den Richter die meinung sagen?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Solange es in sachlichem Rahmen bleibt, darfst du es. Allerdings wird sich das auf die Strafe auswirken, da es Rückschlüsse darauf zulässt, dass du wiederholt auffällig werden wirst. An deiner Stelle würde ich den Cannabis-Konsum einstellen. Und zwar schnellstmöglich. Es tut dir nicht gut und wird dir noch viele Türen im Leben verschließen, durch die du lieber durchgegangen wärst.

du solltest ihm nicht dazwischen reden. Du hast die Gelegenheit, dich dazu zu äußern. Dann kannst du deine Argumente vorbringen. Wenn du es ruhig und sachlich machst, kannst du ihm auch deine Meinung dazu sagen. Nur glaube ich nicht, daß sich das positiv aufs Strafmaß auswirkt, wenn du dich so uneinsichtig zeigst. Es mag sein, daß du vielleicht nicht ganz unrecht hast, aber maßgebend ist das, was das Gesetz regelt. Und du hast gegen das BTMG verstoßen. Das Prinzip eines Rechtstaates ist, daß man sich an Gesetze hält, ob man sie nun für sinnvoll hält oder nicht. Und mal so nebenbei. Du schadest dir sehr wohl deiner Gesundheit. Es ist meiner Meinung sowieso schon viel zu vieles erlaubt, was einem schadet.

sprich mit deinem anwalt...unterlass allgemeine debatten über den konsum.der richter ist nicht am grundsätzlichen interessiert, sondern nur an deinem fall

Darf ein Richter im Gericht schlafen?

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Vorladung Polizei - Allgemeiner Verstoß mit Cannabis und Zubereitung

Hallo Community,

wie einige von euch vielleicht mit bekommen haben, wurde ich am Sonntag den 19.08.2012 um 01:20 Uhr von der Polizei mit zwei Personen (XY und XX) beim Konsum von Cannabis erwischt. Bei der körperlichen Durchsuchung fand man unter anderem einen Grinder und 0,2 - 0,3 Gramm Cannabis bei MIR. Die anderen beiden Personen waren ''Sauber''. Nun habe ich heute ein schreiben der Polizei bekommen:


Vorladung als Beschuldigter [Diese Vorladung bitte zum Termin mitbringen]

Sehr geehrter Herr Daniel XYZ, in dem hier zu bearbeitenden Ermittlungsverfahren

Tatvorwurf: Allgemeiner Verstoß mit Cannabis und Zubereitung

Ereignisort: 274xxx Bremervörde, Bevern Straße XXX

Ereigniszeit: So., 19.08.2012, 01:20 Uhr

Ist eine Vernehmbung als Beschuldigter des Daniel XYZ (xx.xx.1994) erforderlich.

Bitte veranlassen Sie, dass Daniel XYZ dieser Vorladung am: XXXXXXX in: XXXXXXX erscheint.

Im Verhinderungsfall bitte ich um rechtzeitige Mitteilung unter Angabe des Verhinderungsgrundes. Falls sie beabsichtigen, die Reise von einem anderen als dem in der Anschrift genannten Ort aus anzutreten oder außerhalb beschäftigt sind, teilen sie dies bitte unvorzüglich mit. Sollten sie auf ihrer Mitteilung keine Nachricht erhalten, bleibt es bei dieser Vorladung


Ich halte es für eine relevante Information zu sagen, dass ich einmal mit 13 mit der Polizei zu tun hatte, da ich einen Beamten angelogen hatte. (Ich hatte ziemlich Angst) In dem Fall ging es darum, dass einem Jungen seine Yu-Gi-Oh Karten abhanden kamen, wir wurden beschuldigt, hatten diese aber nur gefunden. Das habe ich dem Beamten verschwiegen, aus Angst vor Strafe. Ein zweites mal hatte ich mit der Polizei zu tun, als ich und ein Freund mit einer selbst gebauten Waffe (ca 0,5 Joule) Personen verletzt haben. Keiner dieser Personen hatte eine Anzeige erstellt, wodraufhin das Verfahren fallen gelassen wurde. Damals war ich 15, heute 17.

Wie soll ich nun auf diesen Brief reagieren? Soll ich zur Vorladung erscheinen oder gebrauch meines Rechts machen, nicht erscheinen zu wollen und darf ich das in diesem Fall überhaupt? Wie würdet ihr Vorgehen? Mit was für einer Strafe muss ich rechnen?

Wäre nett, wenn ihr mir helfen würdet ohne zu sagen, wie dumm ich sei. Zudem würde ich mich über Beiträge von Usern freuen, die in einer ähnlichen Situation waren bzw. sich mit dem Deutschen Recht des BtmG auskennen.

Falls ich zur Vorladung erscheine, würde ich natürlich auch gerne meine Meinung zum Thema Cannabis verteidigen. Ich konsumiere circa zwei mal die Woche und finde, dass es im geregelten Maßen okay ist. Man sollte Cannabis keinesfalls verteufeln, aber auch nicht in den Himmel loben, denn ein Risiko besteht immer. Meint ihr ich könnte mit meiner Meinung Probleme bekommen, dass ich meinen Führerschein nicht mehr machen darf etc. ?

Nach Zusatzinformationen könnt ihr gerne Fragen.

Gruß ..

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Richterliche Verurteilung ohne konkrete Beweise(Fallbeispiel)?

Hallo,
ich hatte mit meinem Vater eine kleine Diskussion über eine Rechtslage (mehrere Fragen. Also folgendes Fallbeispiel:

Eine Gruppe von Jugendlichen ( 5 Personen, alle in einem Alter von 17 Jahren) feiert eine Party. Dabei wird auch Musik gehört die auch nach 22 Uhr noch laut angespielt wird. Nun kommt es dazu das die Nachbarn sich gestört fühlen und die Polizei rufen. Die Polizei trifft nun schließlich ein und gibt den Jugendlichen eine Verwarnung. Diese wird zunächst befolgten und die Musik wird leider gemacht jedoch später wieder lauter abgespielt, sodass die Polizei erneut auftauchen muss.
Über folgende Fragen haben wir diskutiert:
1. Darf die Polizei überhaupt mein Grundstück betreten, da es keine Gefahr im Verzug Lage ist? Wäre dies nicht Haufriedensbruch?
2. Dürfte die Polizei ohne richterlichen Beschluss meine Analge beschlagnahmen?
3. Num kommt es zum äußersten Fall und der Fall landet vor Gericht. Der Richter befragt nun die Polizei ob es zu laut war und die bestätigen dies. (Dazu: Zu laut ist nach meinem Ermessen keine richtige Angabe da dies im eigenen Einschätzungsvemögen lieht ob es nun laut oder leise ist). Ich verteidige mich nun und sags es war nicht zu laut, ich habe lediglich ein schlechtes Verhältnis mit meinen Nachbarn dienlich terrorisieren und deswegen die Polizei gerufen haben. Meine Freunde bzw. Gäste bestätigen dies ebenfalls und sagen auch es war nicht zu laut. Nun steht es doch eigentlich Aussage gegen Aussage wenn die Polizisten keine eindeutigen Beweismittel haben (Videomsterial zb oder wie beweißt man sowas?). Mein Vater ist nämlich der Meinung das Wort eines Polizisten überwiegt das Wort eines normalen Jugendlichen/Bürger. Jedoch macht dann doch unser ganzer Rechtsstaat kein Sinn mehr wenn Polizisten mehr geglaubt wird als den Brügern? Müssten die Aussge nicht beide gleich viel Gewicht haben vor Gericht. Würde es nun zu einer Verurteilung kommen sei es Geldstrafe oder Sozialstunden etc. Ist dieses Urteil überhaupt fair/rechtfertigend?

Vielen Dank für eure Hilfe
Wäre nett wenn ihr die Antworten zu den Fragen auch mit 1-3 nummerieren könntet

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