Deine Geschichte um anderen Menschen zu helfen?

12 Antworten

Finde deine Frage bzw. deinen Gedankengang sehr schön, erst recht die Idee, dass andere von den eigenen Geschichten profitieren können. Echt sehr gut!

Tja... wie geht man mit Problemen um. Ich vertrete schon glücklicherweise seit jungen Jahren die Ansicht, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt. Manchmal sieht man diese nicht sofort oder muss viel dafür tun, sie zu finden, aber es gibt sie. Und zwar für jedes Problem und jede Misslage, in die man hineingeraten kann. Natürlich muss man hier auch wieder differenzieren, denn nicht auf alles hat man einen Einfluss, was Einfluss auf einen selbst hat, aber ich denke du verstehst mich hier. Was mir ebenfalls sehr oft geholfen hat, ist eine Eigenschaft von mir die ich sehr schätze, nämlich die Gelassenheit. Egal was passiert, so schlimm es auch ist, ich betrachte Sachen auf lange Sicht und rational. Außerdem war ich seit jeher ein vergleichsweise Gefühlsarmer Mensch, weswegen letztere auch nie wirklich meine Handlungs- und Denkweisen beeinflussen, was ich persönlich als Vorteilhaft betrachte. Wobei es hier auch nicht immer so einfach ist, da uns unsere Gefühle manchmal lenken ohne unser Wissen, und somit können wir es manchmal auch nicht verhindern, was aber sehr gut ist. Man muss auch hier, wie bei vielen Sachen, einen Ausgleich finden.

Ferner hat mich, seltsam wie es klingt, der Beruf des Richters immer fasziniert, da sie sich nicht beeinflussen lassen dürfen, sich unabhängig informieren müssen und schließlich ein Urteil fällen müssen. Ich finde wir sollten alle mehr nach diesem Schema handeln, statt immer nur vorgekaute Informationen aufzunehmen. In diesem Kontext sind viele Fälle nach der Flüchtlingskrise als Beispiel nennbar. Kaum wurde ein Mord oder eine andere Straftat verübt, wurde es von sehr, sehr vielen Menschen sofort auf die Flüchtlinge geschoben, statt dass diese Menschen sich einige Minuten hinsetzen und mal anfangen, sich eigenständig zu informieren über die wahren Hintergründe, die wahren Motive. Viele Menschen fühlten sich nach der Flüchtlingskrise unsicher, wobei die von der Bundespolizei veröffentlichten Kriminalitätsstatistiken eigentlich sehr positive Zahlen offenbarten. Viele negative Stimmungen entstehen so, durch plumpes Nachplappern, schlimmstenfalls von Leuten aus dem Spektrum weiter rechts. Oft auch mit der Würze der Medien verstärkt, was aber wieder ein anderes Fass ist.

Naja, lange Rede kurzer Sinn: wir sollten selbst handeln, uns weniger von anderen abhängig machen lassen und uns eine eigene Meinung bilden, die sich mit festen Argumenten verstärken lässt.

Außerdem war ich seit jeher ein vergleichsweise Gefühlsarmer Mensch, weswegen letztere auch nie wirklich meine Handlungs- und Denkweisen beeinflussen, was ich persönlich als Vorteilhaft betrachte.

Dann denke mal darüber nach, ob dein Gegenüber von deiner Gefühlsarmut auch so begeistert ist. Ich wage es mal zu bezweifeln. Klingt nämlich nach ignorant und gleichgültig.

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@Nashota

Meinst du wen bestimmtes mit "dein Gegenüber"? Glücklicherweise bin ich durchaus dazu in der Lage, in bestimmten Situationen bestimmte Gefühle zu äußern und verstehe es auch, wenn dies mein Gegenüber tut und kann darauf auch reagieren. Gleichgültig ist mir tatsächlich vieles, aber bei weitem nicht alles. Und als ignorant sehe ich mich nicht an, allein schon aufgrund der Tatsache, dass ich bei Freunden und Bekannten als guter Zuhörer 'gelte'.

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Ich hatte sehr viele Probleme, mehrere Schicksalsschläge und schwere Phasen... Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es absolut nichts bringt in Selbstmitleid zu Baden, im Gegenteil, man zieht sich damit nur unnötig noch weiter runter! Das nützt niemandem.

Man sollte die Gefühle einmal rauslassen (weinen, das Kissen vermöbeln oder was auch immer...), dann überlegen warum man Probleme hat/was einen unglücklich macht/wie man in die Lage kam und wie man die Situation ändern kann. Wichtig ist vor allem aus der Situation zu lernen: was habe ich falsch gemacht, übersehen, was kann/muss ich ändern und wie verhindere ich für die Zukunft, dass mir so etwas noch einmal passiert. Jede noch so negative Erfahrung bringt uns weiter.

Dann heißt es Wunden lecken, aufstehen und weitermachen! Wenn man das alleine nicht schafft muss man sich Hilfe suchen, wichtig ist nur nicht vor sich hin zu leiden sondern aktiv zu werden. Von nix wird nix besser...

Ich hatte vor ein paar Jahren so ein tief, mir hat es geholfen darüber zu sprechen mit Freunden die sich mal genauso gefühlt haben oder fühlten.

Es war eine Art innere leere die ich nicht füllen konnte. Eigentlich war ich zu der Zeit jedes Wochenende mit meinen Leute unterwegs aber ich hab mich unbewusst abgekapselt. Alle hatten sich Sorgen gemacht weil mein Gemüt von immer gut gelaunt und witzig auf desinteressiert und abwesend umgeschlagen hat. Damals hat mich alles zerdrückt.

Mit den richtigen Leuten kommt man da wieder raus, ganz bestimmt.

Und wenn ich jetzt daran zurück denke muss ich selber den Kopf schütteln über mich. :-)

Wie gefällt euch folgende Kurzgeschichte?

Die Geschichte:

Auf einem heute unentdeckten Planeten neben der Erde wohnten vor vielen Jahren einst gewisse Schlangen. Die Insel besteht zu einem grossen Teil aus Wasser, doch dort sind zwei Inseln. Die Inseln sind Identisch. Auf der Insel die der Erde zugewandt ist leben die Schlangonisten. Auf der anderen Insel leben die Schlangonisten. Diese zwei Völker führten seit jeher einen Krieg. Dieser war auch äußerst brutal, doch führte nie zu einem Ende. Bis dann die Menschen den Planeten entdeckten. Sie wollten den Planeten besiedeln und führten ebenfalls Krieg gegen die Schlangonisten. Als dies geschah hielten sich die Schlangolisten weitestgehend aus dem Krieg raus. Die Fehde endete damit, dass die Menschen eine Kolonie auf dem Planeten; auf der Insel der Schlangonisten gründeten und die Schlangonisten mit der Zeit ausstarben. Während dem Krieg sind die Schlangolisten auf einen anderen Planeten geflohen, auf welchem schon zwei andere Rassen leben und sie sind die Rasse, die noch am wenigsten weit entwickelt ist. Die Geschichte beruht auf von Menschen gefundenen Artefakten auf dem Planeten, der nach Koloniesierung in Vergessenheit geraten ist. Bis heute. Doch dann entdeckte jemanden den Planeten und und fand alte Artefakte und Aufzeichnungen vor.

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Also weiter zur Frage. Es gibt diese Menschen die meinen sie wüssten alles besser. Sie haben recht und alle anderen liegen falsch und sind dumm oder wurden manipuliert. Argumentation funktioniert für sie so: 1. Man sagt seine Meinung 2. Man sagt die andere Meinung ist falsch und das Gegenüber hat keine Ahnung

Dass zwei oder mehr Wege zum Ziel führen könnten bzw. richtig sind, ist für sie unmöglich. ( Warum werde ich dabei so wütend? )

Was ich jedoch nicht verstehe ist warum gibt es für solche Menschen Befürworter? Reicht es, dass sie der gleichen Meinung sind? Ist dann der Umgang mit den Mitmenschen egal?

Ist euch schon ein mal aufgefallen, dass ihr z.B. hier etwas gelesen habt, was euch gefallen hat (eurer Meinung entsprochen hat) und es euch egal war oder gar belustigt hat, wie andere Ansichten begründungslos für falsch erklärt wurden?

Gilt leben und leben lassen nicht mehr?

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Ich möchte ihm daher gerne ein Gedicht o.Ä. vorlesen, was sein Leben beschreiben könnte. Etwas was passt...(Ein Gedicht, dass ihm Hoffnung schenken könnte)

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