DE Multikulturell?

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7 Antworten

Wenn man jetzt hier schreibt, dass du ein Stück weit recht hast ist man gleich wieder der böse unbelehrbare Nazi.

Also: Die Ausländer stören mich nicht, die gibt es in jeder Großstadt. Was ich aber unangenehm finde, ist, dass kaum noch deutsch gesprochen wird und auch kein Bemühen erkennbar ist dies zu tun. Stets wird davon ausgegangen, dass überall Englisch gesprochen wird. Ich meine, das ist falsch.

"Wenn man jetzt hier schreibt, dass du ein Stück weit recht hast ist man gleich wieder der böse unbelehrbare Nazi."

Ist das ein Automatismus? Nur vom Schreiben wird man unbelehrbar? Aber wenn es bei dir so geschah ...

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Was ist denn für dich ein "richtiger typischer Deutscher"?

Was machst du denn mit dem 1,88 m großen Deutschen, blond und blaue Augen, der eine 'hochgesteckte Weiberfrisur mit Zopf' trägt, an den Armen und teils im Gesicht Tattoos hat und einen 20 cm langen "IS-Vollbart" trägt, Schmuck an den Händen trägt, Ohrringe und Ohrstecker hat und gepearct und schwul ist und einen alten Mitsubishi fährt?

Neben diesem großen blonden Deutschen mit blauen Augen läuft dann der 1,73 m großer türkisch abstammender Mann mit deutschem Ausweis im Anzug, ordentlich MÄNNLICH mit schwarzer Kurzhaarfrisur frisiert, ohne Bart, ohne Tattoos und Pearcings, Akademiker mit erstklassigem Deutsch und auch noch mit einer Deutschen verheiratet ist und einen Audi fährt.

Wer von beiden ist denn jetzt für dich der "richtige typische Deutsche?

Also, meine Vermutung ist, dass der Adolf, wenn er wieder auferstehen würde und sich entscheiden müsste, sich eher mit dem türkischen Blut anfreunden könnte als mit einem gepearcten, bemalten, schwulen deutschen Mann mit Zopf, Ohrringen und "IS-Bart"!

Top Antwort, sehe ich genauso. Der 1,88 m große blonde ist mir noch nicht begegnet, kenne aber einige türkisch abstammende, die sich gut intigriert haben, gut Deutsch sprechen, unsere Gesellschaft akzeptieren und hochachten und unsere Fußballmannschaft anfeuern. Die sind sogar weitaus islamkritischer als so manche "Deutsche". 

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@NicoFFFan

Der 1,88 m große blonde ist mir noch nicht begegnet

Soll ich Dir einen Termin mit meinem Freund vermitteln?

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Wenn ich dich damit angegriffen habe, dann tut mir das Leid. Das wollte ich nicht. Ich meinte lediglich Menschen, deren Vorfahren halt aus dem Land stammen, in dem wir alle leben. (Deutschland) Klar gibt's die noch, aber die werden halt immer weniger. 

Um auf deinen Vergleich zu antworten. Ich würde beide tolerieren, da beide einfach nur Menschen sind.

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In Frankfurt ist es aber auch extrem. Habe letztens gelesen das die Deutschen jetzt im Stadtgebiet schon die minderheit sind. 

Also in Frankfurt leben jetzt mehr Ausländer als Deutsche. 

Ich wohne in einer Vorstadt von Frankfurt und dort ist es eig. auch so.

Extrem viele ausländer Deutsche gibt es zwar auch aber ich sag mal so die meisten in Älterem Alter.

In meiner Generation sind die meisten hier Ausländer. 

(bin22)

Auf meiner alten Schule waren 80% nur Ausländer. 

Ich finds etwas blöd da ich mich mit den Deutschen Kindern öfter gut verstanden habe als mit den anderen. 

Einfach die Themen über was man redet, was einen Interessiert usw .

Natürlich gibt es auch gemeinsamkeiten aber viele dinge sind wie ich finde anders und dadurch hatte ich auch fast immer nur Freundschaften zu Deutschen Kindern. 

Ich finde es schade. Mulitkulti ist eben nicht gut.

Ich mein das nicht böse ich habe nichts gegen die Leute aber es passt einfach nicht so gut wenn man in 1 Land mehere Kulturen in solchen mengen hat. 

die Kultur ist es doch die die Menschen zusammenführt.

Genau. Das hab ich auch mehr oder weniger gedacht. Wo wohnst du? Maintal, Offenbach, Hanau, Mühlheim, Neu Isenburg ...?

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@Videospieler95

Ah Ok. Kommst also aus dem Offenbacher Kreis da unten :) Komme aus dem Wetteraukreis. Wobei hier auch schhon locker 70 80 Prozent Ausländeranteil ist Ich hab ja eigentlich selbst Migrationshintergrund, da meine Mutter auch aus Ungarn kommt

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@user983101

Ja das hab ich auch xD

Mein Vater ist Deutscher und meine Mutter Latina. 

Aber für mich geht es da auch eher um den Kopf der Person und wie sie tickt. 

Nur sehe ich selten Ausländer die so einen Kopf wie die Menschen hier haben. Oft sind sie noch Kulturell sehr geprägt von ihrem Elternhaus oder ihrer Heimat. 

Ja dort oben gibt es auch viele aber ich hab das Gefühl dort oben sind es auf den Dörfern noch etwas weniger als hier näher an der Stadt.

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@ Videospieler95

Sorry, dass im Stadtgebiet von Frankfurt mehr Ausländer leben als Deutsche ist absoluter Quatsch und eine falsche Information. Ich vermute mal, dass deine Info von einem Werbeblatt der AfD stammt.

Frankfurt a. M. hat ca. 750.000 - 800.000 Einwohner. Demnach müssten ja in Frankfurt a. M. mehr als 375.000 - 400.000 Ausländer wohnen.

Wenn ich mir deine Rechtschreibung so ansehe, hast du offensichtlich nicht so einen hohen Bildungsstand. Leute wie du sind da ideale Empfänger für falsche hetzerische Nachrichten und die Gutgläubigkeit solcher Fehlinformationen!

Laut Statistik von 2013 betrug der Ausländeranteil in Frankfurt a. M. 26,8 %. Da 25 % ein Viertel von 100 % sind, sind also etwas mehr als ein Viertel der in Frankfurt a. M. lebenden Bürger Ausländer. Das heißt übersetzt, dass DREI VIERTEL in Frankfurt Deutsche sind.

Das mag sich jedoch in der Gesamtsumme nicht verhältnismäßig für jeden Stadtteil auswirken. Es kann durchaus sein, dass der überwiegende Teil dieser 26,8 % in Frankfurt-West (Griesheim, Nied, Höchst, Sossenheim, Sindlingen) zu finden ist.

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@Knastduscher

Wie kommst Du dazu, Knastduscher, Zahlen aus Lügenstatistiken weiterzugeben? Finde Dich gefälligst mit den alternativen Fakten ab. :)

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@Knastduscher

Nein ehrlich gesagt habe ich das letztens in der Bild-Zeitung gelesen. Aber da hab ich mich dann wohl vertan. 

Die Schreiben ihre Schlagzeilen aber auch oft bewusst sehr irreführend. 

Nein ein AfD Wähler bin ich nichtmal. 

Und auf Rechtschreibung achte ich im Internet nicht. Und erst recht nicht wenn ich mit dem Handy schreibe das ist eine Qual.

Gut dann sind es vlt mehr Deutsche aber in meiner Generation bin ich mir nicht mehr so sicher.

Ich denke der Großteil der Deutschen ist Älter und in meiner Generation wird eine Gewaltige Menge Ausländer sein. 

Ich habe keine Lust mehr immer wieder zu erklären wieso es unter diesen Menschen auch viel asoziale gibt und ich darauf keine Lust habe. 

Es kommen ja extrem viel Dumme Menschen aus diesen Ländern. 

Und von denen waren schon einige Trottel dabei. 

Einer wollte mir mal erzählen: Das am 11/9 waren die Juden!

Was soll ich dazu noch sagen. Und in der Schule waren sie ganz klar in der Mehrheit. 

Und ein Großteil dieser Leute ist aggressiv.

Ich konnte mich mit den eher Deutsch geprägten und Deutschen immer viel besser unterhalten als mit diesen Leuten. 

Habe zwar auch nette kennengelernt klar aber sagen wir es mal so.

Die unschönen Erfahrungen sind in der Überzahl. 

Einige sehr verrückte waren Grundlos zu vielen anderen Mitschülern aggressiv.

Wurde auch manchmal gefragt was für ein Landsmann ich sei und wenn ich dann sagte Halb Deutsch, Halb Latino kam so eine Aussage wie:

,,Wieso Deutscher?? Deutsch ist doch ####### ´´

Mich hat dass damals schon Wütend gemacht aber die meiste Wut habe ich eher auf die Aggressivität und  Dummheit von vielen dieser Leute. 

Und wenn sie einem immer was aufzwingen wollen von ihrer Kultur. 

Immer wenn ich was sagte und jemand es nicht glauben konnte kam:

,,Sag Vallah billa (kp wie der kack geschrieben wird) 

los sag Vallah´´

Boar ist das nervig nein ich will dieses Kackwort nicht sagen hört sich einfach ######## an. 

Und wenn es jetzt immer mehr von dieser Sorte werden finde ich das Traurig. 

Ich würde hier nicht nochmal mit so vielen dieser Art aufwachsen wollen dann lieber auf dem Land wo es weniger sind oder ganz woanders wo diese Leute nicht sind. 

 

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Ich finde es schade. Mulitkulti ist eben nicht gut.

Es gibt viele Länder, in denen das gut funktioniert. Z.B. in Deutschland.

Hier leben Bayern, Schwaben, Ostfriesen, Sachsen und viele kulturell völlig unterschiedliche Gruppen friedlich zusammen.

Eine homogene und statische Kultur wird unweigerlich in Dekadenz und Agonie münden.

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@realsausi2

Schwaben, Bayern, Ostfriesen usw kann man auch nicht vergleichen das sind relativ ähnliche Kulturen natürlich hat es auch in DE ewig gedauert bis sich hier mal diese ganzen kleinen Fürstentümer aufgelöst haben und sich mal ein Staat bildete aber ansich sind zu viele Fremde Kulturen einfach nicht gut. 

Ich meine sehr Fremde. 

Ich finde dadurch geraten die Menschen einfach durcheinander es dauert Generationen bis sich sowas miteinander verwächst. 

Aber ich hab es ja auf dem Schulhof gesehen selbst wenn es Gemeinsamkeiten gibt es bilden sich immer einzelne Gruppen und in der Regel sind dann Türken, Marokkaner etc. also Leute deren Kultur einander mehr ähnelt als unserer eher unter sich und die Deutsch geprägten auch. 

Einfach von dem über was man sich unterhält etc. 

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@realsausi2

Außerdem geht es nicht darum ob Gruppen friedlich nebeneinander Leben sondern ob sie miteinander Leben. 

Und eine Kultur braucht man dafür. 

Und wie kommst du auf den Unsinn das eine Kultur unweigerlich in Dekadenz und Agonie endet???

Hast du dir das jetzt selbst ausgedacht???

Und Statisch ist die Kultur ja auch nicht. 

Nur wenn man 2 Völlig verschiedene Kulturen nebeneinander stellt dann ist das ein Extremer Eingriff vorallem mischen sich diese Kulturen nicht so schnell und es gibt ein Großes ''Nebeneinander''

weil jeder sein ding macht. 

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@Videospieler95

@Videospieler95 So sieht`s aus. Und auf diese ganzen Statistiken gucke ich eh nicht, weil ich es mit den eigenen Augen sehe. Ich arbeite in Bockenheim. Trotzdem wurde mir noch immer nicht das WARUM in meiner Frage beantwortet. In den 70ern und 80ern war Deutschland ja längst noch nicht so multikulturell, wie meine Eltern mir berichten.

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Na ja, Deutschland ist schon seit ewigen Zeiten multikulturell: Hier lebten immer schon Ostfriesen, Mecklenburger, Pommern, Bayern, Sachsen, Erzgebirgler, Franken, Rheinländer, Westfalen etc. zusammen.

Früher waren die ziemlich aggro zueinander. Die Cherusker z.B., die die Legionen von Varus besiegt hatten, wurden in der Folgezeit von den anderen ausgerottet.

Der letzte, der ganze Volksgruppen ausrotten ließ, war Hitler. Seither lebt es sich multikulturell in Deutschland eigentlich im weltweiten Maßstab betrachtet so ziemlich am besten. 

Die Cherusker war nur ein kleiner germanischer Volksstamm, dessen Anführer Armenius in Allianz mit anderen Stämmen den Varus besiegte.

Tiberius schreibt, dass später die Cherusker mit den Chatten assimilierten und diese wiederum bildeten ab dem 4. Jh. A.D. die Sachsen.

Man könnte heute lediglich spekulieren, sind die Briten Abkömmlinge der Cherusker oder die hier verbliebenen Sachsen, denn deren militärischer Mut konnte Karl d. Gr. verspüren

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@Karl37

Laut wiki unter Berufung auf tacitus haben die Chatten die Cherusker unterworfen, von deren weiterer Existenz rein gar nichts mehr zeugt. 

Realistisch geht man daher davon aus, dass das Gros in den Stammesfehden massakriert wurde und die Überlebenden bei unterschiedlichen Stämmen unterkamen...

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@Karl37

Ich sehe da einen substantiellen Widerspruch zum wiki-Stichwort, lediglich ein wenig spekulative Krampfigkeit, die Cherusker noch ein wenig länger existieren zu lassen. 

Nach Tacitus gibt es praktisch keine historische Quelle mehr, die die Cherusker auch nur erwähnt...:-)

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Was bedeuten genau die Begriffe aggro und Cherusker?

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ICH bin der letzte typische Deutsche. Groß, blond,blauäugig. Manchmal auch blauäugig.

Mutti hat mit Chemtrails und den bösen Flüchtlingen alle Deutschen ausgerottet. Jetzt gibt es nur noch Mischvolk.

Wolltest du das hören? Passt das so ungefähr?

O mann es ist echt schlimm und dann wunder sich Leute echt wieso sich Menschen darüber aufregen sie würden sofort nach Rechts gestellt.

Ich wohne auch in FFM und ehrlich gesagt ist das auch irgendwie komisch da hier wirklich extrem viele Türken usw sind.

In meiner Generation wahrscheinlich schon mehr als Deutsche auf meiner Schule waren 80% Ausländer. 

Und die meisten von denen Ticken eben ganz anders.

Und ich habe keine Lust mit Idioten zu reden mal im Ernst. 

Einer sagte mal zu mir die ''Juden wären das am 11.Septemper 2001 gewesen.

Und viele haben dem Quatsch zugestimmt. Da kannst du dir ja ungefähr vorstellen was hier für eine Sorte herkommt.

Es kommen ja meist nicht die Gebildeten oder Schlauen Türken sondern die Unterschicht also die Trottel.

Natürlich ist das nicht die Regel aber Idioten gibt es unter denen hier echt viele.

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@Videospieler95

Natürlich gibt es Probleme, das soll man gar nicht totschweigen.

Nur hilft uns so ein versteckter Rassismus wie bei der Art der Fragestellung da nicht weiter.

Dann muss man klar sagen, es gibt Idioten, die immer wieder Stunk machen und dafür dann eine Lösung finden. Ohne Ideologie. Ohne Angst.

Ich wollte meine Kinder auch nicht auf eine Schule mit 80% Türken schicken, das gebe ich zu. Vor allem deshalb, weil ich glaube, dass das Schulsystem damit vermutlich auch überfordert wäre.

Da ist die Politik gefragt. Nur solche Vorstöße wie von der CSU in Richtung Residenzpflicht bzw. zwangsweiser Wohnortzuweisung werden ja auch wieder nicht gewollt - wobei das eine Lösung schaffen würde, weil man dann solche Konzentrationen vermeiden würde.

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Wie sieht ein Deutscher für dich aus? Blond, blaue Augen, braunes Hemd mit roter Armbinde?

Ne. Helle Hautfarbe und westeuropäisches Aussehen halt. Am besten wäre es halt nur noch, wenn seine Vorfahren aus dem Deutschland, in dem wir leben, stammen.

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heute sieht man eigentlich so gut wie keinen richtigen typischen Deutschen.

Mal ungeachtet der Frage, was das eigentlich ist, fragt man sich, wo Du lebst?

Ich sehe kaum irgendwann mal einen als Ausländer oder Migranten zu erkennenden Menschen. Wenn ich also von meinem Mikrokosmos her eine Bewertung vornähme, käme ich zu dem Ergebnis, dass es fast keine Ausländer in diesem Land gibt.

Und hätte damit genau so Unrecht wie Du.

Ich wohn bei Frankfurt.

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@user983101

bei Frankfurt.

Ach ein Brandenburger aber tummeln sich in Frankfurt nicht hin und wieder so kleine widerliche braune Nazis rum? Das ist doch wie 39 in Deutschland. So "richtig" Deutsche.

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Mir scheint, Du hast auf folgendes Zitat einen falschen Kommentar gegeben:

heute sieht man eigentlich so gut wie keinen richtigen typischen Deutschen.

Je nach dem, was man unter "typische" Deutsche versteht, aber die Wiesen sind in München und Eisleben. Da sollen letztes Jahr noch Deutsche in diesen komischen Kleidern gesichtet worden sein. 

Frankfurt am Main ist da einfach die falsche Stadt. 

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@Abahatchi

Beruhig dich. Ich arbeite in Frankfurt und sehe halt fast nur Ausländer. Klar gibt`s da auch Deutsche. Ist aber halt Seltenheit. Was gibt`s jetzt zu meckern? Ich habe mich eigentlich nur gefragt WARUM das so ist, aber ok. Klar gibt es in Deutschland noch Deutsche. Werden aber halt immer weniger. Deutschland ist heut so multikulturell, wie es noch nie war. Selbst ich bin nur halb deutsch, sehe aber doch sehr deutsch aus und spreche akzentfreies Deutsch.

Ach ja. Für mich sind Afrikaner, Araber und Lateinamerikaner keine Deutsche.

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@user983101

Ich arbeite in Frankfurt -/- Für mich sind Afrikaner, Araber und Lateinamerikaner keine Deutsche.

Für mich ist offensichtlich, dasz Du keine Rat suchst, sondern Provokation!

Frankfurt liegt direkt an der polnischen Grenze. Es ist also nicht verwunderlich, wenn man dort vielen Polen begegnet, die zum Einkaufen kommen. Dafür sieht man im benachbarten Słubice viele, viele Deutsche.

Deine Frage ist reine Provokation, weil jeder halbwegs nicht auf den Kopf gefallene Grundschüler sich schon an einer Hand abzählen könnte, warum auf Mallorca so viele Deutsche sind. Vielleicht hatten "nicht" Deutsche einfach eine Grund, um nach Frankfurt zu kommen. Der Storch wird sich ja wohl nicht verflogen haben und den Eltern die Kinder andere ins Körbchen gelegt haben.

Noch etwas! In jedem Fall sind alle, die deutsche Staatsbürger sind, deutsche Staatsbürger und somit Deutsche. Zielst Du aber auf den ethnischen Ursprung von dem "Deutsch" an, dann sollte Dir mal jemand gesagt haben, dasz das "Deutsch" aus einer Region nördlich der Krim stammt, also von dort, wo heute die Ukraine ist und das in Deutschland nur noch knapp 7 % der deutschen Staatsbürger überhaupt eine deutsche ethnische "Urabstammung" haben. Warum sonst gibt es in Deutschland: das Wendland (die Wenden), Franken (die Franken), Fläming (die Flamen) usw.. Die Liste kann übelst lang werden. Der heutige oft als "typisch" Deutsch empfunden Deutsche stammt vornehmlich von Slawen und Franken ab. So betrachtet leben in England mehr Deutsche als in Deutschland. Darum schreibe ich hier mal das Wort Angel-Sachsen. 

Grusz Abahatchi

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@user983101

Für mich sind Afrikaner, Araber und Lateinamerikaner keine Deutsche.

Deutscher ist, wer einen deutschen Pass hat. Mit allen Rechten und Pflichten. Basta.

Selbst ich bin nur halb deutsch,

So etwas gibt es nicht. Das ist Rassismus. Nationalität ist ein Verwaltungsstatus und nicht genetisch intendiert.

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@Abahatchi

@ Abahatchi

"Frankfurt liegt direkt an der polnischen Grenze..." ???

Ok, Du meinst wohl Frankfurt an der Oder. Ich glaube aber, dass hier wohl eher Frankfurt am Main gemeint ist.

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@realsausi2

@realsausi2

Meiner Meinung gehört noch ein zweiter Punkt dazu.

Ich sehe das so:

Deutscher ist 

1. wer einen Deutschen Pass hat. Mit allen Rechten und Pflichten.

2. wer unsere Gesellschaft akzeptiert, achtet und niemanden irgendwelche Glauben und Religionen gegen den Willen aufzwingt.

Hautfarbe und Ursprungsherkunft sind völlig egal. Wenn die zwei Punkte stimmen, ist man auch meiner Meinung nach Deutscher, egal woher man ursprünglich kommt. 

Im Übrigen gebe ich Dir vollkommen recht.

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@NicoFFFan

Du meinst wohl Frankfurt an der Oder. Ich glaube aber, dass hier wohl eher Frankfurt am Main gemeint ist.

Gut, dann sollte er aber auch wissen, dasz Frankfurt am Main nicht in Brandenburg liegt und er hätte gleich intervenieren sollen, als ich mich auf Brandenburg bezog. Schön, dann nehmen wir eben das Frankfurt an dem anderen Flusz. Genau genommen braucht man da nicht viel ändern zu meinem vorherigen Kommentar. Frankfurt, wie schon der Name sagt, war eine Furt am Flusz, an der sich Franken nieder lieszen. Franken sind eben nun einmal von "urethnischer" Abstammung keine Deutschen, darum erübrigt sich die Frage des Fragestellers. Nein, im Erst, Frankfurt am Main ist eine Finanzmetropole mit internationalem Rang. Wer sich dann noch wundert, warum da Menschen anderer Staaten unterwegs sind......, den kann man nicht ernst nehmen. Weimar ist eine Mittelstadt von 65 000 Einwohner aber überlaufen von Touristen. Warum wohl sind da so viele "Ausländer"? Weimar ist bekannt durch die Weimarer Republik, die erste deutsche Demokratie und vor allem durch das intensive Wirken von Goethe und Schiller. Das ist eben Grund genug, dasz in dieser Stadt viele "nichtdeutsche" Menschen zu sehen sind und so gibt es eben auch Gründe, warum in den beiden Frankfurts von Deutschland man viele Menschen sieht, die für den Fragesteller nicht Deutsch "genug" sind. Das kann sich jedes Kindergartenkind selbst erklären, darum bleibt es Dabei:

Seine Frage ist eine reine Provokation.

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@NicoFFFan

ist man auch meiner Meinung nach Deutscher,

Es gibt natürlich die ursprüngliche ethnische Abstammung von dem, was "deutschen" Ursprunges ist und dies ist weder arisch noch germanisch. Viele bringen da nämlich hin und wieder etwas durcheinander, vor allem braun angehauchte Leute. 

Neben dem ethnischen Aspekt gibt es eben den der Staatsbürgerschaft. Wäre dem nicht so, dann hätte es während der deutschen staatlichen Teilung keine Deutschen gegeben, sondern nur BRD Bürger und DDR Bürger. Trotzdem sind bzw. waren Bürger beider Staaten Deutsche so auch die Berliner in den Sektoren. Es gibt also nach ethnischer Interpretation Deutsche, zu denen genau genommen Schweizer, Lichtensteiner und Österreicher gehören. Nur wären die deutschen Österreicher österreichische Staatsbürger und die deutschen Sachsen bundesdeutsche Staatsbürger. Genau genommen ist es falsch, wenn man sich auf die Staatsbürgerschaft bezieht, uns als nur Deutsche zu bezeichnen, wir sind Bundesdeutsche. Kleiner aber feiner Unterschied, auf den Österreicher oder Schweizer keinen Wert legen. 

Grusz Abahatchi

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@NicoFFFan

2. wer unsere Gesellschaft akzeptiert, achtet und niemanden irgendwelche Glauben und Religionen gegen den Willen aufzwingt.

Also nehmen wir nun den Erzieherinnen, die in sogenannten katholischen Kindergärten religiöse Inhalte verbreiten, den Pass weg?

Oder den Kriminellen? Alle keine Deutsche mehr?

Unsere Verfassung kennt solche Anforderungen an den Status "Deutscher" nicht. Wo kämen wir da auch hin? Da blieben am Ende nur wir beide übrig.

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@realsausi2

Da blieben am Ende nur wir beide übrig.

Nicht einmal das, Joachim Sauer würde hier allein die Stellung halten.

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