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2 Antworten

Immer wieder ergibt sich bei Schulabgängern die Frage, zumal, wenn sie noch kein konkretes Berufsziel vor Augen haben, ob ein freiwilliges soziales Jahr für sie nicht sinnvoll wäre. Dabei ist das Überbrücken der Entscheidungszeit in vielen Fällen nur eher zweitrangig. Aber was zieht Menschen dieses Alters dazu, sich einer solchen Aufgabe zu stellen, und ist das überhaupt sinnvoll?

Und dann kannst du weitermachen.

Es ist eigentlich nicht die Frage nach dem Sinn - sondern nach dem WARUM. Jeder hat eine unterschiedliche Motivation. Aber kaum jemand in dieser Altersgruppe wird sagen "Hey - unser bildungssystem hat mir unter hohen Kosten, den möglicherweise besten Bildungsstand der westlichen Welt ermöglicht, ohne dass ich dafür auch nur einen Cent meines ohnehin knappbemessenden Taschengeldes opfern mußte... Also tue ich jetzt mal aus reiner Dankbarkeit und Wertschätzung für die Tatsache, dass ich von diesem Staat so gefördert wurde, etwas zurückgeben: Einen freiwilligen sozialen Dienst - Dienst für die Gesellschaft - an Menschen, die meine Hilfe ebenfalls wertschätzen können"

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