denke mir oft, ob mich andere vermissen würden wenn ich tot wäre... oder wünsche mir, dass

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Denke, dass jeder Mensch mal so eine Phase hat, wo ihm solche Gedanken kommen. Das ist meiner Meinung nach nicht schlimm.

Das geht irgendwann vorbei. Wichtig ist nur, ob ich diesen Gedanken gehör schenke, und daran herum studiere. Um gesund zu bleiben, muss man solche Gedanken wegschicken, oder wenn sie kommen Nein sagen.

Schlussendlich ist nicht jeder Gedanke sinnvoll, der da herumgeistert in unseren Köpfen. Es gibt noch viele falsche Gedanken, denen man nicht folgen sollte.

Das ist schliesslich unsere Herausforderung hier auf dieser Welt. Die richtigen Gedanken zu erkennen und sie befolgen. Erfolgreiche Menschen können das eben besser, und darum sind sie erfolgreich.

Soll ich mich umbringen mit 17?

Ich habe schon seit ich 12 Jahre alt bin Depressionen und Suizidgedanken da war es noch wegen großen Stress zuhause, Schule. Mit der Zeit bin ich in ein komplett falsches Umfeld abgerutscht weil ich dachte das lenkt mich ab. ( Habe meine damals richtigen Freunde dadurch verloren und habe jetzt viele großteils nur falsche freunde ) wurde vor 2 Jahren vergewaltigt von Jungs die mir etwas ins Getränk gemacht haben dazu haben sie es aufgenommen und rumerzählt. Zur Polizei konnte ich nicht weil zu große Angst hatte. Hab seitdem mit mir zu kämpfen und Einem schlechten Ruf in der ganzen Stadt. Ich kann nicht vergessen was sie mir angetan haben. Ich wünsche mir einfach den tot diesen Gedanken hab ich immer im Hinterkopf. Mein ganzes Leben ist aufgebaut von Problemen was mich zum Problem macht. (Eine Therapie hilft mir auch nicht weiter. Was passiert ist, ist passiert) Wär selbstmord vielleicht der einzigste Ausweg?

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Was kann man mit alten Schulbüchern noch machen: Verkaufen/verschenken oder wegwerfen?

Hallo!

Meine Schulbücher der Realschulzeit wurden nie bei der Schule entliehen, sondern immer selber gekauft. Ich habe sie neulich im Keller wiedergefunden. Befinden sich alle im sehr guten Zustand, aber ich brauche sie nicht mehr --------> bin jetzt 10 Jahre aus der Schule :) Die Bücher stammen dementsprechend aus den Schuljahren 2001/2002 bis 2006/2007.

Wollte euch fragen, was man mit so alten Büchern machen könnte. Kann man die ggf. noch bei Ebay-Kleinanzeigen verschenken/günstig verkaufen oder ist das ein Fall für die Tonne? Freunde und Verwandte, die gegenwärtig eine Realschule besuchen habe ich keine (mehr), außerdem weiß ich garnicht ob diese Bücher heute noch verwendet werden.

Was meint ihr?

Wünsche euch 'ne schöne Woche :)

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Warum will ich sterben?

Hallo ihr lieben, Ich habe mich in letzter Zeit viel mit Vergewaltigungen und Entführungen beschäftigt.In dieser Woche auch viel mit Mord an unschuldigen Kindern.Seit ich sowas lese wünsche ich mir immer mehr ich wäre auch tot,da ich ein sehr schweres Leben habe.Das liegt vorallem daran das ich ein wenig pummelig bin und nicht so beliebt bin,fühle mich oft schlecht und weine.Als ich gesehen habe wie man nach dem Tod vermisst wird,wünsche ich mir diese Liebe auch.Könnt ihr mir helfen wie ich diese finden kann?oder hilft da doch nur Selbstmord?

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Hey zusammen,

Ich weiss nicht, in letzter Zeit denke ich über verschiedensten Weise über den Tot nach. Nicht meinen Tot oder so, sondern eher allgemein. Ich schreibe über Erlebnisse die damit zusammen hängen, oder haben auch schon eine Geshichte geschrieben und mein Leben ging eine längere Zeit auch um den Tot weil ich aufgrund meinen psychischen erkrankungen an selbstmord dachte und Versuche gemacht habe.

Nun ich frage mich öfter ob ich jetzt tod oder tot schreiben müsste.

Nun wollte ich fragen, ob mir jemand erklären kann, wann man Tot schreibt und wann Tod?

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