Den eigenen Tod wissen oder überrascht werden?

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21 Antworten

Also ich würde schon gern alles mitbekommen und vorher möglichst genau informiert sein. Bei mir ist es auch so, dass ich weniger Angst vor einem evtl. sogar langen und schmerzvollen Sterbeprozess hätte, als vielmehr vor dem Tod an sich. Deshalb würde ich auch jeder lebensverlängernden Maßnahme ohne weiteres zustimmen, sowie dem Ausprobieren evtl. neuer Behandlungsmethoden. Ich hätte erheblich mehr Sorge davor, dass auf einmal alles ganz plötzlich aus wäre.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:49

In manchen Aspekten deiner Antwort sprichst du mir aus dem Herzen!

Ich habe wahnsinnige Angst, dass die Ärzte mir eine Diagnose vorenthalten könnten oder alles beschönigen.

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Ich will einschlafen ganz ehrlich. Meine Oma hatte Krebs sie hat mitbekommen wie sie gestorben ist si hat mitbekommen wie es langsam mit ihr zu ende ging, später bekommst du schmerzen und i-wann ist dein Körpr tot UND du bekommst es mit du kannst nichts dagegen tun. ich habe ihr Tagebuch gefunden und es gelesen.Und ich wünsche noch nichteinmal meinem schilmmsten Feind so einen Tot. Zu dem schnellen Tot: Auch diesen wünsche ich niemanden den dieser Tot kann jeden treffen egal wie/wo/wann stell dir mal folgende Situation vor: du hattest Stress mit deiner Familie willst raus baust einen Unfall.Der Schmerz ist für alle dagebliebende doppelt schwer. Die Situation einschlafen scheint für mich am einfachsten und schönsten. Du gehst ins Bett legst dich schlafen kuschelst dich in dein Bett und schläfst ganz ruhig ein.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:32

Aber nicht heute! ;-)

Danke für deine Antwort!

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Ich habe mir wie Du viele Gedanken über den Tod gemacht und ich bin zu folgenden Ergebnissen gekommen: den Tod kann man nicht ändern, deswegen ist es sinnlos, darüber nachzudenken. Mit dem Zahnarzt mache ich es übrigens genauso...ich denke erst über ihn nach, wenn ich auf seinem Stuhl sitze, nicht vorher.....wozu? :D Ich habe mal in einem Buch über Yoga gelesen, daß man nicht zulange leiden sollte, ein Tier in der Natur stirbt in den allermeisten Fällen auch recht schnell..wenn der alte Tiger nicht mehr jagen kann und kaum noch sehen kann, kommt irgendwann der Tag, an dem er sich hinlegt und dann auch recht schnell stirbt...vorraussetzung dafür war, dass er "gesund" gelebt hat, keine Zigaretten, kein Alkohol, keine sonstige untypische Nahrung und viel viel Bewegung... ;D viele Menschen werden krank und dement, weil sie ungesund leben sich kaum bewegen und dann vegetieren sie zum Teil endlos vor sich hin...also Yoga machen und gesund ernähren und sich im wortsinne gut fühlen und auf seine Gefühle hören, dann verschwinden gedanken über den Tod von ganz alleine... so die Kernaussage des Ganzen und ich glaube, das war kein schlechtes Buch.... ;D

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 01:47

Ich denke, nicht ganz so viele Menschen folgen diesem Beispiel...vielleicht haben sie dennoch einen guten Tod, je nach dem, was als guter Tod bezeichnet wird.

Yoga wäre nichts für mich, aber ich hoffe trotzdem auf einen Tod, den, naja, wie soll ich mich ausdrücken...(?)....den ich akzeptieren kann, auch wenn ich nicht gefragt werde...

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Der Tod hat viele Gesichter, es gibt sicher Menschen die sich wünschen würden zu wissen wann sie sterben um alles noch regeln zu können, sich von lieben Menschen, der Famile verabschieden zu können, bisher nicht gesprochene Worte zu sagen, aber die meisten Menschen wünschen sich wahrscheinlich den schnellen unvorhergesehenen Tod, weil sie nicht einfach gehen können. Ich selbst könnte nicht damit umgehen zu wissen das ich sterben muss, aber letztendlich entscheiden wir das nicht.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:40

Es ist schwer, selbst wenn man entscheiden könnte! Es finden sich Für und Wider für beide Seiten.

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Zuerstmal...ich bezweifle dass ein tödlicher Unfall schmerzlos ist. Ich würde jedoch trotzdem lieber schnell und überraschend sterben, dann hat man keine Zeit sich darüber aufzuregen oder darum zu trauern.

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Mir geht es wie dir. Ich würde lieber wissen wollen, wann ich sterbe, allerdings auch nicht lange an einer Krankheit leiden. Deswegen würde ich dann eher den spontanen, schnellen Tod nehmen. Oder im Falle einer schweren Krankheit Suizid begehen.

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Der Tod kann plötzlich sein und dann ist er für den Betroffen sicherlich nicht mit großen Schmerzen verbunden. Ist es ein langsamer Tod, dann wird der Betroffene versuchen dieses Ereignis so weit wie möglich zu verschieben (Krebskranke etc.) um dann letztlich die Erkenntnis zu gewinnen, dass das Ereignis unabwendbar ist und er wird sich seinem Schicksal fügen bzw. ergeben.

Ich habe dieses gerade mit meinem spanischen Nachbarn erlebt (Prostatakrebs). Drei Jahre vergeblich gekämpft und 1 Jahr vor seinem Tod eine Pilgerreise nach Santiago de Compostela gemacht (Jakobsweg). Danach erklärte er mir in einem sehr ernsthaften Gespräch: "Ich habe keine Angst mehr vor dem Ende!"

Er starb vor 6 Monaten im Hospital und hatte 4 Wochen davor noch sein Haus neu gestrichen, wobei er lächelnd meinte: "Das ist wohl das letzte Mal, dass ich es streiche".

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Kommentar von ordrana
13.07.2011, 01:11

eine traurige aber interessante geschichte. sie stimmt wirklich nachdenklich.

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Hey,babypuppe klar das du dir Gedanken machst.

Aber so ganz nebenbei gesagt: der Tod ist kalt, er trifft meistens unvermittelt zu und er erwischt dich mittten in deinem Leben

Er erwischt irgendwann mal dich, mich und andere oder die wir Lieben.

Es intressiert nicht, was du lebst, aber es ist wichtig wie du zu deiner Familie stehst. Gehst du schneller als deine Worte, darf dich keiner verfolgen. Die Verfolger weinen die Tränen alleine. Willst du sie alleine stehen lassen?

Wenn ich die Wahl hätte, würde ich meinen Brüdern erst sehr spät sagen; es ist soweit.

Wenn ich heute die Wahl hätte,m dann würde ich meiner Mutter nie die Wahrheit sagen, nachdem sie schon zwei Kinder und einen Ehemann verloren hat, aber ich weiss, meine Brüder würden reden.

So ist das und es gibt da keine gute Antwort. Für die alles Gute und lerne das Leben zu leben.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 01:05

Ich will zu erkennen glauben, dass du sehr viele Erfahrungen mit dem (zu frühen) Tod gemacht hast.

Vielen Dank für deine Antwort!

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Kommentar von ordrana
13.07.2011, 01:08

deine worte hören sich so an, als seien sie eine art abschied.

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Ich würde gerne wissen wann ich sterbe. Denn man hat ja so viel vor, und man sagt sich immer, dass kann man in ein paar Jahren machen, aber wenn man keine Jahre mehr hat?

Dann würde ich noch schnell meine Lebenswünsche erfüllen, mich mit meinen Freunden/Familie gut stellen (man will ja nicht in Streit auseinander gehen) und am letzten Tag einfach noch das Leben genießen...

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:50

Du sprichst mir aus dem Herzen!

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Ich bin seit Jahren auf den Tod vorbereitet, habe auch stets Patientenverfügung bei mir und würde mich sehr freuen, wenn ich mit all den Toten, die mir einfallen (insbes. meinen Eltern) reden könnte, denn als sie noch lebten, waren wir nicht in der Lage, uns zu verständigen.


Unter den Lebenden finde ich (ausgenommen von Buchhändlern, die mir nicht entkommen können - weil sie halt ein Geschäft haben) niemanden für ein vernünftiges Gespräch, es sei denn im Bus für eine Viertel Stunde.


Meine zwei Kinder sind nicht gesprächsbereit und suchen nur ihren finanziellen Vorteil. Außerdem verstehen sie mich ebensowenig, wie ich früher meinen Vater. Am ehesten klappen noch Unterhaltungen mit alten Ostpreußen, Schlesiern, Polen, die noch älter sind als ich. Schul- bzw. Klassenkameraden ? Kann ich (NICHT !) in der Pfeife rauchen !


Ich habe versucht, alles, was ich meinen Eltern als Erziehungsfehler vorwarf ANDERS zu machen; aber dazu gehört auch der passende Ehepartner. Leider hatte mich meine Mutter zu einer viel zu HOHEN Achtung VOR FRAUEN erzogen (mein Vater hat überhaupt nicht erzogen). Entsprechend habe ich drei Frauen geehrt, wo nichts zu ehren war. Wie oft muß ich noch wiedergeboren werden, bis ich das RICHTIG handhabe ? Was nützt mir mein Alterswissen, wenn es keiner mehr hören kann/will ? Etwas weiser sterben - ja gerne sofort - sonst muß ich noch weiterarbeiten bis vier oder fünf und morgen ist kein Gottesdienst, in den ich mich flüchten könnte !

Bleiben nur die heiligen Schriften an denen ich weiternage ...

Aber zum Glück habe ich einen gefunden (selig), der sich auskennt ! Keine Sorge, ich sag' euch nicht, wie er heißt !

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Kommentar von ordrana
13.07.2011, 01:10

das sit traurig, aber du kannst dir sicher sein, es gibt mehr menschen, die ähnlich denken wie du.

und deine kinder werden irgendwann auf ihrem lebensweg sicher erklennen, daß sie auf dem holzweg waren. ein zurück rudern ist immer möglich, wenn die zeit dafür gekommen ist, werden sie es auch in die tat umsetzen, auch wenn du es vielleicht nicht mehr miterleben wirst.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 01:16

Ein schwerer Weg! Es tut mir leid für dich.

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wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf.*g wo du es schon selbst ansprichst. ^^ im profil hab ich leider nichts gefunden.

ich denke aber nicht, daß es am alter liegt, manche machen sich schon echt früh gedanken über den eigenen tod, andere erst sehr spät und wieder andere erst dann, wenn sie merken, daß sie schon mit einem bein in der grube stehen.

um ehrlich zu sein habe ich mir die frage wie, selbst noch nie gestellt, da es sich im großen und ganzen sowieso nicht beeinflussen läßt.

ich habe mich viel eher mit dem möglichen danach,.... beschäftigt und ne runde drüber nachgedacht, was ich in einer patienten verfügung eintragen würde etc. pp.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:47

Durch meine Erfahrungen, was den viel zu frühen Tod betrifft, bin ich auf diese Frage gekommen!

Ich habe viel zu frühe Tode erlebt und die Trauer der Angehörigen mitbekommen. Es ist nicht fair! Diese Kinder haben noch nichts erlebt, haben sich in keinster Weise verabschieden dürfen!

Wenigstens durften sie schnell und ohne Schmerzen diese Welt verlassen.

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Ich möchte mal eine Geschichte aus meinem leben erzählen, ich habe ein wenig Angst vor Wasser, vor viel Wasser. zb. einen großen Fluss oder ein rießen meer, bei dem anblick wird mir unwohl. Oder wenn ich in einem tiefen see schwimme verspüre ich immer das bedürfniss mich in richtung land zu bewegen. Der schlimmste tot den ich mir vorstellen konnte war das ertrinken, eben weil ich eine solche angst vor soviel wasser habe. Ich stellte es mir wahnsinnig schlimm vor unter wasser zu sein, keine luft zu bekommen und bei dem versuch zu atmen nur wasser in die Lungen zu bekommen, das ist ein langer quallvoller tot habe ich mir gedacht, besonders mit der tiefen angst gepaart zu wissen das man gleich ertrinkt. Wie das schicksaal es so wollte war ich schwimmen und es kamen rießige wellen auf mich zu, ich wurde nach unten gedrückt und tauchte auf, ich hatte keine luft mehr und schwamm nach oben holte tief luft als mich eine welle erfasste und ich nur wasser anstatt luft einatmete, dadurch hatte ich extremen husten reiz, ich hustete und schluckte wieder wasser und wurde wieder nach unten gedrückt. Panisch vor angst wollte ich an die oberfläche doch es war mir nicht möglich, ich hatte todesangst und schaffte es ein zweites mal an die oberfläche ich rang nach luft und musste wieder husten als mich die letzte welle erfasste. Danach sank ich nach unten, ein letztes mal wollte ich nach oben schwimmen, doch mitten im schwimmvorgang war ich auf einmal weg und ich habe aufgegeben, mich treiben lassen. Ich brauchte nun keine luft mehr, ich hatte kein hustenreiz, ich fühlte mich zufrieden, glücklich das diese qualen vorbei waren. Mir war warm, ich fühlte mich wohl. Dann wachte ich auf und befand mich an land, ich hatte das bewusstsein verloren und wurde von irgendwelchen menschen die meinen kampf um mein leben gesehn hatten aus dem wasser gefischt. Seitdem habe ich keine angst mehr vor dem ertrinken. Ich glaube kein tot ist schlimm, wenn er da ist, ist er da und kann auch erlösend sein. Mir ist egal wie ich sterbe, bevorzugen würde ich natürlich einen schnellen tot aber ich glaube das ist nicht wichtig.

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Kommentar von ordrana
13.07.2011, 00:40

eine wirklich ergreifende und interessante geschichte.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:59

Ich fürchte mich ebenso vor dem Tod durch Ersticken oder Ertrinken, ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen! Irgendwann ist es sicher eine Erlösung, doch möchte ich diese Qual niemals erleben.

Meinen allergrößten Respekt und alles Gute!

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Ich finde die Frage grandios.

Menschen die Wissen, dass sie (wegen einer Krankheit) nicht so alt werden, wie andere Menschen, gehen damit völlig entspannt um.

Ich vermute, wissen ist besser als nicht wissen auch wenn es erstmal Angst macht.

Ergo: Lebe so, als wäre heute Dein letzter Tag auf Erden. ;-)

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:34

Nach deinem Spruch zu leben ist verdammt schwer, aber richtig! Denn irgendwann ist es zu spät und demnach auch zu spät, um nachzuholen!

Aber...wer tut dieses? Und wie???

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Dein Alter ist nicht in Deinem Profil angeben, wenn Du ab 18.Jahren bist, wäre der Link eine weitere Hilfe im Bezug auf Krankheit und Sterbesituation.

http://www.patientenverfuegung.de/

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:36

Durch meinen Beruf (Altenpflege) bin ich mit der Patientenverfügung vertraut, aber dankeschön. Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, aber es scheint so leicht heute, darüber zu entscheiden. Wie denke ich, wenn es soweit ist (wenn ich dazu noch in der Lage sein sollte....)?

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der tod kommt so oder so ob schmerzhaft oder ohne gefühl sowas kann man nicht beeinflussen......

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Kommentar von TheBulletWolf
13.07.2011, 00:31

Doch kann man. Wozu gibts Drogen. Lieber sterbe ich etwas.früher durch eigenen einfluss anstat durch ne krankheit zu verfaulen

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langsam und schmerzlos ist viel besser z.b alterschwäche wo man einfach friedlich und langsam einschläft.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:27

Das kann eine Option sein, nur leider ist es viel zu selten, dass man sich als alter Mensch noch genügend von seinen Angehörigen verabschieden kann.

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Ich würde lieber überracht werden, ich kann es mir nicht vorstellen zu wissen wan man stirbt. so könnte ich dann einfach mein leben leben bis dann halt der moment kommt...

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Ich finde im schlaf zu sterben ist am besten da kriegt man es wenigstens nicht mit

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Ich erzähl dir mal eine Geschichte mit Todesdatum wissen oder überrascht werden:

Also dar war ein Mann im Gefängnis und den haben sie zum Tode verurteilt und ihm gesagt, dass sie ihn innerhalb der nächsten sieben Tage umbringen werden, aber sie haben nicht verraten an welchem Tag, weil es überraschung sein sollte.

Dann hat der Mann nachgedacht, weil der war voll schlau. Er sagte sich, in sieben Tagen, also am Sonntag können sie mich nicht umbringen, weil wenn ich nach dem sechsten Tag noch lebe, wäre es ja keine überraschung mehr. Und am Samstag können sie mich auch nicht umbringen, weil ich weiß ja das es am Sonntag nicht geht und wenn ich nach dem fünften Tag noch lebe, dann wäre es ja keine Überraschung mehr, wenn sie mich am Samstag töten. So geht er die ganze Woche durch und merkt, dass sie ihn gar nicht töten können und freut sich. :)

Am Mittwoch haben sie ihn dann getötet. Völlig überraschend.

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Kommentar von sanne172
14.07.2011, 22:40

:-O

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Eindeutig schneller oder schmerzloser tot wie z.b. Einschlafen und ned mehr aufwachen. Oder würdest du etwa gerne qualvoll verbrennen wollen, ertrinken.

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Kommentar von babypuppe
13.07.2011, 00:31

Nein, eben das auf keinen Fall, doch möchte ich dennoch wissen, wann ich sterbe, bzw. wann ich tot bin, ohne zu leiden...

Das Leben so wie der Tod ist kein Wunschkonzert!

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