Dem Islam beitreten

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43 Antworten

Liebe Nellychen,

zunächst einmal möchte ich dir nahelegen, deine Eltern niemals zu verstoßen. Versuche einfach zu akzeptieren, dass sie eine andere Einstellung zum Leben haben, als du sie hast.

Und dann möchte ich dir gratulieren, dass du dich nicht von solch Aussagen, wie die hier unten nicht beirren lässt.

Menschen die für sich einfach keinen Glaubensweg finden, finden sowieso alle Religionen schlecht und am schlechtesten natürlich den Islam. Denn der Islam hat Vorschriften und Regeln. Und ungläubige Menschen mögen keine Regeln und keine Vorschriften. Solch Argumente wie "dann kannst du nicht mehr feiern und keine Sex vor der Ehe haben" sind doch so lachhaft.. Als würde das Leben nur aus feiern, saufen und Sex bestehen. Den jenigen, die das glauben, kann ich jetzt schon mein Beileid aussprechen, was für ein schei..ss leeres Leben.

Der Islam ist eine wundervolle Religion und nur Allah wird entscheiden, ob und wie er unsere Sünden verzeiht. Ich trage auch kein Kopftuch und ich lebe auch eher modern, aber die Bindung zu Allah ist eine Sache nur zwischen Dir und ALLAH!

Ich wünsche dir alles alles erdenklich gute, du wirst es besonders schwer haben in deinem Umfeld. Aber ALLAH wird dir beistehen, du musst nur wirklich von ganzem Herzen an ALLAH glauben!!

Und ungläubige Menschen mögen keine Regeln und keine Vorschriften.

Der Rat, nicht die Eltern zu verstoßen, ist pure Heuchelei.. Sollte die Fragestellerin vor einem Imam heiraten, so dürfen die Eltern als Ungläubige nicht dabei sein, sondern ein Wali ( Muslim!) führt die Braut.

Und das ist dann die Vorschrift, die die Eltern ganz bestimmt nicht mögen!

Was ist das für ein Verstoß gegen unseren Brauch, dass die Eltern Augenzeuge bei der Hochzeit sind.

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Es ist deine Entscheidung, welcher Religionsgemeinschaft du angehören möchtest und ob überhaupt einer Religionsgemeinschaft.

Ich vermute einmal, dass deine Eltern dich nicht wegen einer solchen Entscheidung verstoßen werden. Die Formulierung "Meine Mutter gehört zum Atheismus" finde ich auch etwas seltsam, denn die Atheisten sind keine Gemeinschaft, die durch irgendwelche positiven Werte miteinander verbunden wären, sich treffen würden und für irgendetwas einstehen würden. Also haben sie einem Sinnsuchenden auch nichts anzubieten.

Du hast schon sehr viele Reaktionen auf deine Anfrage erhalten. Mit den verschiedenen Argumenten solltest du dich auseinandersetzen. Mir scheint, dass du dich schon fast auf den Islam festgelegt und dafür entschieden hast. Möchtest du nicht vielleicht vor einem Beitritt auch den anderen Religionen noch eine Chance geben, indem du dich mit diesen näher beschäftigst, so dass du einen besseren Vergleich hast?

Hallo NellyChen,

du hast ja schon eine Meinungen gelesen. Die wenigsten sind besonders wertvoll. Im Endeffekt ist das ganz deine Entscheidung. Du solltest dir allerdings etwas mehr Zeit nehmen und dich mehr mit der Religion beschäftigen. Wenn du wirklich glauben willst, wird Gott dich auf deinem Weg unterstützen und auch dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Aber ich rate dir, die Finger bei solchen Frage von dieser Seite zu lassen. Wie du liest, gibt es viele Menschen die den Islam hassen und den Hass immer weiter anregen. Vielleicht wollen sie auch nur ihre Hohlbirnigkeit mit uns anderen teilen. Wer weiß.

Also informiere dich mehr und triff deine Entscheidung nicht zu voreilig. Ich wünsche dir auf deinem Weg nur das Beste!

Conniechen

Wer seine Meinung nur dadurch hochhalten kann, indem sie andere beleidigt und verunglimpft, hat nicht viel Substanz zu bieten.

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ich habe noch niemanden kennengelernt, der eine Religion "hast". Und ich bin 50 jahre alt und auf der ganzen Welt herumgekommen. Unter anderem auch in Ägypten. Auch dort hab ich niemand gesehen, der das Christentum hasst. Das Wort Hass gehört sollte eigentlich gar nicht zum Sprachschatz eines Gläubigen gehören. Ob jetzt Moslem, ob Christ oder Buddhist. Menschen die hassen, sind nicht glücklich und zu bemittleiden.

Man mag seinen Glauben, weil man damit grossgeworden ist. Je mehr man gläubig ist, desto mehr toleriert man auch Gläubige anderer Religionen. Mir ist jedenfalls noch kein Hass entgegengeschlagen. Gott sei Dank !

liebe Grüße aus dem mittleren Osten

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Du solltest auch versuchen mehr über die Bibel und Jesus zu erfahren um die Unterschiede zum Koran zu verstehen. Im Koran zählt eine Frau nicht viel und sie müssen ihren Männern gehorchen und die können machen was sie wollen ohne Strafe zu befürchten. Du würdest dann ja irgendwann so einen Mann heiraten wollen wenn du konvertierst. Nur im Evangelium was von Jesus berichtet als Sohn Gottes, kannst du Erlösung und Vergebung erfahren. Es gibt keinen anderen Weg in den Himmel und zu Gott. Im Koran ist Jesus nur ein Prophet und die Kreuzigung wird geleugnet. Der Koran ist voller Widersprüche. Du willst einen guten Rat? Werde Nachfolgerin von Jesus und glaube an die Vergebung deiner Sünden und gehe in eine christliche Gemeinde (nicht Kirche). Auch dort werden schöne Gottesdienste gefeiert.

Deine Freundin kann doch gar nicht anders als dir den Islam schmackhaft zu machen. Denn für die Moslems und somit der Familie deiner Freundin, bist du eine Ungläubige.

Wenn sie es tolerieren, dass ihre Tochter sich mit einer Ungläubigen abgibt, dann ist das eher die Ausnahmen.

Sollte es deiner Freundin nicht gelingen, dich zum Islam zu bekehren, wird sie sich von ihrer Familie immer wieder Sachen anhören müssen.

Beschäftige dich ruhig weiter mit dem Islam aber überstürze nichts. Besuche islamische Familien in arabischen Ländern, besuche islamische Vereine die es ja schon in jeder Kleinstadt gibt, lese den Koran. In 10 Jahren bist du dann immer noch jung genug für so eine Entscheidung. Gerade als 18 jähriger kann man seine Meinung noch öfter ändern. Ich kenne mich mit dem Islam ziemlich aus, da ich viele Jahre in islamischen Ländern gearbeitet habe. Für mich ist der Unterschied zum christlichen Glauben sehr gering. Die wesentlichen Sachen sind gleich. Und ein Kopftuch kannst du auch als Christ tragen, meine Oma ist niemals ohne Kopftuch aus dem Haus. Sie war allerdings vor 1900 geboren. Aber auch bei Christen (zumindest in ländlichen Gegenden) war es bis vor dem Krieg "unanständig" ohne Kopfbedeckung in der Öffentlichkeit herumzulaufen.

Vielleicht solltest du dich auch mal genauer mit dem Christlichen Glauben auseinandersetzten. Besuche mal Bibelstunden oder Freizeittreffs für Jugendliche, die von der Kirche organisiert werden.

Ich würde mir das ganze nocheinmal überlegen. Diese Entscheidung ist etwas, was man sich nicht leicht machen sollte. Die Religion ist eigentlich etwas, was dein Leben prägt. Deshalb darfst du dir diese Entscheidung nicht zu leicht nehmen; und wenn du dich seit wenigen Wochen damit beschäftigst, ist das eindeutig eine leichtfertige Entscheidung. Deshalb kann ich dir nur raten, es dir noch lange und gündlich zu überlegen. Und allein die Tatsache, dass diese Zusammenkünfte schön waren, heißt ja auch nichts. Solche Erlebnisse kannst du in jeder Religion haben. Kirchentage, und was es da sonst noch gibt. Und ansonsten solltest du dir viele Sachen zum Thema Islam nochmal überlegen, denn viele Vorbehalte, die es in der Bevölkerung so gibt, sind dazu nicht so abwegig.

Ich kann deine Eltern voll und ganz verstehen!!

1 ) Wenn du gläubig bist und religiös sein willst, welchen Grund hast du dann, den Islam zB dem Christentum vorzuziehen? Sag mir, was am Islam besser ist als am Christentum. Doch wohl nicht der strenge, strafende, rassistische Gott? Oder der mörderische Prophet?

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der Islam wurde mir so wunderschön näher gebracht und entsprach voll und ganz meinen Erwartungen an eine Religion

Genau da liegt das Problem!!! Islam ist nicht nur in die schönen Moscheen gehen und ein bisschen beten... Hast du dir auch mal genau die Folgen für dich klar gemacht? Wie dein Leben als Frau im Islam weitergehen wird? Du wirst unter dem Mann stehen, du wirst dich verhüllen müssen und darfst nicht mehr attraktiv aussehen, Beziehungen/Sex vor der Ehe kannst du knicken, Partys auch... Nicht umsonst sagt der Koran: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat (…) und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, vers 34). Das hat sich auch in den Köpfen der Muslime eingebürgert, eine Umfrage vor vielleicht einem Monat ergab, dass 62% der türkischen Männer für Gewalt an Frauen sind. Wie es im arabischen Raum aussieht möchte ich gar nicht wissen, vermutlich wären es 90%.

3) Wenn du zur Muslima wirst, würdest du von nun an ein langzeitliches Problem mit deiner Mutter haben, denn der Islam ist radikal gegen den Atheismus: "Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden." (Koran, Sure 8, Vers 5)... "Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet" (Sure 9, Vers 5). Es gibt noch weitere Stellen wo das Nicht-Glauben an Allah als eine Schande dargestellt wird.

Wirklich, überdenk deine Situation zehnfach gut... deine Eltern wollen nur das beste für dich und das beste für dich ist es nun mal einfach, NICHT zum Islam zu konvertieren. Bitte, tu dir das nicht an! Es kann nur nach hinten losgehen für dich! Du wechselst aus Jux zum Islam, weil du dir eine Religion suchst. Eine muslimische Freundin sieht es als ihre Pflicht an, jeden von ihrer Religion zu überzeugen, klar dass sie dir nur die besten Seiten zeigt!! Lass dich nicht manipulieren! Rede doch besser mal im Vergleich dazu mit einem strengen Katholiken, oder am besten mit einem Buddhisten...gib jeder Religion die Chance. Danach kannst du dich ja noch immer entscheiden. So schön und faszinierend der Islam auch auf dich wirken mag, letztendlich lässt sich ziemlich sicher sagen dass Allah nicht existiert, also brauchst du auch nicht nach "seinen" Regeln zu leben, das nimmt dir nämlich deine Freiheit und e deine eigene Persönlichkeit. Willst du wirklich dein Leben lang den Willen eines erfundenen Gottes befolgen, statt deine eigene, freie Meinung?? In keiner anderen Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.

Zu guter Letzt schreibe ich dir: Du wirst als Muslima nie so frei sein können wie du es jetzt bist. Lies dir die Sharia bitte durch! Willst du wirklich dein ganzes Leben verpfuschen? Es hat seinen guten Grund dass dir die Menge vom Konvertieren abrät und dich nur deine muslimische Freundin dazu bringen will! Der Islam ist wie Marihuana, einmal davon benebelt kommst du nicht mehr davon...

Ach Quatsch. Ich bin selber Muslimin, und werde niemals Kopfbedeckung oder ähnliches als ''Verhüllung'' anziehen. Mein Vater selbst, kleidet sich ganz normal wie jeder andere Herr auf der Straße auch. Er würde niemals eine Frau schlagen geschweige etwas anderes. In der Bibel steht z.B. auch dass man nicht lügen sollte, und? wird DAS eingehalten? nein . :) Also bitte

Du wirst als Muslima nie so frei sein können wie du es jetzt bist.

Das ist doch nicht dein ernst, sorry aber echt man kann es ja übertreiben.

Achja weil ich ja gerade dabei bin, Sie kennen natürlich nur diese supeeer religiösen Muslimen und denken gleich dass alle sich so zu benehmen haben. Sehr schön, da sieht man ja was die Medien einen so auftischen.

Aber ok gut dass es so etwas wie Meinungsfreiheit gibt. Ich kann Ihre Antwort selbstverständlich nachvollziehen, jedoch ist es halt nicht immer so :)

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@soulmates

Nein, ich kenne nicht nur die "supeeeer religiösen" Muslime. In Deutschland reicht die Skala von muslimischen Familien die supermodern sind und leben wie atheistische oder christliche Familien, bis hin zu streng muslimische Familien, bei denen sich das Leben tagtäglich nur auf Religion beschränkt. Du zählst sicher zu den modernen Muslimas. Es freut mich, dass deine Familie locker ist und du frei leben kannst. Aber es würde genug Muslime geben die deine Lebensart nicht in Ordnung fänden und dir vorwerfen würden, unzählige Sünden zu begehen. Sie würden dir wahrscheinlich sagen, du seist keine "echte Muslima". Du sagst ja selbst dass du kein Kopftuch trägst, und ich nehme an dass du dich gerne schminkst und hübsch machst und dir eine Beziehung mit einem Jungen nicht verboten ist. Vielleicht hast du auch schon Alkohol getrunken etc. - naja, ich will hier keine privaten Dinge aus dir rausquetschen... Du nimmst deine Religion eben nicht wörtlich und das finde ich gut so. Das ist ja auch das positive am Christentum, so wie es aktuell in Deutschland von der Gesellschaft gelebt wird, dass eben nicht alles wörtlich genommen wird und einem nicht unnötige Hürden in den Weg gelegt werden. Dass man Gott, Bibel und Kirche irgendwie trennen kann.

Aber um auf den Kern zurückzukommen: Wenn man tatsächlich zum Islam kovertieren will dann wird man erstmal garantiert versuchen (und das neue Umfeld wird das auch erwarten) sich 1a an alle Regelungen zu halten - und das wäre nun mal eine Einschränkung der Freiheit. Die Freundin der Fragestellerin scheint sehr religiös zu sein und würde fortan nur noch an der Seite der Fragestellerin zu sehen sein.... Kurz: Ich prophezeihe dir, dass die Fragestellerin im Falle einer Kovertierung zum Islam garantiert nach streng religiösem Muster leben wird und nicht so wie du. Für sie spielt Religion eine wichtige und zentrale Rolle, deshalb wäre es für sie klüger zu einer anderen Religion zu konvertieren.

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Das ist doch vollkommener Quatsch dass sie sich durch einen Beitritt zum islam zu irgendwas zwingen lassen muss. Es kommt darauf an wie man den Koran oder den Glauben generell versteht. Die Dinge die du als religiösen Alltag im Islam schilderst sind Praktiken kleiner Extremistischer Gruppen, die man keineswegs mit denen dergesamten Glaubensgemeinschaft gleichsetzen kann. Auch in der Bibel stehen Dinge die in keinster Weise mit den Werten unserer heutigen Gesellschaft oder unserem modernen christlichen Glaubensverständnis vereinbar sind. Diese sachen ( z.B. Steinigung bei Gotteslästerung ) werden von uns ignoriert, da sie nicht mehr in unser Lebensbild passen. Genauso wird NellyChen sich ein Bild vom Islam machen, dass noch zu ihrer deutschen Erziehung und Denkweise passt. Sie wird bestimmt nicht anfangen sich selbst zu geißeln wie ein paar Schiiten es tun oder für die Steinigung von Ehebrecherinnen eintreten. Letztendlich sollte sie tun was sie will solange sie damit weder sich noch anderen schadet, und das verlangt auch in ihrer Moschee niemand von ihr.

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@Burgfrieden

@Burgfrieden: Du hast mächtige Illusionen. Natürlich sind Religionen abhängig davon wie sie interpretiert werden. Aber der Islam ist nicht nur von den Schriften her viel radikaler und unmenschlicher als das Christentum, nein, auch in der aktuellen gesellschaftlichen Interpretation ist der Islam viel radikaler geprägt.

Es ist einfach so, wer frisch zu einer anderen Religion konvertiert, der wird erstmal versuchen, sich streng an die Regelungen zu halten. Wie wenn du eine neue Arbeitstelle hast, dann versuchst du ebenfalls, 1a die Abmachungen einzuhalten und dich erstmal zu unterwerfen. Ihr neues Umfeld wird erwarten, dass sie die Religion auch ernst nimmt, insofern wird sie die Vorschriften wohl kaum lasch nehmen. Im übrigen ist für diejenigen Muslime, die so frei leben wie Christen, Atheisten oder Andersgläubige, Religion meistens nicht so wichtig. Für die Fragenstellerin ist es das aber sehr wohl, schließlich möchte sie gerne einer Religion angehören, fühlt sich vielleicht im Christentum nicht verstanden weil das Christentum in Deutschland nicht mehr so relevant ist für die Menschen; die meisten wissen ja nicht mal genau darüber bescheid. Also pickt sie sich den Islam heraus, weil er extrem ernst genommen wird von den Menschen. Das kann nur nach hinten losgehen. Sie wird selbst bei frühester Gelegenheit merken dass sie als deutsch aufgewachsenes Mädchen nicht ernsthaft nach den Vorschriften dieser Religion leben kann. Das hier ist eine Ratgeber-Community, und im Sinne des Fragestellers kann ich nur den guten Rat geben, vom Islam fern zu bleiben.

Letztendlich sollte sie tun was sie will solange sie damit weder sich noch anderen schadet

Sie schadet mir und sich selbst. Mir, weil mein Grundsatz ist: Meine eigene Freiheit hört da auf, wo die eines anderen Menschen eingeschränkt wird. Darin steckt ja auch schon die zweite Antwort: Ihr schadet es am meisten, weil sie sich a) ihre eigene Freiheit nehmen wird, ohne es zu bemerken, sie b) es höchstwahrscheinlich als Muslima nicht aushalten wird und somit eine qualvolle Zeit unter Druck stehen wird, wer weiß in was das endet, oder sie c) direkt wieder zurückkonvertiert, was nicht nur umständlich und kompliziert, sondern auch gefährlich aufgrund ihres Umfeldes ist. Darüber hinaus ist der Islam in allen Fällen eine gemeine Manipulation, da er die Menschen anlügt.

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Ich habe nun alle Antworten samt Kommentaren durchgelesen und muss sagen, ich habe genau die Reaktion erhalten, die ich erwartet habe. Ich weiß nicht, wie viele meine Antwort hier noch lesen werden, aber ich schreibe sie trotzdem. Allerdings nur hier unter dem meist als hilfreich gekennzeichnetem Beitrag. Es ist lange her, das ist klar aber nach so vielen Antworten habe ich mich verpflichtet gefühlt auch etwas dazu zu schreiben: Um euch zu beruhigen: Meine (benebelte, unterdrückte, kurzzichtige, von den festen Regeln des Islams gesteuerte, erfundene, heuchlerische, propagierende ironie off) Freundin mit Kopftuch ist kurz nach meiner Fragestellung in diesem Forum wegen ihrer Schule in ein anderes Bundesland gezogen. Ich will euch hier gar nicht viel vor machen oder mich in kleinsterweise rechtfertigen. Ich habe nicht die Nerven auf alle Beiträge etwas zu erwidern, aber eines kann ich euch allen versichern: Ihr habt teils ein so falsches Bild vor Augen, welches so festgenagelt ist, dass ihr schwer oder nie davon wegkommen würdet. Es gibt viele Dinge, die privat sind und ich gar nicht erwähnen möchte - aber ich bin diesen Weg auch ohne meine Freundin gegangen. Ich berichte euch hier auch keine Einzelheiten zu meiner Entscheidung (Die ich in diesem Text übrigens auch nicht erwähnt habe.) Trotzdem danke ich jedem einzelnen für die Antwort! :-) Keine Sorge um mich - ich habe meinen Verstand noch immer unter vollster Kontrolle und das bleibt so.

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Bist du dir sicher, daß du dich nicht nur zum Islam hingezogen fühlst, wegen dem Mädchen was du kennengelernt hast? Es geht auch nicht um Gefühle wenn du dich dafür entscheidest an Gott zu glauben. Frage dich selbst worum es dir eigentlich geht? Wärst du auch bereit ein Muslim zu werden, wenn es dieses Mädchen nicht geben würde? Der Glaube ist wichtig und sicherlich irgendwo auch etwas Schönes. Aber du solltest dich auch mit den Unterschieden zwischen Islam und Christentum beschäftigen. Da geht es um Dinge, die sollte man ernsthaft überlegen und abwägen. Was ist das Ziel? Wo steht man selbst? Der Gott des Koran ist nicht derselbe wie der in der Bibel. Nur Jesus Christus ist für deine Sünden am Kreuz gestorben und auferstanden und ist somit der einzige Weg in den Himmel (Johannes 14,6). Aber genau das leugnet der Koran. Was ist dir wirklich wichtig? Alles Gute.

Wenn du dir wirklich sicher bist, kannst du das ja machen. Sei dir im Klaren darüber, dass deine Eltern diese Entscheidung vielleicht nicht mögen werden!

Eine Lösung wäre: An den Islam glauben, aber nicht offziell dazu gehören! Du kannst ja Allah anbeten, in eine Moschee gehen und nach Regeln des Islam leben, ohne dass das in deinem Pass steht.

Jeder "freidenkender" und "vorurteilgereinigter" Kopf der diese einfachen unbeweisbare anschuldigungen lest, kann auf simpelste weise bemerken das jene doch nur Angst haben vor dem jenes sie fremd sind. Also bitte liest doch auch mal das Leben des Propheten Muhammed (Allah sei in frieden mit ihm). Denm er ist doch mit Seinem friedlichen leben der einzige interpretierer des Koran.

Hallo NellyChen!

Mir ist nicht klar, was Dich zum Islam hinzieht; aber den Nachweis, von Gott gesandt zu sein, hat bisher nut einer erbringen können; und das ist Jesus Christus, der sich durch detallierte Prophetie ausgewiesen hat. Ein Beweis, den Mohammed nicht erbringen konnte.

Übersetzungsgrundlage der Bibelzitate: Einheitsübersetzung Messiasprophezeiungen bezüglich seines ersten Auftretens

Prophetie hebräische Schriften

GEBOREN AUS DEM STAMM JUDA 1.Mose 49/10 Nie weicht von Juda das Zepter, der Herr= scherstab von seinen Füßen, bis der kommt, dem er gehört, dem der Gehorsam der Völker gebührt.

Erfüllung christliche Schriften

Mat.1/1,2 Stammbaum Jesu Christi. des Sohnes Da= vids, des Sohnes Abrahams: Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.

Alle Könige in Juda von David bis zum letzten – Zedekia – kamen aus dem Stamm Juda; vom babylonischen Exil bis zum Auftreten des Messias gab es keinen judäischen König mehr, nur noch Statthalter der jeweils herrschenden Weltmacht. Der, „dem es gehört“, sollte zwar Anfang des ersten Jahrhunderts uZ erscheinen, aber noch nicht als amtierender Regent in Erscheinung treten; er sollte zunächst als Erlöser fungieren.

GEBOREN IN BETHLEHEM Micha 5/2 Aber du, Bethlehem-Efrata –so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. Sein Ursprung liegt in ferner Vorzeit.

Mat.2/1 Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judäa geboren worden war...

Es gab zwei Bethlehem in Palästina, daher die Präzisierung des Propheten „Bethlehem-Efrata“. Ein wichtiger Hinweis des Propheten ist, daß der zu erwartende Messias eine vormenschliche Existenz hat.

GEBOREN VON EINER JUNGFRAU Jes:7/14 Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.

Mat.1/22,23 dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.

Das hebräische Wort für „Jungfrau“ kann auch „Herangereifte“ bedeuten. Daß aber eine „Herangereifte“ schwanger wird, ist kein (Wunder)zeichen, denn das geschieht tausende Male jeden Tag, aber daß eine Jungfrau schwanger wird, ist ein solches (Wunder)zeichen. Jesus erhielt mehrere prophetische Titel: so gemäß Jes.9/5 (bzw. Vers 6 nach anderer Einteilung) wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Der Titel „Gott mit uns“ (Immanuel) ist ebenfalls ein Titel, denn sein Name sollte laut Anweisung des Engels „Jesus“ lauten (Luk.1/31).

KINDERMORD Jer:31/15 So spricht der Herr: ein Geschrei ist in Rama zu hören, bitteres Klagen und Wei= nen, Rahel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, denn sie sind dahin.

Mat.2/17,18 Damals erfüllte sich, was durch den Pro= pheten gesagt worden ist: Ein Geschrei war in Rama zu hören; lautes Weinen und Klagen; Rahel weint um ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.

Matthäus hat sicherlich die historische Wahrheit niedergeschrieben. Kritiker bezweifeln die Historizität dieses Ereignisses, weil keine archäologische Bestätigung vorliegt, was an sich nichts beweist; es ist schon öfter der Fall gewesen, daß sich Historiker gescheut haben, die Schandtaten von Herrschern zu berichten.

EIN VORLÄUFER ERSCHEINT Jes:40/3 Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste. Baut in der Steppe eine ebene Straße unserem Gott

Mat.3/3 Er war es, von dem der Prophet Jesaia gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straße

Johannes der Täufer erwies sich als dieser Vorläufer. Er trat sechs Monate vor dem Auftreten Jesu in Erscheinung und wies auf den in Kürze erscheinenden Messias hin

AUS ÄGYPTEN GERUFEN Hos:11/1 Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, ich rief meinen Sohn aus Ägypten.

Mat.2/15 Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.

Im Zusammenhang des prophetischen Textes ist zwar von Israel die Rede, aber andererseits wird Israel nirgends als Sohn bezeichnet, sondern als sinnbildliche Frau (Jer.3/20); überdies wäre eine Prophetie mit mehrfacher Erfüllung kein Einzelfall in der Bibel.

BEAUFTRAGT Jes.61/1,2 Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung, damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe, einen Tag der Vergeltung unseres Gottes.

Luk.4/17-19,21 reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaia. Er schlug das Buch a

Den besten Rat den man Dir geben kann,

.....und prüfe wer sich ewig bindet ob sch nicht was besseres findet.

So einige sind für den Islam missionierend unterwegs. Waren sie auch in der Anfangszeit recht erfolgreich, man schätzte die Zahlen der Neukonveriterten auf ca. 4.000 jährlich, so sind die Zahlen nunmehr rückläufig. Dies liegt daran, dass es immer mehr Informationsmöglichkeiten über den Islam gibt, und die Menschen Heute wesentlich aufgeklärter sind. Da scheinen Deine Eltern wohl auch zu gehören.

An Deiner Stelle würde ich mich auch mal bei denen informieren, die zu Hauf aus dem Islam austreten. Wie z.B.:

http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html

Oder Du schaust mal bei YouTube nach Ex-Muslim Barino.

Dann stelle ich Dir auch noch ein Video dazu ein.

Gibt es dazu Statistiken? Die würden mich interessieren. Oder andere Quellen. Das wäre nett, danke.

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@Conniechen

Da der Islam selbst keine Statistiken führt, sondern lediglich von der Anzahl der Bevölkerung jeweiliger Länder auf seinen Umfang schätzt, kann ich da keine verlässlichen Quellen benennen.

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@1988Ritter

Und woher hast du dann diese Zahl? Auch in Bezug darauf, dass die Zahlen der Konvertierenden abnehmen. Muss doch eine Quelle für diese Behauptung geben. ?

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@1988Ritter

Also gut, von Zeitungen mag man halten was man möchte. Jeder weiß ja dass Zeitungen absolut verlässliche Quellen sind und nie eine Story erfinden oder aufbauschen würden....

Ich persönlich wäre etwas verhaltener wenn ich Zahlen nenne, da würde ich meine Aussage lieber auf Quellen stützen, das ist vertrauenswürdiger, als "ich hab da mal gesehen... in einer Zeitung gelesen..."

Naja gut, danke jedenfalls.

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@Conniechen

Die Medien sind relativ verlässlich. Falschmeldungen können zu Regress und Schadensersatz führen. Wer zahlt da schon gerne.

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@1988Ritter

Du recherchierst doch so gerne, dann recherchiere doch mal Falschmeldungen von Zeitungen. Du wirst nur die finden, die aufgedeckt sind. Und von Übertreibungen der Zeitungen oder vom zurechtschneiden von Bildern bzw. Weglassen von Bildhälften wollen wir gar nicht erst anfangen.

Gern dazu ein Link von vielen, von früher bis heute einige: http://www.castelligasse.at/Politik/ZtgFehler/Falsch.htm

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@Conniechen

Die Medien sind relativ verlässlich. Falschmeldungen können zu Regress und Schadensersatz führen.

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Seit einigen Wochen

Um eine Religion näher kennen zu lernen, reichen ein paar Wochen lange nicht und bei einer Religion, die zwar vorgibt die Frauen zu schätzen, es aber ganz und gar nicht tut, sollte man höllisch vorsichtig sein, damit man nicht in die Hölle gerät.

Ich vermute mal das es eh eine Fake-Frage ist. Der Wortlaut mit dem von den Eltern verstoßen kommt mir halt doch ziemlich bekannt vor.

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Was sollen wir Dir raten? Du bist bald volljährig und hast Dich scheinbar entschieden.

Deine Eltern werden Dich dann immer noch lieben, aber sie haben sich für ihre Tochter bestimmt ein anderes Leben vorgestellt als das, welches Du dann im Schatten eines Mannes führen wirst. Du wirst dann ja wohl einen Moslem heiraten und keinen Atheisten, Christen, Juden oder Buddhisten. Filme und Bücher gibts da genug...jaja alles Propaganda aus dem Westen...

Wer einen gesunden Menschenverstand hat, der braucht keine Religionen. Labile Menschen dagegen waren schon immer leicht zu missionieren, egal ob irgendeine obskure Sekte oder "alteingesessene" Religionen.

Die Bedenken Deiner Eltern könntest Du zum teil dadurch zerstreuen, dass Du Dich auch als Muslima für die Menschenrechte einsetzt! Du könntest z.B. dem Ägypthischen Präsidenten einen Brief mit gesammelten Unterschriften schicken, dass er endlich die Genitalverstümmelung von kleinen Mädchen verbieten soll! Und dem König von S_A könntest Du schreiben, dass er endlich Frauen das Autofahren erlauben soll! Viel Spaß!

Desweiteren soöötest Du klar stellen, dass Du Dich von Personen wie Pierre Voge, Denis Cuspert und Abou Nagy klar distanzierst! Ebenso wie von den Betreibern von salafistischen Heimseiten wie "Die wahre Religion" etc.!

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Wegen einer schönen Veranstaltung konvertiert man nicht. Selbst wenn deine Freundin eine unbeschreibliche Persönlichkeit hat. Vielleicht verbringst du zuviel Zeit mit ihr. Schalte lieber deinen Verstand ein, als auf ein schönes Gefühl zu hören. Vielleicht meint deine Freundin sie bekäme Pluspunkte fürs Paradies, wenn du dem Islam beitrittst.

Zum Islam übertreten ist so ein endgültiger Schritt. Du bist noch sehr jung und wenn keiner Deiner Verwandten Moslem ist, wird es für Dich nicht so einfach sein. Bist Du sicher, daß Du Deine Freundin mal heiraten wirst.? Was ist, wenn Dir später doch jemand gefällt, der keinen Moslem zum Mann haben will. Es könnte ja auch sein, daß Deine Eltern eine Frau mit Kopftuch ablehnen und aus diesem Grunde nicht mehr viel mit Dir zu tun haben wollen. Ich finde, sowas sollte vorher alles gut überlegt sein. Werden denn Deinen deutschen Freunde dann noch zu Dir halten. Warum willst Du jetzt unbedingt auf der Stelle Moslem werden. Die Religion kann man doch auch noch in 2 Jahren wechseln. Gerade der Islam ist so ein umfangreiches Gebiet, das man so schnell gar nicht lernen kann. Nichts im Leben sollte man überstürzen.Gerade in jungen Jahren macht man die meisten Fehler.

Ich hatte angenommen, Du seiest ein Junge. Als Mädchen hab ich Dir einiges falsch gesagt. Ich weiß nur eins: Bei einer Tochter, die plötzlich Moslemin ist und ein Kopftuch trägt würde ich ausflippen und ihr sagen, daß sie nicht mehr meine Tochter ist.

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@uluca

Du würdest deine Tochter verstoßen, weil sie in die Fänge einer islamischen Sekte geraten ist? Da müssten sich die Eltern eher Fragen, was in der Familie schief gelaufen ist,dass das Mädchen glaubt Halt in einer solch autoritären Gemeinschaft zu finden.

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@Dummie42

Wahrscheinlich würde ich vorher noch alles in Bewegung setzen, damit sie diese Religion nicht annimmt.

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@uluca

@Dummie42:

nicht die Eltern, sondern die Konvertitin wird jede Beziehung zu den Eltern abbrechen müssen, weil die Eltern als Ungläubige von den Islamis nicht akzeptiert werden.

In der Familie ist sicher etwas schief gelaufen, insofern, dass die Tochter sehr frei erzogen wurde, jetzt aber wählt die Tochter die Unfreiheit.

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@marylinjackson

Sie kann doch noch gar nicht übersehen, daß sie dann alsFrau nicht mehr Wert ist als ein Hund.

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Aber die Angst, dass sie mich dann verstoßen?! Ich mein ich liebe meine Eltern

Wegen so einer Kleinigkeit würden (christliche)Eltern ihre Kinder niemals verstossen. Das wäre ja gegen christliche Nächstenliebe und gegen christliche Toleranz.

Ich denke jetzt auch, diese Frage ist FAKE. Eine deutsche 17 jährige würde nicht so schreiben...

Jep, sie ist so dermaßen gefaket, dass Alle daraus entziehen konnten, dass ich DEUTSCH bin. Bin ich nicht. Und auch wenn, woher hast du denn gelernt, die Schreibweise einer Deutschen und Nicht-Deutschen zu unterscheiden? Solche Antworten könnt ihr euch sparen.

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Lern erst einmal Arabisch. Wenn du danach immer noch zum Islam konvertieren möchtest, dann tu es - nicht vorher.

Masha Allah, ich bin auch zum Islam konvertiert (m). Ich sehe hier einige die dich davon abbringen wollen von wegen "verschleier, unterdrückung). Alles nur quatsch! Ich kenne eine Frau die konvertiert ist und die ist so sehr überzeugt das sie Niqab (Gesichtsschleier) trägt. Und das freiwillig da ihre Eltern Christen sind, wenn dich hier einige Qur´an (Koran) Verse einschüchtern, mach dir mal dabei keine Sorgen man kann nicht den ganzen Qur´an durch ein Vers intepretieren ps: Man muss sich den oberen und unteren Vers anschauen. Der Islam ist einfach zu verstehen und eigentlich wunderschön da man ein Gott gefälliges Leben führt (Nicht rauchen, nicht trinken, beten, fasten, Hygiene, Sport) :) Ich würde dir raten konvertiert zum Islam. Lass dich nicht durch die Medien oder Leute abschrecken. Wa aleykum assalam

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