Dem RMV war bekannt das unbefristete Striks drohen. Dies wurde nicht veröffentlicht, um Nutzer im Vorfeld zu warnen Mon.-Karten zu kaufen, Schadensersatz?

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1 Antwort

Dies wurde der Öffentlichkeit verheimlicht und es wurde damit nicht vom Kauf von Monatskarten abgeraten.

Der RMV muss gar nichts, weder wusste er selbst über mögliche Streiks Bescheid, noch ist er nicht verpflichtet vom Kauf von Monatskarten abzuraten.

Dies ist arglistig und heimtückisch.

Über den Streik wusste der RMV auch erst durch die Bekanntgabe Bescheid.

Damit nicht mehr vereinbar mit höherer Gewalt.

Es ist längst bekannt, dass der RMV bei Streiks nichts erstattet.

§ 9 Beförderungsbedingungen RMV

(1) Unbeschadet eines Anspruchs auf Entschädigung/ Erstattung im Eisenbahnverkehr nach § 15 wird der Fahrpreis für Einzelfahrkarten (auch Einzelzuschläge) und Gruppenkarten weder gegen Rückgabe der Fahrkarte noch unter sonstigen Umständen erstattet, z.B. bei Streik, Naturgewalten oder Suizid. Dies gilt nicht, wenn das Verkehrsunternehmen die Nichtbenutzung oder Teilbenutzung zu vertreten hat. In diesen Fällen hat der Fahrgast bei dem Verbundverkehrsunternehmen, bei dem er die Fahrkarte gekauft hat, die Fahrkarte vorzulegen und die Nichtbenutzung oder Teilbenutzung nachzuweisen.

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