Den richtigen Partner finden mit Hilfe des Gebetes?

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7 Antworten

Hi, ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass mein Ehepartner erbetet ist und Gott mir genau diesen Menschen in mein Leben gestellt hat. Im Übrigen war es meine Mutter, die hierfür viel gebetet hat. So kam ich eines Tages auf die Idee im Internet die Anzeigen von Männern anzugucken. Eher aus reinem Privatvergnügen, denn so wollte ich meinen Ehemann auf gar keinen Fall kennenlernen. Nach einigen gelesenen Anzeigen, stolperte ich über die Anzeige meines Mannes. Ich habe mich über seinen Text extrem amüsiert. Meine Mutter forderte mich dann auf diesem Unbekannten zu schreiben in dessen "Beuteschema" ich nicht so recht passte. Soweit so gut. Als ich mich wieder an den Rechner setzte und mir das Profilbild ansah, hörte ich eine Stimme, die mir sagte, dass dieser Mann mein Mann werden würde. Ich weiß noch wie ich irritiert auf den Monitor starrte und dachte "Sch..., so lernst du deinen Mann kennen, wie soll ich das nur dem Rest meiner Familie erklären?"

Nach drei Telefonaten trafen wir uns, nach vier Treffen war uns klar, dass wir heiraten. Das ist jetzt schon zwölf Jahre her.Gemeinsam haben wir nahezu alles erreicht.

Im Übrigen ist mein Mann auch zum rk-Glauben konvertiert. Er glaubte zwar immer an einen Gott, aber war kein Gottesdienstgänger. Heute ist er es, der dafür sorgt, dass ich früh genug aus den Federn komme, um die Messe zu besuchen. 

Ich danke Gott dafür, dass er mir diesen Mann zugedacht hat.

LG

Thus

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Ja, ich glaube auf jeden Fall an die Kraft des Gebetes und es stört mich auch nicht wenn mein Glaube belächelt wird.  Aber ich diskutiere auch nicht darüber, jeden dass seine.
Dass man hin und wieder mit dem Glauben hadert finde ich ganz normal und auch gesund.

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Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich so mit knapp 19 Jahren mal in etwa so gebetet hatte: "Jesus, ich wünsch mir eine Freundin, die auch mal meine Frau wird." 

Kurze Zeit später lernte ich meine Frau kennen, aber es dauerte noch fast ein ganzes Jahr, bis es so richtig "gefunkt" hatte. Nach drei Jahren verlobten wir uns und nach weiteren zwei Jahren heirateten wir. Wir sind jetzt 31 Jahre verheiratet mit vielen Höhen und Tiefen. Dazwichen gab es den einen oder anderen "Kundendienst" in Form von verschiedenen Ehe- und Familienseminaren, wie z.B. nach 15 Jahren Ehe einen Kommunikationskurs (EPL-Kurs), wie man richtig miteinander redet.

Es ist wie bei einem Auto: Auch das muss gewartet werden, in die Werkstatt, damit kein Reparaturstau entsteht und regelmäßig zum TÜV. In einer Partnerschaft ist das nicht viel anders, das braucht auch Pflege.

Das gemeinsame --- und manchmal auch das einsame --- Gebet war und ist immer noch in unserer Ehe von großer Bedeutung. Doch ohne unsere "Kundendienste" hätte selbst unsere Ehe nicht mit viel Gebet gehalten. Es braucht beides und noch mehr, aber zu Beginn stand sicher das Gebet, nicht verkrampft, sondern ganz locker und mit einer großen Sehnsucht.


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Ich denke, das beantwortet Deine Frage:

Jakobus 1

5 Wenn es also einem von euch (z.B., Zusatz von mir!!!) an Weisheit+ fehlt, so bitte er Gott unablässig,+ denn er gibt allen großmütig und ohne Vorwürfe zu machen;+und sie wird ihm gegeben werden.+ 6 Er bitte+ aber unablässig im Glauben, ohne irgendwie zu zweifeln,*+ denn wer zweifelt, ist gleich einer Meereswoge, die vom Wind+ gejagt und umhergetrieben wird. 7 In der Tat, jener Mensch denke nicht, daß er von Jehova* etwas empfangen werde;+ 8 er ist ein unentschlossener*+ Mann, unbeständig+ in all seinen Wegen.

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Viktor1 19.07.2017, 21:01

Bibelspüche beantworten nie Fragen vor allem wenn sie so ohne Sinn und Verstand raus gehauen werden.

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gromio 19.07.2017, 21:11
@Viktor1

Dann denk lieber nochmals nach, Du Leuchte.

halali.

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Ich habe es schon erlebt, dass Gebete erhört wurden.

Ich kann Dir auch gleich noch einen Link in die Kommentare zu dieser Antwort stellen.

Zum Thema Glauben: Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Ganz ernste Antwort:

die mit Hilfe des Gebetes den Partner fürs Leben gefunden haben?.

Dafür gibt es massig Beispiele!

Wenn Du tatsächlich gläubiger Christ bist, schließt Du in den Begriff "Leben" sicher auch das "Leben" nach Deinem irdischen Dasein ein.

Spätestens dann hast Du den "Partner" gefunden:

Gott (welchen auch immer).

Also statt in die Öffentlichkeit zu gehen, Partnerbörsen zu besuchen oder ganz andere weltliche Geglegenheiten für eine Bekanntschaft zu suchen, schhließ Dich in Dein müffelnden Gebetsstübchen ein und bete, bete, bete...

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