Definition mein Glaube (Atheist, Agnostiker...? was bin ich?)

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Klaus vom gutefrage.net-Support

11 Antworten

"Aber als Agnostiker würde ich mich auch nicht bezeichnen, denn ich bin etwas über "nichtwissen" hinaus, ich gehe davon aus das es keinen Gott gibt"

mit dieser aussage hast du dir m.e. nach in deinem religions-werte- system dein eigenes axiom begaut nach dem motto "ich gehe davon aus, also basta.." von daher sollte es dir auch frei stehen, dir für deine art des glaubens eine begrifflichkeit zu kreieren....

hier ein augenzwinkerndes doppelsinniges beispiel in anlehnung an die sogenannten "ignorierenden agnostiker" :

  • ignorierender Atheist

Worauf gründest du deine Annahme, daß "...die Wahrscheinlichkeit das es einen Gott oder mehrere Gottheiten gibt die Einfluss auf unser Leben nehmen so hoch ist wie das eine ultimativ mächtige Teekanne im All schwebt und uns bestraft". Damit erstickst du ja jede ernsthafte und gleichberechtigte Diskussion im Keim. Und dann auch noch mit so einer sarkastischen Bemerkung. Du hast viele Fragen und dir auch eine Meinung gebildet. Aber deine Grundannahmen und Vorurteile steuern das, und von daher bist du nicht wirklich objektiv und gerecht. Hast du Gott je aufrichtig gesucht und dich gefragt, ob es ihn nicht doch geben könnte und man ihm begegnen kann? Der Nachteil des Lebens ist: Es endet! Und Religion ist nicht dasselbe wie Glaube an das Evangelium. Es gibt religiöse Menschen und es gibt Christen. Es gibt kirchliche und traditionelle Annahmen und es gibt die Bibel. Es gibt Religionen die Selbsterlösung lehren oder ihre Gemeinschaft der Bibel anpassen (anstatt umgekehrt) und Gemeinden, die die Bibel als einzig gültigen Maßstab nehmen und sonst nichts. Alles was irgendwie mit "Gott" zu tun zu haben scheint in einen Topf zu werfen, umzurühren, und sich dann eine Meinung zu bilden, und diese dann für richtig und ausgewogen zu halten, ist fahrlässig und der Wahrheit nicht dienlich - im Gegenteil. Wie die Bibel entstanden ist, und was sie so lange am Leben erhalten hat ,und warum man sich darauf verlassen kann etc. kann man lernen und erfahren - wenn man will. Und das ist eben das Problem. Der "Ich-kann-nicht" wohnt in der "Ich-will-nicht-Straße". Das ist zwar bequem so zu denken, aber es hilft garantiert nicht Gott zu erkennen und die Wahrheit in Jesus Christus zu erfahren, oder auf Augenhöhe mit Christen darüber zu diskutieren. Alles Gute.

http://www.jesus.ch/themen/glaube/bibel/112499-acht_gruende_fuer_die_glaubwuerdigkeit_der_bibel.html

hast du krishna aufrichtig und ehrlich gesucht? wenn nicht, warum diese unfaire bevorzugung des christentums? auch krishna verdient gleichberechtigung.

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@BlackDracula

Was ist die Botschaft Krishna's und was bringt mir das? Die Botschaft von Gott durch Jesus Christus ist diese:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes".

Johannes 3, 16-18

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Agnostizismus ist eine Weltanschauung, die insbesondere die prinzipielle Begrenztheit menschlichen Wissens betont. Die Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen oder Prinzipien wird nicht bestritten. Agnostizismus ist sowohl mit Theismus als auch mit Atheismus vereinbar, da der Glaube an Gott möglich ist, selbst wenn man die Möglichkeit der Gewissheit bezüglich seiner Existenz verneint. Die Frage „Gibt es einen Gott?“ beantworten Agnostiker dementsprechend nicht mit „Ja“ oder „Nein“, sondern mit „Ich weiß es nicht“, „Es ist nicht geklärt“, „Es ist nicht beantwortbar“ oder „Es ist nicht relevant“.

Ich denke damit bist du richtig eingeordnet:)

Danke für die Antwort. Ich denke ich bin eine Mischung aus einem Agnostischem Atheist und (aus dem Buch "Gotteswahn") de facto Atheist. Demnach eine Mischung aus "Die Frage nach einem Gott ist sinnlos" und "ich denke die warscheinlichkeit das einer exestiert ist sehr gering; ich lebe wie als gäbe es keinen".

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Dieses Bild erklärt alles. Ich würde sagen Du bist agnostischer Atheist.

Hätte gerne eine Quelle genannt, kenne jedoch die Originalquelle leider nicht. Das Bild taucht in einigen Blogs auf.

"Gnostiker vs. Agnostiker" und "Theist vs. Atheist" - (Religion, Philosophie, Kirche)

Kurze Antwort: Du bist Atheist und hast den (zugegebenermaßen nicht gerade gelungenen) Wikipediaartikel nicht verstanden.

Lange Antwort:

Ich denkte das die Wahrscheinlichkeit das es einen Gott oder mehrere Gottheiten gibt die Einfluss auf unser Leben nehmen so hoch ist wie das eine ultimativ mächtige Teekanne im All schwebt und uns bestraft.

Der Vergleich ist schwer zu deuten, weil ich keine Ahnung habe, wie du zu strafenden Weltraum-Teekannen stehst. Dies Zitat von dir bietet mehr Aufschluss:

Aber als Agnostiker würde ich mich auch nicht bezeichnen, denn ich bin etwas über "nichtwissen" hinaus, ich gehe davon aus das es keinen Gott gibt.

Danke, jetzt kann ich darauf schließen, dass davon ausgehst, es gäbe keine strafende Teekanne im Weltall.

Das ich um sicher gehen zu können also theoretisch jeden Gott anbeten müsste, da ich denke das die Warscheinlichkeit in die "Hölle" zu kommen weil ich nicht an den chr."Gott"Geglaubt habe genauso hoch ist wie das wir alle in den Hardes kommen weil niemand mehr an Zeus glaubt.

Du bist Skeptiker gegenüber Pascals Wette. Allerdings liegst du falsch. Wenn du jeden Gott anbetest verärgerst du die Götter, die nicht angebetet werden wollen, oder die wollen, dass du keine anderen Götter anbetest. Mit dem Anbeten aller Götter kannst du also nicht sicher gehen.

Ich bin laut Wikipedia Definition kein Atheist, da ich zwa demnach "Gottlos" bin (wobei z.b. Muslime von den sagen wir 300 Gottheiten dann eben an 299 nicht glauben, demnach auch relativ'gottlos') aber nicht leugne das es einen Gott gibt. Den leugnen kann man erst wenn man etwas bewusst weis, und es aber trozdem verleugnet.

Doch, bist du. Leugnen muss nicht bedeuten, zu lügen. Hier bedeutet es, etwas abzustreiten/zu verneinen. Das tust du hier:

Aber als Agnostiker würde ich mich auch nicht bezeichnen, denn ich bin etwas über "nichtwissen" hinaus, ich gehe davon aus das es keinen Gott gibt.

Dieser Glaube ist eine momentane Plausibilitätsannahme, wie wir sie oft im Alltag machen und wie wir sie gerne wechseln, wenn sich die Beweislage ändert. Er ist kein dogmatischer Glaube und keine Überzeugung, also kannst du dich noch als agnostischer Atheist bezeichnen.

obwohl man keine Kirche braucht um moral zu haben

Du bist Anhänger sekulärer Moral.

Im Endefekt brauche ich also keine Gottheit um mir mein Sein zu erklären, ich denke ich bin weil ich bin, genau wie das Universum warscheinlich ohne höheren Sinn.

Ich glaube, das nennt sich existenzialistischer Nihilismus, bin mir aber nicht sicher.

Respekt für diese ausführliche und (zumindest auf den ersten Blick - ich habe jetzt nicht jede Aussage einzeln überprüft ;-) ) korrekte Erläuterung. DH!

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..."zu viele Variablen um sicher zu gehen"...Was soll das jetzt? Wenn du die Möglichkeit der Existenz von Göttern nicht völlig ausschließt, bist du Agnostiker. Das bist du aber ohnehin, denn die Nichtexistenz von etwas, das es nicht gibt, ist nicht beweisbar. Du bist überhaupt nicht verpflichtet, dich irgendwie zu bezeichnen. Für dich sind Religionen Folklore. Das ist alles. Atheist hört sich immer so an, als hätte man was gegen Götter. Mir sind sie jedenfalls Wurst.

Ich bezeichne mich definitiv als Atheist und mir ist es auch definitiv nicht egal (auch wenn der agnostische Ansatz vermutlich sinnvoll ist, denn falls es anders wäre, könnten wir es ohnehin nicht ändern). Um einen (wie ich finde ziemlich genialen) Satz aus dem Film "Matrix" zu zitieren: "Mir misfällt der Gedanke, mein Leben nicht unter Kontrolle zu haben."

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Herzlichen Glückwunsch.

Du bist ein selbständig denkender Mensch. Ein Mensch, der ohne "Gott" auskommt. Ohne eine Definition eines von einer Gruppe von Priestern oder religiösen Phantasten ausgedachten Phänomens.

Du bist ein glücklich "Gottloser" oder ein "Atheist" oder ein normaler Mensch, dem das ganze Gesabbere von einem höheren Wesen mit einem universalen Machtanspruch und einer angeblichen "Moral" (zehn Gebote), die nicht nur veraltet, sondern in unserer heutigen Gesellschaft überholt und archaisch und wohl das Mindeste ist! - einfach zuwider und zu doof ist. Gut so.

Du bist ein selbständig denkender Mensch. Ein Mensch, der ohne "Gott" auskommt.

Ich bin auch ein selbständig denkender Mensch! Ach nein, kann ja nicht sein! Ich bin ja Theist!

Zwischentöne können Disharmonien entstehen lassen ;-)

[Moral], die nicht nur veraltet, sondern in unserer heutigen Gesellschaft überholt und archaisch und wohl das Mindeste ist!

Überholt, archaisch - Doppelt genäht hält besser, was? Und warum dann wieder 'ist wohl das Mindeste'. Was nu, überholt, veraltet, oder 'wohl das Mindeste'?

Ist Dir eigentlich bewusst, dass ethische Normen und Moralvorstellungen eben auch aus der christlichen Morallehhre entstammen und dass das Grundgesetz auf diesen (christlichen) Normen aufgebaut wurde?

Ich bin auch kein Freund der Bibel, aber 'verdamme' nicht alles, wie z.B. die Gleichnisse Jesu und die Bergpredigt. Und ich bin auch kein Freund der Zehn Gebote, da sie ausschließlich aus Verboten besteht. Du kannst aber hergehen und diese Verbotsregeln so umgestalten, dass sie eher wie eine Bitte sich lesen. Z.B. 'Du sollst nicht stehlen' in etwa 'Lasse jedem sein Eigentum', oder 'Du sollst nicht töten' ungefähr in ' Lasse jedem sein Leben leben'. Dann klingt das alles gar nicht mehr so streng und gebieterisch.

MfG Fantho

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@Fantho

klar gibt es gute dinge in der bibel, aber auch sehr viele schlechte. unser grungesetz basiert aber auf den philosophen der aufklärung hautpsächlich kant, die sich zum großteil auf die philosophen der antike beriefen.

so gibt es bzw gab es in unserem gesetz dinge aus dem christentum wie die ächtung von homosexualität bis fast 1994 und dinge aus der antike und aufklärung wie die menschrechte.

kurz gesagt die bibel ist archaisch und überholt und unser gesetz basiert nicht darauf.

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denn ich bin etwas über "nichtwissen" hinaus, ich gehe davon aus das es keinen Gott gibt.

Dies ist eine Annahme und kein Beweis. Folglich glaubst du nicht an Gott, was eindeutig atheistisch ist, egal wie du es nun nennst. Viel weiter bist du darüber nun auch nicht: Egal wie oft du etwas gelasen haben magst, du hattest es offenbar nicht verinnerlicht.

Viel Glück bei deiner ewigen Suche ;) ...

Der Hinweis aus dem Kommentar...

...ich bin eine Mischung aus einem Agnostischem Atheist und (aus dem Buch "Gotteswahn") de facto Atheist.

...ist, denke ich, zielführend. Es gibt Menschen die sich Ihren Atheismus selbst erklären können, bei Dir ist es ein dawkinistischer Atheismus, also der 'Neue Atheismus', der sich als Bewegung versteht und im Kern eben anti-theistisch ist.

Wenn ich dann lese, Du hättest eine schizoide Persönlichkeitsstörung, dann habe ich eine Erklärung für Deinen konfusen Text, der eigentlich nur eine Aneinanderreihung von 'Argumenten' ist, um Deinen Nicht-Glauben zu untermauern, nur braucht das keiner zu tun, man glaubt oder man glaubt eben nicht.

Welche Antwort erwartest Du? Die Atheisten hier freuen sich über Deine Frage, beschäftigen sich aber keinen Deut mit Deiner Situation, wenn Du Anschluss oder Freundschaft suchst, dann mach das im Verein oder in der Schule, verschone die Menschen aber mit diesem endlosen "warum ich nicht glauben kann/will", es ist eine Privatsache und niemand kann sich in Deine Gedankenwelt hineinversetzen, durch die von Dir erwähnte Erkrankung sollte auch die therapeutische Betreuung eine Hilfestellung sein. Ich hoffe Du findest einen Weg glücklich zu werden, hier findest Du keine Lösungen, weil es hier um die 'wahre Ideologie' geht, der Mensch bleibt da auf der Strecke...

Wenn wir über Gott reden, sollten wir zuallererst weg schauen von Religion!!! Gott hat seine Hand nicht im Spiel, wenn es um Kreuzzüge und Knabenliebe geht. Gott lehnt auch jede Religiösität ab. Wenn wir über den einzigen lebendigen Gott reden, der sich selbst geopfert hat am Kreuz, damit alle Menschen freien Zugang haben können. Zugang, weil wir allein noch nicht mal auf den Gedanke kommen, dass so eine wunderbare Schöpfung kein Zufall sein kann. Der Mensch ist schwach! Ihr müsstet mal sehen, wie unglaublich schwer ein Atheist stirbt. Was das für ein zynischer Abgang ist. Es ist das Leben oft schon eine Qual, aber die Stunde des Todes ist der Vorhof zur Verlorenheit. Dann rühmen sich diese armen Menschen zu Lebzeiten, wie schön warm es doch in der Hölle wird und was für eine Endlosparty dort sein wird. Nun das Wort Hölle wird vielfach belächelt und leider als Druckmittel verwendet damit man gläubig wird. Hölle bedeutet: ABSOLUTE ABWESENHEIT VON GOTT OHNE DIE GERINGSTE MÖGLICHKEIT DIESE SITUATION ÄNDERN ZU KÖNNEN!

Wie kann man dem entkommen?

Wer Gott finden möchte, muß glauben das er da ist und denen die Ihn suchen ein Belohner sein wird.

Durch Jesus Christus hat heute jeder Mensch die Möglichkeit errettet zu werden und dieser Jesus Christus braucht Dich und mich! Er liebt Dich und mich, so wie Gott -der Vater eine heiße Liebe hat für alle Menschen. Egal welche Hautfarbe und kulturelle Prägung. Das wird zur Nebensache, sobald man entdeckt das da ein liebender Gott ist, der gegen jede Religion ist! Ein 1000jähriges Reich, in dem Menschen sich nochmal entscheiden können wird es nicht geben! Das ist sektiererische antichristliche Lehre. Das Kreuz Jesu reicht aus um alle Menschen zu retten. Eine 2. Chance setzt die Rettung und das Heil allein durch Glaube auser Kraft.

  • Religion bedeutet: ich bau mir aus eigener Kraft einen Weg zu Gott.
  • Glauben bedeutet: ich verlass mich auf das Wort und die Tat Gottes

Du bist also ein Geliebter! Annahme, Rettung, Vergebung und Gnade stehen Dir allumfassend zur Verfügung. Der Zugang erfolgt auch für Dich nur durch Jesus Christus. Es geht um Beziehung! Rufe ihn an in Deiner Not und er wird Dich erretten!

wenn du glaubst der mensch ist schwach, bin ich froh, dass du einen übervater gewunden hast, der dein händchen hält. aber atheisten sind selbstständig und die meißten haben keine angst vor dem tod oder werden vom leben gequält.

außerdem ist abwesenheit von gott nun wirklich nicht schlimm und würde mich kaum motivieren gott zu suchen.

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@BlackDracula

Ich spreche aus Erfahrung. Du solltest Dich nicht aufschwingen für alle Menschen Antworten zu haben, bevor Du aus Erfahrung sprechen kannst. Das der Mensch schwach ist, sehe ich jeden Tag in den zensierten Nachrichten und im Alltagsleben. Wir sind dringend erlösungsbedürftig. Die kommen wollen lassen sich rufen und die sich nicht rufen lassen leben eben ohne Gott. Antworten auf elementare Fragen des Seins, wird man ohne Gott aber selber suchen müssen. Man kann die Frage nach Gott niemals komplett ausblenden. Es wird ewig ein Thema bleiben.

Der christl. Glaube ist nicht schwierig. Wir sind schwierig!

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Liebe NessieSupernova,

wenn du noch nicht "gerufen" bist (Lk.8,10), kannst du nichts über unseren ewigen Gott wissen (Offb.12,9) und bekommst am Ende der 1000 Jahre von Gottes Regierung die Chance (Offb.20,4-5).

Ich freue mich, dich dann kennenzulernen, - bis "bald",

Viktorel

Also das ich ganz sicher keine Christin bin weis ich seit der 3. Klasse. Und um genau zu sein steht das Christentum auf meiner imaginären 'Liste der noch netten Religionen' sicher nicht in den top 10... knabenvergewaltigung, kreuzzüge, Ablass...

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@NessieSupernova

Gibt es wirklich zehn 'nette' Religionen, die es in Deine Top10 geschafft haben könnten?

Unbelievable!! :-)

MfG Fantho

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@NessieSupernova

Es wird keine 2. Chance geben! Das ist antichristliche Lehre!

Eine 2. Chance setzt die Rettung allein durch den Glauben in diesem Leben völlig auser Kraft! Heute ist der Tag des Heils. Keiner von uns weis, ob wir morgen noch leben. Wir haben nur ein Leben und einen Retter! Jesus Christus. Wir sollten die Wahrheit erkennen und diese Wahrheit wird uns befreien.

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