Definition für Christentum!

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10 Antworten

Das Christentum besteht nicht aus sichtbaren Kirchen oder Denominationen sondern aus allen wiedergeborenen Christen die es seit der ersten Zeit bis heute gegeben hat. Ein wiedergeborener Christ wird man indem man seien Sünden Gott bekennt und Jesus Christus Herr über sein Leben werden lässt.

Joh 3,5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!

Mt 7,13 Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Mt 7,14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.

Das** Christentum gründet sich auf die Person Jesu**, der mit seinem Kreuzestod die Befreiung des Menschen von seiner Schuld und vom Tod ermöglicht hat. (Matthäus 20,28)

Jeder, der im Vertrauen zu Ihm kommt kann von seiner** Schuld** (Verfehlungen) und vom** Tod (2. Tod) befreit** werden. (Johannes 5,24.) Was gleichzeitig auch seine Versöhnung mit Gott bedeutet.

Diese Hinwendung zu Jesus führt auch zu einer neuen Lebensorientierung, die sich am Leben Jesus ausrichtet und sich in der Liebe zu Gott und zum Mitmenschen manifestiert. (Matthäus 22, 37-40)

Es geht also im Christentum nicht nur um die Vergebung seiner Schuld, sondern vor allem um eine** neues Leben** (Johannes 13, 34.35)

Darin beruht der Sinn und Zweck des Christentums., bzw. seine Bedeutung.

Christen sind die Jünger oder Nachfolger von Jesus, wobei seit jeher nur wenige wahrhaft der Lehre Jesu folgen und als "jesusgleich" zu bezeichnen sind.

Kürzer ging es nicht.

"Christentum" - sollte es sich nicht am Urchristentum orientieren? Dazu gehört wohl in erster Linie die Befolgung der Lehren Jesu. Wenn man die Geschichte der Christenheit vorurteilsfrei überprüft, stellt man fest, daß vom wahren Christentum so gut wie gar nichts übrig ist. Die Christenheit hat sich in Kriege verwickeln lassen, dem einfach Volk jahrhundertelang die Bibel vorenthalten, Unsittlichkeit - besonders heute - geduldet. Gerade die aufrichtigen Anbeter Gottes wurden sogar von der katholischen Kirche heftig verfolgt. Das Volk wurde dumm und klein gehalten, damit man seine Machtgelüste zügellos ausleben konnte. Die Christenheit hat das Wort Gottes mit Hilfe der sogenannten "Bibelkritik" ungültig gemacht und sich unwahren menschlichen Lehren zugewandt. Mit der Christenheit möchte ich heute wirklich nichts mehr zu tun haben.

Und das Argument: "Richtet nicht" kann natürliclh nicht ernst genommen werden. Denn Gottes Wort sagt klar und deutlich: "....Verräter, unbesonnen, aufgeblasen vor Stolz, die Vergnügungen mehr lieben als Gott, die eine Form der Gottergebenheit haben, sich aber hinsichtlich deren Kraft als falsch erweisen und von diesen W E N D E D I C H W E G. ". Tim. 3 : 4 - 5.

@ Tiefgang: Sehr treffende Überlegungen, DH!

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Es gibt hier zwei Antworten:

  • einmal die etablierten Kirchen, die sich für christliche Kirchen halten. DIes wird auch in der Welt weithin als Christentum angenommen.

  • und dann gibt es die Christus-Nachfolger, das sind die, die sich an das halten, was in der Bibel steht und die Jesus Christus in ihr Herz und in ihr Leben aufgenommen haben. Sie folgen ihm nach, nicht einer Kirche. Die werden dann meist als Sektierer verschimpft.

Zeitlicher Beginng: die Christus-Nachfolger gab es schon, als Christus noch auf der Erde zu Menschen sprach.

Die anderen gab es erst etwas später; vor allem seit Konstantin.

Das Christentum ist eine monotheistische Religion auf Basis der Lehren von Jesus von Nazareth und ist mit rund 2,26 Milliarden Anhänger vor dem Islam de.wikipedia.org/wiki/Christentum

(Christen) Als Christ wird eine Person bezeichnet, die sich zu Jesus von Nazaret (bekannt auch als Jesus Christus) und dessen Lehren bekennt, die im Neuen Testament der Bibel überliefert sind.

de.wikipedia.org/wiki/Christen

Das "Christentum" besteht aus einem Drittel der Weltbevölkerung, die vorgeben, sich an die Gebote Gottes zu halten, es aber wie die anderen Glaubensgruppen nur in den wenigsten Fällen tun (Offb.12,9; 16,13; 2.Kor.4,4).

Die "wahre Kirche Gottes" (Offb.14,1; 17,14) wird sogar von dieser befragten Glaubensrichtung verfolgt werden, wenn der richtige Papst (Offb.17,4.13) an der Macht ist (Offb.17,18; 18,3).

Christentum - in der Apostelgeschichte "der Weg" - bezeichnet alles, was mit der von Jesus Christus im Auftrag seines Vaters, Jehova, gebrachten Lehre verbunden ist.

Heute ist der Begriff durch die Irrlehren und die Gewalttaten sowie die Unmoral Abtrünniger in Misskredit gekommen,

Unter Christentum versteht man den Oberbegriff für alle die vorgeben an den jüdischen Wanderprediger Jesus von Nazareth zu glauben bzw. ihn für den Sohn Gottes und den erwarteten Messias halten.

Spätestens, als das Christentum Staatsreligion wurde, begann der Niedergang, der heute einen Tiefststand erreicht hat. "Christliche" Religionen haben viel Dreck am STecken.

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