Dem islam den Rücken kehren?

29 Antworten

btw: Für mich sind die religionen Christentum und Islam gleich ( wer den Islam kennt weiß dass wir zu 99% die selbe geschichte , regeln haben)

Die Religionen sind so verschieden wie Tag und Nacht. Das Problem ist, dass viele Muslime das was sie im Christentum sehen, auch in den Islam reininterpretieren. Einige Meinen man müsse den Islam reformieren, wie man das Christentum reformiert hat.

Absurderweise denken die meisten dadurch würde der Islam friedlicher werden. Die ersten 380 Jahre existierte das Christentum so wie es durch die Bibel vorgesehen war, die Kirche und der Staat waren getrennt, niemand wurde zum Übertritt gezwungen, man kümmerte sich um die Waisen, man begründete Pflegeeinrichtungen für Kranke, welche es noch nicht gab und man spendete Geld an die Armen. Die erste Gemeinde teilte zudem ihren gesamten Besitz. Dann wurde das Christentum zur Staatsreligion erhoben und einige Dinge wurden besser, jedoch lief auch sehr vieles falsch.

Auf diesen Ursprung hat man sich bei der Reformation besonnen und man berief sich vor allem auf die Schrift, welche nun im Vordergrund stehen sollte. Die Frage war, wie lebte Jesus und was steht in der Bibel?

Im Islam gab es so eine Reformation auch. Man fragte sich wie hat Mohammed gelebt und was steht in den Schriften? Nur hießt der Reformator des Islams nicht in etwa Luther, sondern Muhammad ibn Abd al-Wahhab, welcher den Wahabismus begründete.

>>8.55Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben,<<

>>98.6Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift und den Götzendienern, die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe.<<

>>9.123 O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist!<<

Nächstenliebe gilt im Islam nur den Muslimen, die Nicht-Muslime sind der Lehre nach zu bekämpfen. Die Gewaltverse im Koran sind jedem mehr oder weniger bekannt, so kann sich jeder eine Meinung bilden und auch den Hintergrund jener Stellen ergründen. Unmittelbar im Text aber auch in den Tafsirs, in den Hadith und in der muslimischen Geschichtsschreibung Ibn Isaq, Ibn Kathir ... es steht die freie Wahl offen:

>>9.29 Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!<<

Schaut man in die Hadith, dann wir einem schon ganz anders, aber es ist auch nachvollziehbar angesichts dessen, dass Mohammed ein Warlord war, genauso wie Abu Bakr, Uthman oder Ali.

>>Sahih Muslim 30 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Mir wurde der Befehl erteilt, dass ich gegen die Menschen solange kämpfe, bis sie sagen: la ilaha illal-lah (Es gibt nichts anbetungswürdigeres außer Allah). Wer dann dies sagt, der rettet sein Vermögen und sein Leben vor mir, es sei denn, dass er gegen das Recht verstößt; und seine Rechenschaft ist (letzten Endes) Allah überlassen.<<

>>Sahih Al-Buchari 2785 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Ein Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, und sagte: „Nenne mir eine Tat, die dem Dschihad gleich ist!“ Der Prophet sagte: „Eine solche finde ich nicht!“ Der Prophet fuhr dann fort: „Kannst du es verkraften, wenn der Kämpfer (Mudschahid) für den Kampf aufbricht, dass du in die Moschee gehst und dort betest und nicht aufhörst und aber auch fastest, ohne dein Fasten zu brechen?“ Der Mann sagte: „Und wer kann so etwas tun?“ ...“<<

>> Sahih al-Buchari 2946 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Mir wurde der Befehl erteilt, dass ich gegen die Menschen solange kämpfen soll, bis sie sagen: „la ilaha illa-llah (= kein Gott ist da außer Allah).“ Wer dann dies sagt, der rettet sein Leben und Vermögen vor mir, es sei denn, dass er gegen das Recht verstößt und die Abrechnung mit ihm ist (letzten Endes) Allah überlassen. ...“

>>Sahih Al-Buchari 2795 Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Kein Mensch, der bei Allah etwas Gutes zu erwarten hat, und auf das er sich freut, würde nach seinem Tod wünschen, dass er zur Welt zurückkehrte, auch dann, wenn ihm die ganze Welt und was auf ihr an Wert ist, gegeben würde. Ausgenommen davon ist der Märtyrer (Schahid), der auf Grund der Vorzüglichkeit des Martyriums (Schahada), sich freuen würde, wenn er zur Welt zurückkehrte und nochmal (für Allah) umkäme.“<<

>>Sahih Al-Buchari 2797 Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Ich hörte den Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, folgendes sagen: „Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass ich - wenn keine gläubigen Menschen da wären, die sich nicht wohlfühlten, wenn sie (für den Kampf) hinter mir zurückbleiben müssten, weil ich nichts (an Reittier) fände, auf dem ich sie tragen könnte -, nie bei einer Kampftruppe fehlen würde, die auf dem Weg Allahs aufbricht. Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass ich mir so sehr wünsche, dass ich auf dem Weg Allahs umkomme, alsdann wieder lebendig gemacht werde, alsdann auf dem Weg Allahs umkomme und wieder lebendig gemacht werde, alsdann auf dem Weg Allahs umkomme und wieder lebendig gemacht werde, dann wieder auf dem Weg Allahs umkomme.“<<

Ich hatte nie eine extrem gläubige Phase (bin formal christlich/ protestantisch, aber das spielte in der Familie immer eine untergeordnete Rolle). Als Teenager hatte ich eine Phase, in der ich jeden Abend wegen kleiner "Vergehen" (Zimmer nicht aufgeräumt, unerlaubt Süßigkeiten aus der Küche gemopst usw.) um Vergebung gebetet habe und ernsthaft Angst hatte, dass diese "Sünden" quasi in einen Topf mit meinen guten Taten geworfen werden und irgendwann mal zu meinen Ungunsten überwiegen (habe zu der Zeit ziemlich alte Kinderbücher gelesen, in denen so etwas vorgeschlagen wurde).

Unser Dorfpastor hat bei den seltenen Kirchbesuchen meiner Familie immer gepredigt "wie aus dem Märchen", so als läse er die Gebrüder Grimm vor. Er schien selbst nicht zu glauben, was er da vorlas und interpretierte. Mir kam daher die Religion wie so eine Art Märchenstunde vor, an die ich nicht wirklich glauben konnte. Dazu kam, dass ich mal versuchte, die Bibel "komplett" zu lesen, aber nur wenige Seiten weit kam. Mit ca. 11 Jahren habe ich mir jeden Abend ein paar Seiten der Bibel (Neues Testament) durchgelesen, weil mein Cousin angeblich die Bibel von vorne bis hinten gelesen hatte. Was ich da las - Geschichte vom Weinberg etc. - führte zu einem Bild eines extrem ungerechten Gottes, der quasi Spielchen mit den Gläubigen spielt und immer das tut, was gerade nicht von ihm erwartet wird. Wer sich besonders anstrengt, hat immer die A-Karte gezogen. So kam das jedenfalls bei mir an.

Einige Jahre lang war ich gar nicht gläubig und konnte vor allem mit der Kirche gar nichts anfangen. Später fand ich zufällig einen Gottesdienst in einer größeren Stadt, in der mich die Predigten ansprachen, weil sie auch auf aktuelle Ereignisse Bezug nahemen und die zitierten Bibelstellen wirklich erklärten, auch skeptisch, nicht wie in einer Märchenstunde. Dazu kam, dass diese Kirche für wirklich jeden offen war und auch Menschen ganz verschiedener Religionen dort hin kamen.

Negativ fiel mir allerdings auf, dass ich dort viele "extreme" Christen traf (alles Frauen), die teilweise verquere Ansichten hatten (Beispiel: Eine ältere Frau meinte, jeder der schwarz trägt wird gerade vom Teufel beeinflusst...). Die Ansicht dieser Menschen stellte genau das Gegenteil dessen dar, was der Pastor eigentlich in seinen Predigten vermittelte!

Heute bin ich nicht religiös in dem Sinne, dass ich an irgendwelche Lehren glaube, verfolge aber Prinzipen wie Nächstenliebe, halt so zu leben, dass möglichst viele Menschen möglichst positiv beeinflusst (nicht: missioniert!) werden und Menschen möglichst das zu geben, was sie benötigen, vor allem, wenn ich es ohne Probleme geben kann (seien es emotionale Zuwendung oder Sachen, die ich nicht mehr brauche, ein anderer aber schon). Mir wurde gesagt, dass diese Einstellung sehr "christlich" sei. Ich denke aber, jeder kann positive Leitlinien für sich selbst definieren und ausüben und dabei versuchen, ein immer besserer Mensch zu werden (ohne sich zu verbiegen oder aufzuopfern). An der christlichen Religion bzw. Bibel missfallen mir diese ganzen Bibelstellen, die von Strafe, Angst, Drohung und einem unverständlichen, teilweise beliebig handelden Gott reden, die Gott als ein Wesen darstellen, das man nie verstehen kann, so dass man sein ganzes Leben in der Angst verbringt, nicht gottgefällig genug zu sein.

Allerdings las ich auch Artikel, nach denen schon Mönche und Nonnen im Mittelalter und früher Zweifel hegten, ob man die ganze Bibel wortgetreu ernst nehmen könne (mein Dorfpastor kannte diese Zweifel wohl nicht, jedenfalls vermittelte er sie nie).

Ich persönlich finde, Religion sollte eine Stütze sein und einen positiven Einfluss auf das Leben und Verhalten der Menschen haben. Wenn sie mit Sorge oder gar Angst oder Drohungen, sowie Versagensängsten verbunden ist, finde ich sie schlecht und würde sie ablehnen. Von daher würde ich immer den Ansatz wählen, selbst zu überlegen, welchen Teil einer Religion man annehmen oder abändern will (nach bestimmten Leitprinzipien) und welchen man wortgetreu ausleben möchte. Religion ist wörtlich etwa "das, was zurückgelassen wurde" - also nicht von Gott, sondern von Menschen. Menschen machen Fehler. Wir wissen nicht, welche Übersetzungs- und Interpretationsfehler die Gottesbücher (verschiedener Religionen) durchgemacht haben und wir wissen nicht, ob wir heute alles so auslegen, wie es beabsichtigt war. Von der Bibel weiß man, dass es zahlreiche Übersetzungsfehler und Missverständnisse gab, die teilweise zu Wundern hochstilisiert wurden. Warum sollte man also alles wortgetreu glauben?

Und viel wichtiger noch: Warum sollte man etwas glauben, das einem selbst schaden kann (Sünden, Hölle etc.)?

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Die größte List des Satan ist es, die Menschen glauben zu machen, dass es ihn nicht gibt. Und noch was: Gott hat die Menschen nicht erschaffen, um sie in die Hölle zu werfen und sich daran zu ergötzen. Nein, sondern er hat die Hölle erschaffen, weil es Menschen gibt, die eine Bestrafung darin verdient haben. Oder gibt es solche Menschen nicht und gab es sie nie? Sei mal ehrlich mit dir selber.

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@Germaghribiya

Wenn man Satan mal rausnimmt: Wir wissen, dass Menschen versucht sind, den einfachsten Weg zum Optimum zu finden. Das Optimum kann manchmal auf Kosten anderer erreicht werden (man verdient, indem man andere ausbeutet, man entspannt sich, indem man seinen Frust an anderen ablässt usw.). Wenn das Böse, wenn unfreundliches bis unmenschliches Verhalten der leichte Weg zum Erreichen eigener Ziele ist, werden viele Menschen versucht sein, diesen Weg zu gehen. Vor allem, wenn er von einigen Seiten propagiert wird (Freunde, Infos darüber, wie einfach es ist, andere zu betrügen etc.).

Die menschliche Natur muss man mMn nicht mystifizieren durch den Glauben an ein übergeordnetes Wesen, dem man hilflos ausgeliefert ist ("Teufel"). Jeder Mensch kann sowohl "gut" als auch "böse" handeln und wie er sich entscheidet hängt massiv von seinen Erfahrungen, aber auch seinem Charakter ab, wobei der Charakter mMn auch zum großen Teil durch Erfahrungen geprägt wird.

Kein einziger Mensch ist nur gut oder nur böse, jeder macht Fehler, die andere schädigen (man ist ungerecht zu Kindern, Freunden, Kollegen usw.), keiner hält sich immer hundertprozentig an seine Leitlinien. Heute ist oft "das Böse" einfacher als das Gute (lügen bringen einen oft weiter, wenn man einen Vorteil aus unmoralischen Verhaltensweisen zieht, veränert man diese meist nicht), aber genauso bemühen sich viele Menschen ohne äußere Einflüsse wie Angst vor der Hölle um ein gutes Miteinander, darum, "ein besserer Mensch zu werden", um Unterstützung ihrer Mitmenschen, darum, die Welt etwas besser zu machen.

Nicht der Teufel führt uns (zwingend) in Versuchung, sondern unsere eigene Natur. Wir wissen, dass der Mensch evolutionär gepolt ist, eher Süßes und Fettes zu essen und dass die einfache Verfügbarkeit entsprechener Produkte eine ständige Versuchung für viele ist. Genauso verhält es sich mit Verhaltensweisen und Einstellungen, die anderen (oder manchmal einem selbst langfristig) schaden, sich als (kurzfristig) als Verlockung präsentieren. Man kämpft mMn gegen seine eigene Natur, nicht den Teufel. Dieser Gedanke hat den Vorteil, dass man mit Hilfe von Erkenntnissen aus der Psychologie Erfolge in diesem Kampf erzielen kann, während der Kampf gegen den Teufel sich mühsamer und hilfoser gestalten würde mMn, weil man den Teufel selbst nicht beeinflussen könnte und sich ständig fragen müsste, ob alles oder vieles, das man genießt, eigentlich falsch und böse ist. Diese Frage kann schon sehr gefährlich sein, weil sie emotional massiv belasten kann. Was bringt ein "gottgefälliges" Leben, wenn es sich nur wie ein Kampf anfühlt und man sich völlig unnötigerweise vieles versagt, weil man jeden Genuss als Sünde definiert? Viele der Todsünden sind normale Grundbedürfnisse des Menschen bzw. stehen in Verbindung zu evolutionär sinnvollen Gelüsten, die teilweise heute überflüssig sind, teilweise langfristig schädigen.

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@Germaghribiya

Und ausgerechnet Du und Millionen von bildungsarmen Muslimen seid auf seine List nicht hereingefallen? Aber Millionen von Akademikern schon?

Jetzt bin ich Muslim UND Akademiker. Hab ich da ein Problem? Nein. Es ist sehr wohl erlaubt, jegliche Erwähnung des Teufels, der Djinns, der Engel und Dämonen als Metaphern zu verstehen, denn ...... mehr sind sie nicht.

In schā'a llāh

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Also .... der Urknall ..... ist bewiesene Tatsache. Sicherlich gibt es noch unendlich viel drum herum zu erforschen und zu verstehen, aber der Urknall ist FAKT.

Die Alternative ... Allah/Gott hat das alles erschaffen und BÄNG - fertig. Da bleiben dann keine Fragen, oder? Insofern ist eine religiöse Lebenseinstellung zumindest eines: Sie ist einfach. Sie liefert für nahezu alles eine Erklärung, und wo nicht, ist die Frage erst gar nicht zulässig. :-)

Oder ist beides möglich? Ein Gott, der den Urknall "veranlasst" hat? Da passen dann nur all unsere religiösen Bücher nicht ins System. Mir persönlich aber gefällt dieses Modell. Und natürlich wird sich jemand finden, der mir das fein säuberlich widerlegt. Absolut eindeutig. In SEINER Welt. :-) Sei's drum. Ich weiss auch nichts.

Leider hast Du es versäumt, Deiner Frage eine konkrete beantwortbare Frage unterzujubeln. Also denk ich mir eine aus und beantworte diese. :-)

Wenn Du Dich dem Sunniten-Islam entziehen möchtest, dann solltest Du das tun. Wenn es nötig ist, wirst Du Dich - zumindest vorübergehend - von Deiner Familie lösen müssen. Aber Du wirst frei sein. Frei von jeglichen Zwängen der umma, der sunnah, des Quran etc.

Ich persönlich verstehe den Quran als Sammlung von alten Geschichten und Metaphern und kenne keinen einzigen Zwang im Glauben. ALLES, was ich mache, mache ich nicht, weil irgendjemand (oder gar ich) meint, ich müsse das tun. Pflichtgebete? Gibt es nicht. Sharia? Gibt es nicht. Die "Sunnah des Propheten"? Gibt es nicht. Die 5 Säulen des Islam? Gibt es nicht. Nichts davon findest Du im Quran.

In den Augen vieler Sunniten bin ich deshalb kein Muslim. Weil ich mich nicht an Dinge halten will, die gar nicht im Quran stehen? Weil ich als Alevite die sunnitische Auffassung vom Islam nicht teile? Geht's noch?

Solchen Dogmatismus, solche Anmaßung, solche bildungsferne Verbohrtheit kann ich nur ablehnen und empfehle Dir wärmstens, selbiges zu tun.

Sex vor der Ehe? Tut nicht mehr weh als in der Ehe. Es ist anzunehmen, dass Du - wie viele andere (auch viele Christen) - damit indoktriniert wurdest, dass das nicht in Ordnung wäre. Aber ... ich bitte dich ..... warum sollte ausgerechnet SEX vor der Ehe nicht ok sein? Natürlich muss man sich nicht dem erstbesten hingeben, aber Sex ist keine heilige Kuh. Sex ist einfach nur Sex - und der kann ganz beschissen und wunderschön sein.

Wenn Du frei sein willst, dann sei GANZ frei. Erlaube Dir, ALLE Regeln der Religionen oder der Tradition über den Haufen zu werfen, solange Du damit nicht die Gesetze des Staates oder die Rechte anderer verletzt.

In schā'a llāh

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