den inhalt von golfbälle

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Wer sich zum Golfspielen neue Golfbälle zulegen möchte, findet eine große Auswahl an den weißen Kugeln vor. Fast ein Dutzend Hersteller hat Golfbälle im Angebot. Die äußere Hülle der Bälle besteht meist aus hartem Kunststoff, der jedem Schlag standhält. Diese Schicht ist mit hunderten von kleinen Dellen versehen, die dem Ball bessere Flugeigenschaften verleihen. Die Anzahl dieser sogenannten „Dimples“ kann variieren. Sicherlich hängt es vom individuellen Gefühl ab, welchen der Golfbälle man bevorzugt. Beim Innenleben des Balls kommen sehr unterschiedliche Füllungen zum Einsatz. Gewöhnlich ist der Kern aus Hartgummi. Dieser Stoff garantiert ein große Elastizität bei gleichzeitiger Stabilität. Der Ball gerät so in der Luft nicht ins Schlingern und weicht nicht von seiner Flugbahn ab. Des Weiteren sind auch Kerne aus mehreren Schichten in manchen Golfbällen vorhanden. Sie bestehen teilweise aus Flüssigmetallverbindungen. In der Praxis bleibt es dem Spieler überlassen für welches Füllmaterial er sich entscheidet. Die Preise für Golfbälle liegen zwischen einem und fünf Euro pro Stück. Die Summe lässt sich jedoch deutlich reduzieren, wenn man gleich ein oder mehrer Dutzend Bälle bestellt. Da viele Golfbälle während des Spiels auch verloren gehen, ist es sowieso ratsam einen großen Vorrat anzuschaffen. Inzwischen gibt es einen relativ großen Markt für gebrauchte Golfbälle. Diese sind meist kaum gespielt worden, sodass ihre Qualität neuwertigen Exemplaren gleicht. Das Plus dieser Bälle liegt eindeutig im Preis, denn sie kosten oft weniger als die Hälfte vom Preis der neuen Kugeln. Vor allem in der Driving-Range beim Üben von Abschlägen sind gebrauchte Bälle nützlich, da man hier am besten viele Golfbälle besitzt, um nicht schon nach ein paar Schlägen zum Einsammeln überzugehen. Wenn der Golf Putter zum Einsatz kommt, ist die Anzahl der Bälle nicht mehr so wichtig. Beim Putten kommt es im Gegensatz zum Abschlagen auf ein sehr gerade Handhabung des Spielgerätes an. Da die Abstände zwischen Loch und Standpunkt nicht mehr so groß sind, reicht oft ein einziger Ball zum Üben. Will man mit dem Golf Putter jedoch aus unterschiedlichen Positionen zum Loch spielen, ist eine Auswahl an mehreren Golfbällen wiederum angebracht.

http://www.blog.de/tb/a/r/golf/golfbaelle-fuellung-kommt/4280597/

Die Qualität de Antworten ist hier absolut unterirdisch. Vielleicht könnten all diejenigen, die Luft im Kopf haben, künftig es unterlassen, sich hier auszutoben. Solche Antworten machen diese Plattform tot, aber vielleicht ist das auch deren erklärtes Ziel.

Jetzt zur Frage: Ein Golfball besteht aus einer harten Kunststoffschale mit unterschiedlichen Kernen. Neben Hartgummikernen werden zunehmend auch Mehrschichtkerne genutzt (siehe Bild).

Die Schale des Golfballes hat in erster Linie Einfluss auf die Haltbarkeit, das Gefühl während des Treffpunkts und auf den Spin. Balata, Surlyn, Zylin und Elastomer sind einige der heute genutzten Schalenarten.

Das Innere des Balles, der Kern, ist die Energiequelle des Balles. Sie besteht entweder aus einem Hartgummikern oder aus einer Mischung verschiedener Kunstharze.

Mehr dazu unter : http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfball.php

Der Ball wird im Treffmoment in etwa um ein Viertel seines Durchmessers zusammengestaucht. Dabei entsteht Energie, die sich in einer höheren Ballgeschwindigkeit entlädt. Der Ball fliegt 1.4 mal schneller, als der Schlägerkopf, der ihn bewegt hat. Dafür ist der Kern verantwortlich. Wäre der Ball so hohl wie die anderen Antwortgeber hier, würde der er nicht so weit fliegen. Alles klar?

3-Piece-Ball aufgeschnitten - (Ball, Golf)

Was möchtest Du wissen?