definition des begriffs faschismus

10 Antworten

Faschismus ist eine Art politische Interessen durch zu setzen und andersdenkende zu Unterdrücken bzw. zu vernichten. Faschismus ist nicht zwangsläufig an eine bestimmten Ideologie gebunden und richtet sich nicht unbedingt gegen ander Völker oder Religionen. Es ist einfach eine Art, wie man mit andersdenkenden umgeht.

Es gibt eine Definition für Faschismus, die nur ein Wort Umfasst: Dieses Wort heisst Nichtraucherschutz! Dies ist Faschismus im Anfangsstadium.

Der Faschismus macht Anleihen beim Sozialismus - im 25-Punkte-Programm Hitlers ist unter anderem von Verstaatlichung und Gewinnbeteiligung bei Grossbetrieben die Rede - ist aber zugleich erznationalistisch: Solidarität gibt es nur für die Mitglieder der Volksgemeinschaft.

wichtige Merkmale: - antidemokratisch (andere Parteien werden verboten) - Führerkult (innerhalb der Partei werden Abweichler auf den Kurs des Führers getrimmt) - Versuche zur Vereinheitlichung der Gesellschaft (abweichende Meinungen, Lebensformen und Volksgruppen werden drangsalisiert und verfolgt)

Stimmt folgende Definition für Faschismus?

Nach dem Führerprinzip organisierte, nationalistische, rechtsradikale und antidemokratische Ideologie.

...zur Frage

Wie viel Prozent braucht man um in den Landtag einzutreten?

Frage steht oben. Wer hätte das Gedacht :D

...zur Frage

Ist rechte Gewalt sinnvoll definiert?

Wikipedia schreibt im Artikel "Rechte Gewalt in Deutschland": "Unter diesem Begriff werden alle Delikte gefasst, bei denen „die Umstände der Tat oder die Einstellung des Täters darauf schließen lassen, dass sie sich gegen eine Person aufgrund ihrer politischen Einstellung, Nationalität, Volkszugehörigkeit, Rasse, Hautfarbe, Religion, Weltanschauung, Herkunft, sexuellen Orientierung, Behinderung oder ihres äußeren Erscheinungsbildes bzw. ihres gesellschaftlichen Status richtet. Dies bedeutet, ein Angriff wird auch dann erfasst, wenn der Täter kein Träger eines manifest rechtsextremen Weltbildes ist."

Rechte Straftaten müssen sich also nicht als solche erwiesen haben, vielmehr genügt die begründete Vermutung. Das Prinzip der Unschuldsvermutung scheint auf den Kopf gestellt. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke bestätigte dies im rbb: "Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt."

Zudem gelten auch Übergriffe auf Obdachlose oder Behinderte grundsätzlich als rechte Gewalttaten. Die sechs syrischen Flüchtlinge, die kurz vor Weihnachten letzten Jahres in Berlin einen Obdachlosen in Brand steckten, wären demnach rechte Gewalttäter. Darüber hinaus wird offenbar schon "Verachtung" als Gewalttat gewertet, denn: "Der Begriff „gesellschaftlicher Status“ verweist vor allem auf Angriffe, denen Obdachlose, Alkoholkranke und andere Menschen ausgesetzt sind, die von rechten, aber auch mutmaßlich unpolitischen Tätern als „asozial“ verachtet werden. Solche Delikte können heute als Hasskriminalität und „PMK-rechts“ eingestuft werden, auch wenn der Täter kein Neonazi ist" (http://www.tagesspiegel.de/politik/rechte-gewalt-die-definition-der-polizei-politisch-motivierte-kriminalitaet/1934432.html).

Desweiteren werden auch von Ausländern begangene Straftaten als rechte Gewalt gewertet (sie selber Link). Theoretisch könnte also die gesamte rechte Gewalt in Deutschland aus muslimischem Antisemitismus bestehen.

Auch die bloße Ablehnung "von Praktiken des Islam" wird als rechte Gewalt gewertet, obwohl doch zu einer freiheitlichen Gesellschaft das Recht gehört, ablehnen zu dürfen, was immer man wolle.

Zu guter Letzt gelten bestimmte Straftatbestände nur für die rechte Seite, was das Verhältnis von rechter und linker Gewalt verzerrt: "Der Hinweis, dass bei den rechten Straftaten sogenannte Propagandadelikte mehr als die Hälfte der Straftaten ausmachen, während es auf der linken Seite keinen Straftatbestand des Propagandadelikts gibt, unterbleibt zumeist. Linke Demonstranten können zum Beispiel ungestraft Bilder der Massenmörder Lenin, Stalin und Mao zeigen und diese auch noch lobpreisen."

...zur Frage

kurden und palästinenser?

haben kurden und palästinenser streit???

...zur Frage

Warum redet eigentlich keiner über die Verantwortung der CDU und Merkel?

In der aktuellen Situation scheint es mir so als redeten alle nur über die Verantwortung der SPD oder FDP. Keiner redet darüber, dass Merkel und die Union schon längt nicht mehr in der Lage sind Mehrheiten zu binden. Weder FDP, Grün noch SPD wollen mit der Union regieren - aus den unterschiedlichsten Gründen - die sich aber eben auch auf die Union zurückführen lassen.

Kann man das nicht auch als eine Art politische Isolation sehen für die man dann auch Verantwortung tragen muss?

...zur Frage

Wann eigentlich habt ihr das letzte Mal so richtig "blau" gemacht?

Das (eventuell) herrliche Wetter genießen, ein bisschen unterwegs sein, sich treiben lassen und dabei quasi nichts tun: Einfach mal blau machen. Keine häuslichen Pflichten, keine Arbeit, keine lästigen Verabredungen. Stattdessen nur Zeit für euch. Sich selbst als autonom handelndes Wesen erleben.

Was habt ihr dann gemacht, an so einem (gestohlenen?) freien Tag?

Und wie erging es euch dabei? Oder plagte euch dabei das schlechte Gewissen?

https://www.youtube.com/watch?v=TuJfEMO_wXs

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?