Deckungsbeitragsrechnung - wichtige frage! Wer kann mir helfen?

3 Antworten

Hier wurde schon definiert:D ist Verkaufspreis minus variable Kosten (in deinem Beispiel Einstandspreis der verkauften Waren). Der Deckungsbeitrag je Stück ist also, wie du schreibst, 214, 63 €. Dieser Deckungsbeitrag sagt aus, dass bei jedem verkauften Stück 214,63 € zur Verfügung stehen, um die fixen Kosten des Betriebes zu decken. Erst wenn du alle fixen Kosten (Gehälter, Miete usw.) gedeckt hast, machst du Gewinn. Nimm an, du hast in dem Betrieb 200 000 € fixeKosten, dann 200 000: 214,63 = 932 Stück. #Bei der Menge liegt deine "Gewinnschwelle", das heißt: Bis dahin arbeitest du für die Kosten, von da an gewinnst du beim Verkauf eines weiteren STückes 214,63 €. Die Angabe in % ist mir eher unüblich. Wenn du von einem Einproduktunternehmen ausgehst, kannst du allerdings sagen, der D beträgt 38,6 % vom Verkaufspreis.

Also Abkürzungen sollte man erläutern. Was Du da schildern willst ist nicht wirklich klar. Also etwas Sachverhalt kann auch nicht schaden.

Der Deckungsbeitrag ist die Differenz aus Verkaufspreis und variablen Kosten. Darum ist wegen der Fixkostendegression das ganze schon schwierig. Wann das ganze umschlägt und der Deckungsbeitrag nicht nur das Ergebnis verbessert, sondern vollständig in den Erfolg eingeht so auch nicht feststellbar. Stichwort Break-Even-Point.

Einen Deckungsbeitrag von 100% erwirtschaften selbst Dienstleistungsunternehmen selten. Daher wird die Deckungsbeitragsrechnung eher in Verbindung mit der Auftragsdispostion in Verbindung gebracht. Mit welchen Deckungsbeiträgen werden derzeitig Produkte hergestellt? Welche alternative Produkte gibt es mit welchem Deckungsbeitrag? UND/Oder sind Kapazitäten frei? Ansonsten sind bei der Kalkulation der variablen Kosten tatsächlich auch die kalkulatorischen Risiken von besonderer Bedeutung.

Ganz wichtiger Tipp für Dich: In der Betriebswirtschaftslehre ist es richtig wichtig sich die Begriffsdefinitionen anzuschauen. Aus einem allgemeinen Sprachgebrauch ergibt sich da selten ein Sinn. Viel Erfolg!

keine Ahnung, was du mit deinen Abkürzungen genau meinst, aber ein Verkauf zum Einkaufspreis ist keine 100% Deckungsbeitrag und immer ein Verlustgeschäft, weil du ja auch Fixkosten (egal was und wieviel du verkaufst) hast. Hierzu zählen z.B. Betriebskosten (Miete, Strom, TK, ...), weswegen eine 100%-Deckung erst erreicht wird, wenn diese Fixkosten mit abgedeckt sind. Danach machst du Gewinn.

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