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2 Antworten

  • Nicht persönlich werden und Sym- und Antipathien außen vor lassen.
  • "Ich"-Botschaften senden, denn Du bewertest im Prinzip das, was bei Dir ankommt.
  • Du könntest den Feedback-Burger nutzen: erst etwas Positives, dann Kritik, dann noch einmal etwas Positives. Bei der Kritik nennst Du zuerst, worauf Du Dich im Folgenden bei Deiner Kritik beziehst, damit jeder weiß, wo Du ansetzt. Dann schilderst Du die Wirkung (wie ist es bei Dir angekommen?) und machst einen Verbesserungsvorschlag bzw. äußerst einen Wunsch, wie es für Dich besser gewesen wäre (für mich wäre es gut gewesen, wenn..., dann hätte ich besser... können). Und nochmal: erst Positives, dann Kritik, dann noch einmal Positives. Du könntest Dir als Gedankenstütze die Feedback-Burger- Übersicht hinlegen: http://www.veda.net/blog/feedback-ist-mehr-als-eine-rueckmeldung/ - etwa Mitte der Seite, da stehen auch mögliche Satzanfänge (allerdings würde ich das Feedback unterteilen in Beobachtung - Wirkung - Anregung)
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Kommentar von earnest
05.02.2016, 09:53

Gute Idee. 

Den Feedback-Burger vielleicht als Big Mac zu futtern geben?

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Hm. Vielleicht ob man sich auf das Argument bezogen hat und das Argument gut entlastet hat. Du kannst dich auch auf die Eröffnungsrede beziehen und sie etwas zusammenfassen und loben und kritisieren

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