hinzunehmen, wenn die Erkenntnis überwiegt, was aber auch eher eine Altersfrage ist, daß man gewissermaßen gar nicht früh genug sich dieser  Philosophie stellen kann, denn die Auseinandersetzung ist neben ethischen, religiösen und moralischen Aspekten vor allem eine philosophische Konfrontation..

aber mir scheint, bei dir liegt auch ein medizinisches Krankheitsbild vor, daß und weil du dich da so hineinsteigerst. Das wäre dann ein Fall für den Arzt (Psychiater) - sieh das mal so bitte: es kann bei dir ein - nenn ich jetzt mal - mechanischer Fall vorliegen, also ein auslösender Faktor in deiner Vergangenheit, ein Erlebnis, was also vorgefallen ist und du erstens nicht aufgearbeitet hast und zeitens dich belastet, so daß du ventilartig reagierst hier ausgelöst durch Ängste, Panikattacken und Stress (Blutdruck..)

bei der Bewältigung kann und sollte dir der genannte Arzt helfen (können..)

möglich ist aber auch eine rein medizinische Indikation, nämlich anderweitiger Stress (Arbeit..), Depressionen (ausgelöst durch... ja, was, siehe Therapie durch Gespräch..), Sensibelkeit und übermäßige Empfindsamkeit und so weiter

unbedingt nach Spaß machenden Faktoren suchen und fragen (was macht dir Spaß..) hier Spiele draußen und in der Natur, hier Sonnenschein begleitend (versuch bitte, auch mal an was anderes zu denken..) Vogelstimmen und begleitende Gespräche mit Lachfaktor mit Freunden :-),

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Versuch doch mal hier anzurufen: 116111
Das ist ein so genanntes Sorgentelefon. Hier kann man sich immer an jemanden wenden und über Fragen, sorgen oder Ängste sprechen. Es ist anonym und die Leute da sind immer total nett und haben ein offenes Ohr für dich. Manchmal tut sprechen sehr gut.

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Der Tod ist ein Bestandteil des Lebens, und wir werden alle irgendwann "draufgehen" auf gut Deutsch gesagt! ;-)

Ich habe mal ein Bild von einem Toten gesehen & für mich sah das nicht erschreckend, sondern friedlich aus.

Natürlich, die Angst vor der "Dunkelheit" bleibt, jedoch denke ich mir das (eventuell) das "Bewusstsein" auf spiritueller Art niemals erlischt, weißt du was ich meine? Also das du immer Denken, Handel & leben kannst nur auf eine andere weise!

Ob es nun so ist weiß ich nicht, vorstellen kann ich mir gut das es danach einfach aus ist, selbst wenn es so ist, ändern können wir es nicht und das ist auch gut so.

Der Mensch hat sich schon zu oft in den natürlichen Zyklus eingemischt (siehe das Aussterben der Tiere, Löcher in der Ozonschicht durch Kohlekraftwerke/Atomkraftwerke oder den nicht aufhörenden Abbau der Rohstoffe.. d.h das mehr Bäume getötet werden als nachwachsen)!

Genauso wie du deine Pubertät kriegst, bauen sich auch deine Zellen in deinem Leben immer langsamer auf, d.h das der Körper, die Organe & dein psychischer/physischer Zustand immer schlechter wird.

Ich hoffe ich konnte dir helfen liebe Aylin,

Gruß 


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Hmm ein sehr schwieriges Thema, um da eine passende Lösung zu finden. 

Tatsache ist und bleibt, dass der Tod etwas ist, was niemand aus dem Weg gehen kann. Es ist zwar eine schmerzliche Wahrheit, aber leider nunmal die Wahrheit. Was genau bereitet dir denn Angst? Die Angst vor dem Wie oder was danach kommt?

Ich selbst bin damals als kleines Mädchen auch nachts vor Schreck wach geworden, wenn ich an den Tod gedacht habe. Mit der Zeit - wenn man älter wird - ändern sich auch die Sichtweisen. Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich darüber gar nicht mehr nachdenke und letztendlich bleibt dir auch nichts anderes als die Tatsache zu akzeptierten, dass es jeden Menschen treffen wird. Das Leben ist schon genug schwer, um noch an sowas zu denken. Viel wichtiger ist es, was du aus Zeit machst, die dir gegeben hast. Also verwirkliche deine Träume, die du im Leben hast und lebe ein erfülltes Leben :) 

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Kommentar von aylincolak
12.08.2016, 17:24

Ich habe am meisten Angst davor meine Eltern Geschwister einfach meine ganze Familie irgendwann zu vergessen das ich mich wenn ich tod bin ich mich nicht mehr an die schöne Zeit mit ihnen errinern kann

LG

Aylin 

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